Warum Getreide ungesund ist

Getreide ist in vielen Ländern ein bedeutendes Grundnahrungsmittel – insbesondere Weizen, Reis und Mais – und aus der täglichen Ernährung vieler Menschen kaum noch wegzudenken. Wir stellen uns die Frage: Ist Getreide gesund?

Ackerbau und Viehzucht war der Beginn der Sesshaftigkeit des Menschen. Die Fortschritte brachten uns viele Neuerungen und Bequemlichkeiten – aber gleichzeitig auch Probleme und neue (Zivilisations-) Krankheiten.

Die meisten Krankheiten, die mit der Ernährung zusammenhängen können, wie Diabetes, Fettleibigkeit und Autoimmunkrankheiten (Hashimoto, Morbus Crohn, Zöliakie, …), sind in dem Ausmaß wie sie heute in der Bevölkerung vorkommen relativ neu und scheinen sich zu verbreiten.

Du möchtest langfristig gesund sein und Krankheiten vorbeugen? Zeit, den hohen Getreide-Anteil auch in deiner Ernährung zu hinterfragen!

In diesem Artikel erfährst du 

  1. Welche Inhaltsstoffe von Getreide schädlich sein können.
  2. Ob Reis oder Hafer eine Alternative sein können.
  3. Wie gesund Pseudogetreide wie Quinoa und Buchweizen ist.

30 Tage ohne Getreide – nimmst du die Challenge an?

Getreide ist problematisch

Ist Getreide gesund? Wir sind skeptisch…

Was zählt alles zur Getreidegruppe?

Unter Getreide versteht man Pflanzen, die zur Familie der Süßgräser (Poaceae) gehören und deren Samen – die Getreidekörner – gegessen werden können. Zu den wichtigsten Getreidesorten gehören Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste, Hafer, Mais und Reis.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde es immer wichtiger günstige Lebensmittel zu produzieren, damit die wachsende Bevölkerung mit ausreichend Energie versorgt werden kann.

Vorrangig durch natürliche Züchtung haben sich die ursprünglichen Pflanzen stark verändert. Durch den systematischen Anbau weist Getreide einen hohen Ertrag und hohe Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge, Krankheiten und Klimaeinflüsse auf. Bisher vorrangig in Monokulturen angebaut und gut lagerfähig liefert Getreide als (verarbeitetes) Nahrungsmittel Energie vor allem in Form von Kohlenhydraten.

Getreide hat in Anbau, Verarbeitung und Verzehr eine lange Tradition und ist ein fester Bestandteil der menschlichen Kultur. Doch scheinbar gibt es einen Zusammenhang zwischen Getreide Konsum und der Auswirkung auf unsere Gesundheit.

Die Inhaltsstoffe, die Verarbeitung, der Umgang mit dem Lebensmittel an sich – es gibt verschiedene Theorien, warum Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, auch als Vollkorn und Co. ungesünder sind, als Ernährungsberater und Verfasser der allgemeine Ernährung-Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) behaupten. Für uns gehören bekannte Getreideprodukte – vor allem in verarbeiteter Form – nicht in eine gesunde Ernährungspyramide.

Ist es das Getreide bzw. Getreide-Inhaltsstoffe an sich, die Verarbeitungsschritte oder der Umgang des einzelnen Menschen mit dem Lebensmittel? Und gibt es gesündere Getreide-Alternativen?

Getreide hat einen hohen Kohlenhydrat – Anteil

Ein Grund warum Getreide ungesund sein kann, ist der hohe Anteil an Stärke bzw. Kohlenhydraten. Diese werden im Körper zu einfachen Zuckermolekülen (Glukose) abgebaut und können dabei relevant den Blutzuckerspiegel erhöhen. Als Antwort auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel wird vermehrt Insulin (aus der Bauchspeicheldrüse) ausgeschüttet, wodurch der Zucker vom Blut in die Zellen befördert wird. Isst man ständig hohe Zuckermengen kann dies zu einem ständig erhöhten Blutzucker- und Insulinspiegel führen, was das Risiko an Zivilisationskrankheiten wie Adipositas oder Diabetes zu erkranken erhöhen kann.

Verzichten wir auf Getreideprodukte, so fällt der Hauptlieferant an Kohlenhydraten in unserer Nahrung weg, was einige gesundheitliche Vorteile mit sich bringen kann. Ausprobieren kann man es einmal – zumindest für 30 Tage.

Getreide enthält Anti-Nährstoffe – wie Gluten

Ein weiterer Grund auf Getreide zu verzichten, sind die enthaltenen Anti-Nährstoffe, die unserer Gesundheit schaden können. Dazu gehören Lektine / Gluten, Protease Inhibitoren wie ATIs und Phytinsäure.

Für die Pflanze sind diese Stoffe sehr sinnvoll, da beispielsweise Lektine und Gluten als Fraßschutz der Pflanze dienen. Auch die Phytinsäure ist wichtig für die Pflanze, da sie Mineralstoffe bindet, die dann dem Keimling in seiner Wachstumsphase als Nahrung dienen. Für uns und auch andere Säugetiere sind die Substanzen allerdings schädlich. Wahrscheinlich nicht ohne Grund haben frühere Völker Getreide einer Fermentation unterzogen – wodurch die Nahrungs-Bestandteile für uns verträglicher wurden.

Der Protein-Gehalt und damit Gluten-Gehalt von Getreide hat sich anscheinend nicht relevant verändert. Nicht die Menge des Proteins, sondern dessen Zusammensetzung und/oder die Strukturen der Proteine können sich so verändert haben, dass entsprechend veranlagte Menschen sensibler auf die Veränderungen der Proteine reagieren (was eine Rolle bei der Ausprägung einer Zöliakie  oder anderen Glutenunverträglichkeiten haben kann). Auch die Darmgesundheit (zum Beispiel die Zusammensetzung des Mikrobioms) kann beeinträchtigt werden.

Die Phytinsäure bindet Mineralstoffe, die uns somit in geringeren Umfang zur Verfügung stehen. Protease Inhibitoren  (z.B. ATIs)  können die Verdauung stören. Auch sogenannte Gluteomorphine können bei den negativen Wirkungen von Getreide eine Rolle spielen.

Bei den Züchtungsvorgängen von Getreide wurde u.a. auf die Höhe der Pflanze und die Größe der Getreidekörner (für einen höheren Ertrag) geachtet – gleichzeitig sank aber der Nährstoffgehalt (zum Beispiel der Spurenelemente Zink, Kupfer, Eisen und Magnesium). Man kennt das Phänomen von großen, aber geschmacklosen Tomaten. Inzwischen stellt aber auch die Nährstoff-Verarmung landwirtschaftlich genutzten Böden ein zunehmendes Problem dar, was den Nährstoffgehalt von pflanzlichen Lebensmitteln weiter verringert. Der inzwischen gesunkene Nährstoffgehalt als weiteres Argument gegen Getreide angesehen werden.

Manche Getreidesorten werden als weniger kritisch gesehen und zum Teil – vor allem wenn man gesund ist – besser vertragen. Dazu zählen Getreidesorten, die als glutenfrei gelten, wie beispielsweise Reis und Mais.

Ist Reis gesund?

Reis ist eine beliebte Sättigungsbeilage und enthält, typisch für ein Getreide, relativ hohe Mengen an Kohlenhydraten. Vor allem weißer Reis besteht vorrangig aus Stärke, da die Bestandteile mit anderen Nährstoffen entfernt wurden. Die Nährstoffe (aber auch Anti-Nährstoffe) befinden sich vor allem in der Schale eines Reiskorns. Im sogenannten ParBoiled Verfahren können die Nährstoffe aus der Schale auf das Reiskorn übertragen werden, wodurch geschälter Reis auch einen relevanten Anteil von Nährstoffen enthalten kann.

Höhere Mengen an Kohlenhydraten können ungünstige Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel haben – allerdings gibt es Personengruppen, die durchaus einen erhöhten Kohlenhydrat-Bedarf haben. Reis ist eine gute Sättigungsbeilage für sportlich aktive Menschen, Menschen mit einem anstrengenden Beruf und diejenigen die sich gerne vegan oder vegetarisch ernähren. Denn wer mehr Energie am Tag verbraucht, sollte auch mehr aufnehmen.

Sind Pseudo-Getreide wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen gesund?

Neben den typischen Getreidearten gibt es sogenanntes Pseudogetreide. Botanisch gesehen gehört Pseudo-Getreide nicht zu den Süßgräsern, sondern zu den Knöterichgewächsen. Die Samen haben ähnliche Eigenschaften wie normale Getreidekörner.

Bekannt sind vor allem Amaranth und Quinoa. Auch Buchweizen hat – außer dem ähnlichen Namen – wenig mit Getreide zu tun. Botanisch gesehen ist er sogar mit dem Rhabarber verwandt.

Gegenüber den meisten Getreidearten hat Pseudogetreide den Vorteil, dass sie kein Gluten enthalten. Darüber hinaus enthalten sie mehr als nur Kohlenhydrate. Amaranth und Quinoa enthalten bspw. relevante Mengen an Eiweiß. Sie besitzen auch bedeutende Mengen an B-Vitaminen und Eisen – wobei tierische Lebensmittel wie Fleisch die besseren Quellen für diese Nährstoffe sind.

Auch wenn Pseudogetreide kein Gluten enthält, gibt es Gründe auf den Verzehr zu verzichten oder ihn zumindest einzuschränken – vor allem dann wenn bereits gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Auto-Immunerkrankungen oder andere entzündliche Erkrankungen vorliegen.

Genau wie andere pflanzliche Lebensmittel enthalten sie Anti-Nährstoffe, wie Lektine, Saponine, Phytinsäure und Protease-Inhibitoren. Saponine sind vor allem in Quinoa in erhöhten Mengen vorhanden, was das Forschungsinstitut für Kinderernährung dazu veranlasste von einem Verzehr von Quinoa bei Kindern abzuraten, da deren Verdauungstrakt noch nicht so robust ist wie der von gesunden Erwachsenen. Auch für Personen mit entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder Zöliakie kann der Verzehr von Nachteil sein. Ein weiterer Nachteil: sie sind keine lokale Alternative.

Wir raten auch Pseudo-Getreide für mindestens einmal 30 Tage wegzulassen. Sind eventuelle Unverträglichkeiten abgeklärt und/oder die Verträglichkeit getestet, kann Pseudo-Getreide ein gesunder Bestandteil der Ernährung sein. Wer sich für Quinoa und Co. entscheidet – bspw. im Rahmen eines 80:20 Ernährungs-Ansatz der Paleo-Ernährung, weicht die Samen am besten vorher gut ein und lässt sie keimen.

Ist Mais gesund?

Mais wird häufig zu der Gruppe der Gemüsesorten gezählt, ist aber offiziell eine Getreideart. Mais enthält zwar auch einige wertvolle Nährstoffe, wie Proteine, Eisen oder B-Vitamine, ist aber vor allem eins: reich an Kohlenhydraten. Aber auch Anti-Nährstoffe wie Phytinsäure, genmanipuliert (zumindest Mais aus den USA) und gluten-ähnliche Proteine, eine schwer verdauliche Hülle sind Gründe die gegen Mais sprechen.

Auch in Form von Maissirup (auch bekannt als HCFS/Glukose-Fruktose Sirup) ist Mais weniger gesund. Dieser Sirup ist reich an Fruktose, welcher in zu hohen Mengen schädlich für uns sein kann und beispielsweise zur Entstehung einer Fettleber beitragen kann. Mehr Informationen zu Mais haben wir in einem extra Artikel beschrieben.

Ist Hafer gesund?

Hafer gilt als eines der gesündesten Getreide, auch auf Grund seines Ballaststoff-Gehalts. Haferflocken gelten zudem als glutenfrei, jedoch können durch die Verarbeitung Spuren von Gluten enthalten sein. Inbesondere Menschen mit Zöliakie und/oder einer beeinträchtigen Darmgesundheit, die nachweislich auf Gluten reagieren, verlassen sich besser auf Haferflocken, der vom Hersteller als glutenfrei angegeben ist.

Egal ob als Haferbrei, Birchermüsli oder selbstgemachte Haferkekse: Hafer kann eine gesunde Frühstücksalternative  und Quelle gesunder Kohlenhydrate sein. Da Hafer relativ fetthaltig ist können enthaltene Lipoxygenasen dazu beitragen, dass die Fettsäuren oxidieren und mit der Zeit ein ranziger Geschmack entsteht.

Ist Urgetreide und Fermentation eine gesunde Alternative?

Urgetreide wie Einkorn, Emmer und Kamut gelten als gesündere Alternative zu Weizen und Co. Denn der Weizen, der heute auf dem Acker wächst und anschließend von uns gegessen wird, ist nicht mehr der, der er es vor einigen Jahrhunderten und Jahrzehnten noch war. Die ursprünglicheren Weizensorten lassen sich jedoch auf Grund der Höhe der Pflanze nicht so gut ernten und bringen pro Pflanze auch nicht so viel Ertrag.

Auch wenn wir dazu raten würden, Urgetreide für mindestens 30 Tage vom Ernährungsplan zu streichen, kann Urgetreide für Einige eine Alternative sein, es kommt hier nicht nur auf die Pflanze, sonder auch sehr stark auf die Verarbeitung an.

Getreide Lebensmittel haben einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft (wir denken an Nudeln, Brot und Müsli) – dennoch können sie die Gesundheit beeinträchtigen. Gibt es einen Unterschied zwischen traditionellen und modernen Getreideprodukten? Ja – denn zum Brot backen gehörte früher eine mehrtägige „Teigruhe“ und u.a. die Verwendung von Sauerteig. So werden pflanzeneigene Enzyme aktiviert, die Gluten-Moleküle und Anti-Nährstoffe umwandeln können und Mehle und daraus Gebackenes somit verdaulicher machen.

Wenn man Lust auf ein Brot aus „richtigem Mehl“ hat – dann kann man sich also daran wagen, aus den ursprünglicheren Mehlen ein Brot zu backen. Bitte informiert euch aber vorher ausreichend über die ursprünglichen Verarbeitungsmethoden, denn wie gesagt wurde wurde ein Brotteig früher mehrere Tage lang fermentiert. Uns war das bislang zu aufwendig und auch zu riskant, denn wer kann schon garantieren, dass durch die Fermentation Gluten entschärft wird?

Fazit – für mindestens 30 Tage Finger weg vom Getreide!

Auch wenn die 30 Tage eurer Leben auf den ersten Blick total umkrempeln werden – es lohnt sich. Gerne unterstützen wir euch mit dem 30-Tage-Challenge-Support oder dem Abnehmen Support.

Sein Essen selber zuzubereiten kann ein gutes Gefühl sein – eine getreidefreie Brot-Alternative die wir besonders empfehlen: das Körnerbrot.

Noch mehr Hintergrund Infos erfahrt ihr in dem Buch „Meide Getreide“ von Peter Osborne (danke für den Tipp unserer Leserin Sabine). Viel Spaß beim Lesen.

© klenova – istockphoto.com

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Warum Getreide ungesund ist, 4.54 / 5 (271 votes)

Geschrieben von Anja

Anja ist Ernährungswissenschaftlerin und beschäftigt sich schon eine Weile mit dem Paleo-Lebensstil, welcher ihr mehr als nur Energie für Alltag und Sport bringt. Sie weiß, Paleo birgt für jeden die Möglichkeit seine individuelle Ernährung zu finden - mit dem Ziel eines neuen Körpergefühls und langfristiger Gesundheit. Und genau das ist ihre Motivation ihr Wissen an andere weiterzugeben.
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84 Kommentare

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  1. earv_96 //

    Ich bin ehrlicherweise der Meinung, dass in diesem Artikel nicht annähernd die Wahrheit gesagt wird. Kohlenhydrate werden hier wie so oft als „unbedingt zu vermeidenden Nährstoff“ dargestellt, da sie angeblich Diabetes sowie koronare Erkrankungen hervorrufen. Wer dem Biologieunterricht auch nur geringe Aufmerksamkeit geschenkt hat wird sich daran erinnern, dass der hohe Fettanteil in unserem Essen maßgeblich daran Schuld ist, dass unsere Arterien verkalken, woraus Herzkreislauferkrankungen resultieren können. Der Cholesterinspiegel steigt demnach, jedoch nicht wegen der Kohlenhydrate, sondern der Fette wegen. Auch Diabetes entsteht nur deshalb, weil Fettsäuren sich an Rezeptoren binden, die eigentlich als Glykogenspeicher vorgesehen sind. Dies macht diese Zellen Insulin-resistent, wodurch der Blutzuckerspiegel konstant erhöht ist. Warum also nicht einfach das ganze umdrehen und all die unnötigen Fette weglassen und durch viele Kohlenhydrate eintauschen. Am besten gleich Tierprodukte ganz weglassen und sich mit einem veganen Lebensstil anfreunden. Wer also tierische Lebensmittel mit oftmals sehr hohem Fettanteil mit Kohlenhydraten kombiniert, der ernährt sich hinsichtlich der Gesundheit auf lange Sicht nicht nachhaltig. Thank me later. Peace.

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  2. Katja //

    Hallo liebe Anja,

    ich habe Alopecia areata totalis, Hashimoto u. Vitilgo und deswegen seit Ende Januar 2017 auf Paleo umgestellt. Es geht mir sehr gut damit, bin nicht mehr so müde, superreine Haut, tiefer erholsamer Schlaf…
    Da ich aber so gerne backe, würde ich gerne Rezepte mit Hafer, Buchweizen und Amaranth am Wochenende probieren oder auch mal ein Overnight Oat mit Haferflocken+Mandelmilch versuchen. Geht das trotz Autoimmunerkrankung? Oder sollte ich einfach mal versuchen, wie es mir geht?
    Danke, LG, LG Katja

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    • Anja Wagner //

      Hallo Katja, schön zu lesen, dass es dir besser geht :) Soweit ich weiß, kann es bei einer Autoimmunerkrankung sinnvoll sein strenger als andere darauf zu achten kein Gluten zu sich zu nehmen. Du kannst aber gerne für dich ausprobieren wie du mit den glutenfreien (Pseudo) Getreide zurechtkommst. Weiche alles gerne gut vorher ein und lasse es eventuell auch keimen. LG, Anja

      Antworten
  3. Ulli //

    Ich war früher ein begeisterter Hobbiebrotbäcker. Heute muß ich leider verzichten, da sich herausgestelt hat, daß ich kein Getreide vertrage.
    Für diejengen, die Getreide in der gesünderen Form, durch langes gehen lassen, zu Brot verarbeiten möchten, hab ich einen linktip: http://www.ploetzblog.de
    Ein paar Anregungen für glutenfreies/-armes Brot gibt es dort auch schon
    z.B. ein Brot aus Haferflocken https://www.ploetzblog.de/2015/09/19/reines-haferflockenbrot/
    Mir als Brotliebhaber fällt es nicht leicht auf Brot ganz zu verzichten, darum gönne ich mir, wenn auch selten, eine glutenfreie Alternative.

    lg Ulli

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  4. Taek //

    Dieser verschiedene Ernährungshype kommt nur dadurch zustande, weil hier in Deutschland die Menschen eine Couchgesellschaft sind und so zivilisiert sind das sie krank werden. In anderen Ländern wären die Menschen froh wenns sie überhaupt was zu essen hätten. Nicht zu viel von allem essen, zwei mal am Tag warm essen aber alles essen ohne abstriche….

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Taek, das stimmt – der sogenannte zivilisierte und moderne Lifestyle bringt einige Probleme mit sich. LG, Anja

      Antworten
  5. Thomas //

    Was bitte sind genau Antinährstoffe ? Ich esse zum Frühstück selbstgemahlenen Vollkorn Getreidebrei aus Hafer, Dinkel oder Roggen und hatte noch nie Probleme ! Im Gegenteil meine Darmprobleme und Arthtrittis ist weg !

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Das freut uns für dich :) Einigen Leuten bereiten gewisse Stoffe in Getreide Probleme, von daher raten wir diese Lebensmittelgruppe für 30 Tage mal wegzulassen. LG, Anja

      Antworten
  6. Lammarango //

    Warum Paleo- und sog. Ernährungsexperten Idioten sind

    Getreide ist gesund und viele Allergien und Unverträglichkeiten sind pure Einbildung bzw. durch Umweltgifte verursacht oder durch unsachgemäßes Verarbeiten von Getreide.

    Generationen vor uns haben dieses Land aufgebaut und sich von Getreide ernährt und wurden uralt! Komisch.

    Aber jden Tag wird eine neue Sau durchs globale Dorf getrieben. Irgend ein gehirnamputierter Dödel glaubts schon und schon lässt sich mit erfundenem Pseudo-Wissen Geld machen.

    Antworten
  7. Sonja //

    Hallo Ihr Lieben,
    ich versuche seit 2 Wochen mich nach dem Prinzip Paleo zu ernähren.
    Ohne Kohlenhydrate habe ich das Gefühl mir fehlt etwas habe allerdings 4 Kilo abgenommen. Abends esse ich Fleisch mit Gemüse oder Salat das Sauerkrautrezept habe ich auch probiert war sehr lecker.
    Während der Woche auf Arbeit weiß ich nicht so recht was ich essen soll.Ich versuche industrielle Produkte zu vermeiden, da bleibt nicht mehr viel, Obst esse ich so gut wie gar nicht.
    Liebe Grüße
    Sonja

    Antworten
  8. Barbara //

    Hallo liebes Paleo-Team,
    Ich interessiere mich für die Paleo- Ernährungsweise.
    Ich esse gerne Käse, Quark, Haferflocken und Kammutbrot. Kann ich das nach der Umstellung in kleinen Mengen wieder in meine Ernährung integrieren?
    Danke für eine baldige Antwort.
    Gruß
    Barbara

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Barbara,

      für 30 Tage empfehlen wir auch diese Lebensmittel einmal wegzulassen :) Danach spricht sicherlich für dich wenig dagegen diese in kleinen Mengen wieder zu integrieren. So wie du es also bereits beschrieben hast :)

      LG, Anja

      Antworten
  9. Christian //

    Schade das studierte Ernährungswissenschaftler so einen Nonsens verbreiten! Das entbehrt jeglicher Grundlage! Natürlich ist es ungesund sich von zuviel Getreide zu ernähren, aber das gilt so ziemlich die alle Lebensmittel! Alles in Maßen und eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend!

    Antworten
    • Thomas //

      Dem kann ich nur zustimmen. Einer der wenigen vernüftigen Kommentare.

      Antworten
  10. Christian //

    Die Frage, die ich mir stelle ist ob wir ohne Getreide sie Weltbevölkerung ernähren könnten? Durch das Getreide können viele Menschen erst überleben, das sollte man bei der Betrachtung nicht vergessen.

    Antworten
    • Andreas //

      Unsere Erde, ernährt auch 20 Milliarden wenn wir aufhören gigantische Anteile von Ackerfläche für unseren Fleischkonsum und Energiepflanzen zu verschwenden. Es ist teilweise lukrativer Mais für Bio Ethanol anzubauen als Bio Tomaten zu züchten. Die Verteilung der natürlichen Ressourcen ist das Problem des Hungers in weiten Teilen der Erde.

      Antworten
  11. Eveline //

    Ich bin der Meinung Ernährung usollte kein Dogma sein und jeder Mensch weiß doch wann er satt ist und ich esse seit Februar low Carb und oft koche ich mir leckere Paleo Rezepte das karibische Müsli ist ein Traum und Kindern würde ich nur Zucker und Fertiggerichte entziehen es gibt immer was selbst gekochtes uns zu den ganzen Werbeprodukten für Kinder gibt es doch Alternativen man muß nur mit allen reden und die Dinge positiv untermauern und selbst mitmachen und zusammen kochen !!

    Antworten
  12. Jasmine Müller //

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin sehr daran interessiert, mich gesund zu ernähren und möchte der gesamten Massentierhaltung entgegenwirken. Das Lesen im Internet, dass nun auch Getreide vom Speiseplan weggelassen werden sollte, birgt mir neue Fragen. Ich esse nun kein Fleisch mehr und sollte auch noch auf Kohlenhydrate verzichten? Ich weiss natürlich auch dass es den Bioladen gibt, jedoch erlaubt es mir mein Geldbeutel nicht so wirklich, mich von Bioprodukten zu ernähren. Jetzt stellt sich die Frage, was man dann essen sollte? Was nehmen Sie denn zu sich, wenn so viel von dem, was man ja seit dem Kindesalter konsumiert, auf einmal schädlich ist. :( Ich bin verzweifelt und weiss nicht weiter. Ich würde mich über einen kurzen Kommentar sehr freuen.
    Liebe Grüße, Jasmine

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Liebe Jasmine,

      es ist manchmal echt schwierig zu entscheiden was man essen soll, da hast du Recht. Vertraue auf dein Gefühl und auf was sich für dich natürlich anfühlt. 2-3mal die Woche hochwertigeres Fleisch, 2-3 mal die Woche Fisch kann man sich oft auch mit kleinerem Geldbeutel leisten. Vielleicht hast du die ein oder andere Ausgabe, die du kürzen kannst. Sind Eier für dich eine Option? Die sind auch in guter Qualität relativ preisgünstig.

      Liebe Grüße,
      Anja

      Antworten
  13. deine mudda //

    Ein Grund warum Getreide ungesund ist, ist der hohe Anteil an Kohlenhydraten.

    der grund warum wasser ungesund ist ist der hohe gehalt an wasser in wasser und wenn man ganz viel wasser trinkt stirbt man womöglich noch

    Antworten
  14. deine mudda //

    paleo sagt jaja viele gute nährstoffe sind drin im getreide/pseudogetreide aber halt auch antinährstoffe…also böse industrie verschweigt sie also klare antowrt von paleo: NEIN
    aber dass übermäßiger fleischkonsum auch nicht das wahre ist, davon hört man nichts.

    jede ernährungsform ist bullshit.
    ideologie für die dies nötig haben.

    Antworten
  15. Labrat //

    Heute ist 28.Mai. Der bereits bemängelte Link geht immer noch, bzw. wieder 404.
    Danke

    Antworten
  16. Thomas //

    Liebes Team von Paleo360,

    Ihre Begründungen warum man bestimmte Lebensmittel nicht konsumieren sollte, sind mir fast immer etwas zu schwammig und wenig gut belegt.

    Bsp. Quinoa, das Saponine enthält. Leider ist der von Ihnen angegebene Link des „Forschungsinstitutes“ der „…von einem Verzehr von Quinoa bei Kindern…“ abrät nicht mehr auffindbar.
    Es wäre schön wenn Sie immer entsprechende Referenzen angeben würden, um es für den Einzelnen nachvollziehbar zu machen.

    Beste Grüsse,

    Thomas

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Thomas,

      danke für dein Feedback. Der Artikel ist zur Überarbeitung gespeichert.

      LG, Anja

      Antworten
  17. Elke //

    Ich habe dazu eine Frage : Ich habe leider schon Stoffwechselstörungen mit erhöhtem Blutdruck, Cholesterin und erhöhtem Blutzucker und nehme auch schon die entsprechenden Medikamente. Ich habe im vorigen Frühjahr einige Wochen nach der Diät „Body Change“ von D.Soost gelebt und auch gut abgenommen, auch der Blutzucker war niedriger. Dann ist mir das Ganze leider wieder entglitten und ich nahm wieder zu.
    Im Jänner war ich bei einer Ernährungsberatung und soll mich seither nach der Blutgruppendiät ernähren. Ich habe A neg., soll also fast kein Fleisch, keine Eier, hauptsächlich Getreide, außer Weizen, essen. Und ich muss 3 x am Tag Enzyme und Aminosäuren nehmen. Für mich als Fleischtiger sehr mühsam. Der Blutzucker ist so hoch wie immer und abnehmen tu ich auch nichts. Obwohl laut der Ärztin die Blutgruppe A alles Eiweiß sofort in Fett umwandeln soll.
    Jetzt bin ich auf euch gestoßen und frage mich ob diese Ernährung nicht zielführender für mich wäre? Hat jemand auch Erfahrungen mit dieser Blutgruppendiät, denn ich glaube nicht wirklich daran und den Umstieg auf Paleo?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Elke,

      soweit ich weiß,hat die Auswahl der Lebensmittel bei der Blutgruppen-Diät keine wissenschaftliche Grundlage. Du hast also guten Grund nicht daran zu glauben ;)

      Probiere Paleo mal für dich aus. Da ich deine Stoffwechselsituation nicht einschätzen kann ist es schwierig dir pauschale Empfehlungen zu geben. Mein Tipp: viel Gemüse und Fisch!

      Schau auch gerne hier mal vorbei, auf der Suche nach einer weiteren ärztlichen Meinung:
      http://www.paleo360.de/paleo-aerzte/

      LG, Anja

      Antworten
      • Jonas //

        Hallo Anja
        „…hat die Auswahl der Lebensmittel bei der Blutgruppen-Diät keine wissenschaftliche Grundlage.“
        Beim der Blutgruppenkonzept nach Peter J. D’Adamo geht es zu einem großen Teil um die Wirkung von Lektinen auf die Zellen verschiedener Blutgruppen-Typen: Blutkörperchen, Darm-, Magenschleimhautzellen und andere.
        Für mich ist es sehr erfreulich, dass sich nun mehr Leute für Lektine interessieren. Vor 15 Jahren war Adamo ein Vorläufer.
        Ob und wieviel in Bezug auf das Zusammenwirken der Lektine mit den verschiedenen Blutgruppentypen erfunden ist, kann ich nicht sagen. Zumindest habe ich, wie ich bereits Elke schrieb, wirklich enorm viel bestätigt gesehen.
        Der am meisten von Paleo Profitierende wäre der 0-Typ, eng gefolgt vom B. Der A-Typ kommt mit den Getreiden und deren Lektinen sowie Kohlenhydraten schon besser zurecht, während AB sogar mit Vollkornweizen (und somit dem Weizenkeimlektin) relativ gut zurecht kommt. Ich denke, es kann auch für Paleo-Anhänger durchaus interessant sein, sich mit diesem Wissen auseinanderzusetzen. Das Eine muss das Andere nicht ausschließen.

        Antworten
    • Jonas //

      Hallo Elke
      Also ich persönlich habe die Blutgruppendiät FAST durchgehend bestätigt gesehen, bei mir und in meinem Umfeld, bei absoluter Unvoreingenommenheit meinerseits. Ich beobachtete und befragte Dutzende von Personen. Mich würde jetzt wirklich wundernehmen, wie die Paleo-Diät bei dir als A-Typ wirkt. Wenn du hier von deinem Erfolg erzählen kannst, wäre ich dir sehr dankbar!
      Nüsse und Ölsamen gehören übrigens auch zu den für A geeigneten Lebensmitteln und ersetzen bei Insulinresistenz bestens das Getreide (aber nicht unbedingt zum Brotbacken, da sie kein Gluten enthalten).

      Antworten
      • Elke //

        Danke Jonas, ich habe beschlossen jetzt mal meine Ernährung auf Paleo umzustellen. Bin selbst schon gespannt und werde berichten.
        Lg

        Antworten
  18. Amelie //

    Ich habe eine Frage. Habt ihr Erfahrung mit MS und Paleo?
    Ich habe auch MS und würde es gerne ausprobieren. Allerdings habe ich keine Gewichtsprobleme, ich wiege 53 Kilo bei 1,70 cm. Muss ich dann trotzdem streng sein mit den Kohlehydraten um davon zu profitieren?

    Antworten
    • Jonas //

      Hallo Amelie
      Bruce Fife schreibt in seinem Buch «Stopp Alzheimer» (2012), dass mit der ketogenen Diät, sowie anderen Maßnahmen, eigentlich alle neurodegenerativen Krankheiten mehr oder weniger geheilt werden können, d.h. Alzheimer, ALS, Parkinson, Epilepsie und eben auch MS.
      Die anderen Maßnahmen sind völlige Säuberung des Körpers von Quecksilber, Blei, Aluminium und anderen giftige Metallen. Quellen sind vor allem Impfungen, Implantate, Schrauben und Zahnfüllungen. Darüber können sich solche Metalle durch jahrelangen Mineralstoffmangel oder äußere Expositionen, z.B. Kochen in Aluminium-Töpfen, im Gewebe anreichern.
      Im letzten „Impfreport“ (Nr. 109) habe ich von einer völligen Heilung von ALS gelesen. Unter Anderem säuberte der Kranke (leider anonym) seinen Körper radikal von giftigen Metallen.
      Gerade jetzt sehe ich, dass darin auch ein Bericht über MS und Impfung ist. Ich werde ihn heute Abend lesen.
      Ich selbst habe mich ein halbes Jahr streng an die ketogene Diät, d.h. Paleo-Diät, gehalten und fühlte mich einmalig gut. Mein Gedächtnis, meine Stimmung und die Konzentration verbesserten sich enorm. Außerdem verschwanden Funkensehen und gelegentlicher Schwindel. Diese Störungen betreffen alle das Zentralnerven-System (Neuro…).
      Wenn du etwas von dem hier Geschriebenen ausprobierst, kannst du mir sehr gerne berichten, ich bin sehr neugierig über vom Buch und den Medien unabhängige Erfahrungsberichte! Wenn du nicht mehr aufs Forum kommst, gebe ich dir eine E-Mail-Adresse. Aber ich denke, Andere werden an deinen Fortschritten auch interessiert sein.
      Impfreport: 0049 7032 784 849-1 oder http://www.impf-report.de

      Antworten
  19. Pascal //

    Wie siehts mit „Haferflocken“ aus?

    Die haben doch einen hohe Biotin, Zink, Eisen, Magnesium und Silicium-Gehalt. Zudem gibts die ja auch Glutenfrei.

    Kenne leider bisher kein anderes Produkt, dass so gut abdeckt.

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Pascal,

      auch Pseudogetreide wie Quinoa oder Amaranth sind glutenfrei und trotzdem nicht paleo, da sie wie alle Getreidesorten die beschriebenen Antinährstoffe enthalten.
      Mit einer ausgewogenen Mischung Fleisch, Gemüse und Nüssen bist du was die Nährstoffe angeht besser dran :)

      LG Malika

      Antworten
  20. Mario //

    Ich esse jeden Maisgrieß zum Frühstück. Zu Mittag gibt es oft Reis mit Fleisch und am Abend wieder Getreide mit Gemüse.
    Das mache ich jetzt ein Jahr. Ich habe abgenommen, bin fiter als je zuvor. Ernähre mich viel nach TCM. Also wieso ist Getreide so schlecht??

    Antworten
    • Jonas //

      Hallo Mario
      Kannst du mir sagen, welche Blutgruppe du hast? A oder AB? Ich wäre dir für eine Antwort sehr dankbar!
      Jonas

      Antworten
      • Jonas //

        Schade, er antwortet nicht! Laut der Blutgruppendiät kommt die Blutgruppe A un AB besser mit Getreide zurecht und ich habe diese Tendenz durch Befragen und Beobachten im persönlichen Umfeld eher bestätigt bekommen.

        Antworten
        • Tina //

          Hallo Jonas!
          Ich habe die Blutgruppe AB und vertrage kein Gluten.
          Am wohlsten fühle ich mich mit Früchten, Fleisch, Fisch und Eiern. Gemüse am liebsten roh…

          Antworten
  21. Little //

    Das Thema mit den Kohlenhydraten. Jetzt mal ehrlich Leute, dieses ganze Gelaber über das sollte man nicht essen und jenes und nicht zu viel aber auch nicht zu wenig ist doch Quatsch. Seht mal zu den Asiaten rüber. Dort wird genug Reis gegessen. Die haben ne höhere Lebenserwartung wie wir (klar sie essen auch generell weniger Fleisch und mehr Gemüse). Jeder muss für sich selbst entscheiden, was ihm gut tut. Ich beispielsweise habe mit den meisten anderen Produkten Probleme (Brot, Nudeln etc.).

    Reis ist das Einzige was ich gute vertrage, also esse ich mehr davon, egal ob jemand meint es sei ungesund etc. Bis jetzt bin ich top fit und war das letzte Mal vor 3 Jahren krank. Wenn es nach den Wissenschaftlern ginge sollte man am besten nur mehr im Bett liegen und Wasser trinken. Alles ist im Übermaß ungesund. Das Thema mit, ich geh auf die Straße und ein Ziegel fällt mir auf den Kopf kennt ja jeder. Und das ist das beste Gegenargument für solche Aussagen.

    Das alles ist nur Geldmacherei. Es gibt für alles „positive“ und „negative“ Studien und viele Studien sind überhaupt nicht zu gebrauchen (sei es wegen der Laufzeit, der Anzahl der getesteten Personen, sei es dass es nur an Tieren getestet wurde.. etc). In der Welt regiert das Geld und mit Geld kann man sich auch Studien kaufen. Dies ist kein Angriff gegen diesen Betreiber hier. Es ist eine allgemein Tatsache!

    Also Leute probiert selbst aus was ihr vertragt und versucht nicht andere Leute davon zu überzeugen dass dies besser sei als das Andere…

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    • charly //

      ? Steht doch drin das Reis bis auf den hohen Anteil an Khs unbedenklich ist. Und das ist nur für Menschen interessant die Gewichtsprobleme haben. Und auf die anderen Getreideprodukte reagiert dein Körper.
      Damit bestätigst du den Inhalt des Textes!

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      • Anna Martin //

        Hi Charly,
        ja ich stimme dir zu, dass Reis für Leute, die nicht abnehmen wollen, eine harmlose Kohlenhydrat Quelle ist.
        Ich esse selbst gelegentlich Reis als Beilage und finde daran nichts negatives.

        Viele Grüße
        Anna

        Antworten
    • Dieter //

      @ Little II: Zum Thema Studien… Mein Großvater hat über mehrere Dekaden täglich 20 bis 30 Zigaretten geraucht und ist 85 Jahre alt geworden. Sein Bruder, der nie geraucht hat, ist schon mit 5 gestorben…
      Sorry, aber deine Vergleich mit den Asiaten hinken ähnlich ;-) Sieht man sich die chinesische Bevölkerung an und deren Küche, stellt man fest dass die im Norden und Nord-Westen Lebenden fetter sind, als die im Süden… Alle essen Reis, aber die „Fetteren“ auch Kartoffeln und Mehl-Produkte wie Nudeln, Kuchen etc.
      Deren allgemein höhere Lebenserwartung sollte aber in erster Linie im Zusammenhang mit deren Konsum an Mikronährstoffen gesehen werden… aus unbehandeltem Obst und Gemüse, welches überwiegend vollreif geerntet wird… und ferner, z.B. im Westen Chinas, wegen höherer Selen-Konzentration in der Erde und dem zu Folge in den geernteten Produkten…

      Noch etwas zum „selbst ausprobieren was ihr vertragt“: Wir haben, soweit ich informiert bin, nur ein Leben auf diesem Planeten. Diejenigen, die sich auf Anraten der Experten oder aus Gewohnheit mit Carbs vollstopfen und früher abnippeln, können kaum hergehen und es im nächsten Leben mit „deiner“ Variante oder einfach einer anderen Variante versuchen. Daher sind die Infos anderer Leute schon hilfreich, insbesondere weil unser Bildungssystem in Bezug auf die „passende“ Ernährung die Masse im Unklaren lässt oder verblödet…

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    • Carsten //

      Es geht bei einer Ernährung nicht um solche belanglosen Dinge.

      Bei einer Ernährung geht es darum, dem Körper die DInge in passender Menge zur Verfügung zu stellen, die er benötigt um seine Funktionen, sprich das Leben im besten Zustand zu erhalten.

      Der Körper des Menschen ist dabei nur Natur und unterliegt den selben Naturgesetzen wie das bei allen anderen Lebewesen der Fall ist.

      Der Körper des Menschen ist dabei auch passend auf ganz bestimmte Nahrung ausgelegt, innerlich wie äußerlich.

      Die Nahrung jedes Lebewesen bis auf Bakterien/Viren und anderen Kleinstlebewesen und tote Materie Vernichter also sowas wie Würmer und Fliegenlarven usw. ist immer rohe Kost.

      Jede Art hat da seine Nahrung die sie sofort so roh essen kann und will, schmeckt und die weder gewürzt, noch gemischt oder gar erhitzt werden muss…

      Das ist beim Menschen ebenfalls der Fall. Diese Nahrung nennt sich Früchte und ein klein wenig Blattgrün. Jedoch nicht das Grün von der Wiese sondern die süßen Blätter von bestimmten Baumarten die auch die Affen fressen.

      Vollreife Früchte die nicht verzüchtet und vergiftet sind aus guten Böden . sind die Hauptnahrung des Menschen. Darauf ist er in allen Belangen angepasst und die schmeckt auch wunderbar, hat man seine Geschmacksnerven nicht schon durch Gewürze und Überessen und anderen Stimulantion dermaßen gestört, das de, nicht so isst.

      Lege dem Kleinkind Obst und einen Hasen, ein EI, ein grünes Blatt hin und es wird sich instinktiv so verhalten wie die Tiere im Wald auch und sich entsprechend die Frucht greifen. Spätestens nach kostproben wird es bei der Frucht bleiben, denn das ist das beste was es essen kann und das weis der Körper ganz von allene, so wie er weis das er einatmen muss…

      Jede andere Idee, Meinung, Glauben, ist auch genau nur das.. ein Glaube, also belangloser bla…

      Das die Steinzeitmenschen solche Fehler begangen haben, alleine schon weil sie in Regionen lebten die gar nicht ihre passende Zonen waren, macht sie noch lange nicht zu einem Vorbild.

      Klar wenn ich im Schnee rumturne, meine vorgesehene Nahrung nicht existiert, muss ich wohl auch ein Reh, oder gar ein Mammut ermorden und gegen meine Natur handeln, damit ich nicht sterbe. Als Notnahrung ist das sicherlich auch verständlich, daher müssen wir ja soviel daran rummanipulieren damit es überhaupt schmeckt.

      Ohne Gewürze usw. schmeckt dieses Zeug alles nicht, selbst Gemüse wird zur Herausforderung ohne Salz. Da muss man schon echt Knast haben damit eine Zucchine himmlisch gut schmeckt, aber wer bringt sich heute bitte soweit?

      Alle diese künstlichen Öle und Fette machen wunderbar krank. Zusammen mit Kohlenhydrate geht das besonders schnell.

      Das einzige Problem was wir beim Obst heute haben, ist die Tatsache dass man es auf gut deutsch kaputtgezüchtet hat und in leeren Böden wachsen lässt, es vergiftet und viel viel viel zu zeitig erntet.

      Das das dann auf Dauer nicht aufgeht, ist nur eine Folge der Dummheit, nicht der Grund das eine Früchteernährung nicht passt…

      Die Fehler begeht der Mensch, nicht die Natur…

      Grüße

      Antworten
      • Caro //

        Klar schmeckt eine Zucchini nicht (und macht auch nicht befriedigt satt), weil sie genauso ein ge- und verzüchtetes Nahrungsmittel ist wie beispielsweise auch ein Apfel, der nur noch nach Wasser und Zucker schmeckt. Wenn man ein ursprüngliches Gemüse oder Wildpflanze hat, schmeckt das genauso gut und sättigend wie eine gute alte Apfelsorte, da geht es um den Gehalt der Nähr-und Vitalstoffe.
        Ich kann mit deiner Meinung des reinen Früchte essens nicht ganz mitgehen. In unseren Breitengraden wächst naturgemäß wenig und nur zeitlich begrenzt Obst. Wie sollte das den Nährstoffbedarf auch an Eiweiß und essentiellen Fetten usw. das ganze Jahr über decken?

        Antworten
  22. Manu //

    Hallo,
    Paleo interessiert mich sehr wegen meiner Unverträglichkeiten und Darmerkrankung, nur finde ich vieles aufwändig und habe einfach wenig Zeit durch meinen Beruf. Denn man muss alles zubereiten und die zu kaufenden Produkte sind schon sehr teuer. Ist ja auch immer ne Geldfrage. Von daher, gibt es denn eine Alternative, eventuell Brot ohne Getreide?
    Dieses Zucchinibrot hab ich probiert und fand es zu süß, ordne es lieber bei Kuchen ein.
    Da kann man ja schon fast einen Paleo-Supermarkt eröffnen. Denn das meiste an Fleisch, die Wurst, Fisch, Eier, Obst und Gemüse usw. sind ja auch fast alles verseucht oder ständig finden Sie neue Dinge, wo man als Verbraucher ver…… wird. Wo hier auch wieder die Frage aufkommt für die Leute, die nur wenig Budget haben, können sich gar nicht großartig gesund ernähren, da gute Lebensmittel viel zu teuer sind.
    Was sagt ihr dazu?

    Antworten
    • Anna Martin //

      Hi Manu,
      wir haben noch tolle andere Rezepte für Brot auf unserem Blog. Probier diese doch einfach aus, sie sind praktisch zum mitnehmen.
      Die Idee mit dem Paleo Supermarkt ist sicher zukunftsträchtig. Wer weiß, wie weit die Paleo Community noch wächst :)

      LG Anna

      Antworten
  23. Alli //

    Hallo…wie sieht es denn mit einem Teelöffel Gerstengras im grünen Smoothie aus?? Bin noch Paleo-Neuling und würde mich über Aufklärung freuen :D

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Alli,

      da Gerstengras nur das Gras ist, aus dem später mal Gerste wird und noch keine der Antinährstoffe wie Lektine und Phytine enthält, sollte das in Ordnung sein :)

      LG Malika

      Antworten
  24. Alex //

    Völliger Bullshit !
    Kohlenhydrate seien ein Problem usw.
    Wo habt ihr den Scheiß denn her ?
    Weiterlesen hat für mich ab dem Punkt schon kein Sinn mehr gemacht …
    0815 Low Carb Fanatiker ohne Plan !

    Kommt mal zu euch
    Carbs sind das wichtigste was es gibt !
    Moderat Prots
    Low Fat

    Antworten
    • Holger //

      Und womit begründest Du Deine Sichtweise? Das würde mich interessieren.

      Antworten
    • Holger //

      Hallo, wie würdest Du denn Deine Aussage begründen? Würde mich mal interessieren. Danke…

      Antworten
  25. Tatjana //

    Hallo Paleo Team,

    ich finde die Paleo-Hypothese, dass Getreide nicht gesund ist sehr interessant. Auf welche Quellen beruft ihr euch? Gibt es Studien zum Weiterstöbern?

    Merci im Voraus.

    Tatjana

    Antworten
    • Andy //

      Hallo, ich kann dir zu diesem Thema das Buch Die Weizenwamppe empfehlen, hier werden genau diese Punkte beschrieben warum Weizen nicht gesund ist! Inkl. Wissenschaftliche Dokumente!

      Antworten
  26. Ralf //

    Hallo
    Enthält nicht jedes Lebensmittel diese sogenannten Anti-Nährstoffe z.B. auch Fleisch?
    Ralf

    Antworten
    • Bettina //

      SO eine ähnlliche Frage wollte ich jetzt auch stellen. So genau habe ich damit nicht beschäftigt, aber ich habe den Eindruck, dass zahlreiche Lebensmittel irgendwelche Antinährstoffe haben, wenn man darauf verzichten möchte, was bleibt dann übrig? Besser ist wohl, die Menge der Antinährstoffe weitestmöglich zu reduzieren, z. B. wird dafür das Ankeimen von Getreide, Hülsenfrüchten, Samen und Nüssen empfohlen. Beispielsweise wird Phytinsäure durch erhitzen abgebaut, das Mehr an Mineralstoffen z. B. in Vollkorngetreide bleibt dabei aber erhalten. Man sollte Ernährung immer ganzheitlich betrachten und sich nicht nur auf einen Aspekt konzentrieren. Außerdem gelten viele Anti-nährstoffe auch als sogenannte protektive Pflanzenstoffe, die bestimmten gesundheitlichen Nutzen haben. Siehe mal unter sekundäre Pflanzenstoffe bei wiki. Allerdings würde ich auf Gluten tatsächlich möglichst verzichten, das ist nicht sinnvoll und erwiesen ungünstig für den Darm.

      Antworten
    • Jonas //

      Peter J. D’Adamo – welcher die Blutgruppen auf Stoffwechsel und Verdauung untersuchte – sagt, dass die verschiedenen Blutgruppen differenziert auf die verschiedenen Lektine reagieren. Laut ihm hat es z.B. in Hühnerfleisch für den B-Typ überaus schädliche Lektine, während diese für den A-Typ völlig unschädlich sind. Ich kann sein Wissen aus praktischer Erfahrung überaus empfehlen.

      Antworten
  27. birgit //

    Kichererbsenmehl ist ja nicht Paleo. Durch was kann man es ersetzen?

    Antworten
    • Lars Brouwers //

      Liebe Birgit,
      was hältst Du von Kokos- oder Maniokmehl als Alternativen?
      Kokosmehl ist etwas süßer im Geschmack, Maniokmehl könnte etwas neutraler schmecken – je nachdem was Du damit kochen möchtest…
      Beste Grüße
      Lars

      Antworten
  28. moma //

    Was sollten wir denn stattdessen essen???Mich irritieren diese ganzen verschiedenen Ernährungsweisen

    Antworten
  29. DerUndurchschaubare //

    Das ding mit den Glykogenspeichern ist ganz einfach.

    Die sind über Tage gefüllt und werden nicht nach jedem training komplett entleert.

    Denn sonst könnte man ja nicht mal mehr den arm heben.

    Heißt wenn du dienstag Kohlenhydrate isst und mittwoch trainierst und vor dem training keine KH gegessen hast, hast du immernoch die von dem tag davor, also mach dir kein stress deswegen

    Antworten
  30. Steve //

    Hey Tim,

    ich mach das immer so, wenn ich nachmittags / abends „pumpen“ gehe esse ich mittags in der Kantine ne Schüssel Reis oder Kartoffeln als Beilage. Ist zwar nicht unbedingt so 100% ideal für eine Paleo-Ernährung, aber immerhin sind Reis und Kartoffeln arm an Anti-Nährstoffen. Damit sind dann die Glykogenspeicher voll genug um im Training richtig Kraft zu haben. Nach dem Training beschränke ich mich meistens auf eine Banane. Den restlichen Tag über nehme ich kaum Kohlenhydrate auf und fahre aber trotzdem sehr gut damit. Wachsmaisstärke / Vitargo/ Maltodextrin o.ä. Kohlenhydrate zu supplementiere halte ich für unnötig, aber probier am besten selber aus wie du reagierst.
    Hoffe ich konnte bisschen helfen.

    Grüße,
    Steve

    Antworten
  31. Tim //

    Hallo! Als Sportbegeisterter hab ich eine Frage zu dem Thema.

    „Energieversorgung beim (Kraft-)Sport.“

    Für beispielsweise Kraftsport (60-90 Minuten) ist, wie ich gelesen hab, ein aufgefüllter Glykogen-Speicher notwendig, da der Körper bei dieser Art von Belastung zuerst an diese Reserven geht und erst viel später an die Fette (Fettreserven). (Da diese auch langsamer abgebaut werden?)

    Wie kann ich dann ohne kohlenhydrathreiche Produkte wie (Pseudo)-Getreide diese Speicher auffüllen?

    Gruß,
    Tim

    Antworten
  32. Holger //

    Belegt doch solche Artikel mal mit aussagekräftigen Studien. Dieses Militante Kohlehydrate machen dich krank ist schon manchmal echt nervig. Wieviel Millionen Menschen geht es gut obwohl sie Kohlehydrate essen? Eure Lebensweise ist interessant. Aber ich mag Studien die solche Aussagen belegen immer ganz gern. Ich finde es faszinierend Leute fangen mit Sport an zum Beispiel mit Cross fit. Hören etwas von Paleo fangen an sich gesünder zu erhalten, essen über ein paar Wochen mal kein Weißbrot mehr und wundern sich das es ihnen so gut wie noch nie geht. Dass das vielleicht damit zusammenhängt dass man sich anfängt um seinen Körper zu kümmern Sport zu treiben darauf kommt keiner nein es muss Paleo sein und die bösen Kohlenhydrate die man jetzt nicht mehr zu sich nimmt. Und genau diese Leute, erwachsene Männer die sich freuen dass sie soviel abnehmende sie aussehen wie Schuljungen dünne Spindellige Arme haben freuen sich und laufen los sind militant und wollen mir vorschreiben was ich essen soll lächerlich!

    Antworten
    • Christina Fisch //

      Hallo Holger,

      wenn du den Teil über die Kohlenhydrate genauer liest, dann steht da, dass ständig zu hohe Mengen an Kohlenhydraten schädlich sein können, nicht Kohlenhydrate per se. Eine besondere Rolle spielen hierbei Kohlenhydrate mit hohem Glykämischen Index. Studien, die diese Aussage untermauern, findest du in unserem wissenschaftlichen Artikel über die Paleo-Ernährung: http://www.paleo360.de/gesunde-ernaehrung/paleo-ernaehrung/#Kohlenhydrate.

      Beste Grüße
      Christina

      Antworten
    • Steve //

      Hallo Holger,

      ich betreibe seit vielen Jahren Bodybuilding. Ab einem gewissen Niveau bin ich aber immer stagniert, trotz klassischer „Massephasen“ mit Tonnen an Reis. Nach einigen Ernährungsumstellung (zuerst weglassen von Zucker und Chemie in der Ernährung, später dann Paleo) ging es plötzlich wieder weiter. Meinen Kalorienbedarf habe ich zu einem größeren Teil aus gutem Eiweiß und Fetten geholt, weniger aus Kohlenhydraten. Mein Körper hat super darauf angesprochen. Habe mich auch nicht mehr so platt gefühlt. Ich mache die fehlenden Antinährstoffe in meiner Ernährung und den ausgeglicheneren Stoffwechsel dafür verantwortlich. Ich habe also wei gesagt super auf die starke Reduzierung von Kohlenhydraten reagiert. Dass wir nicht alle gleich sind von unserem Metabolismus ist auch klar. Wenn du mit Kohlenhydraten gut klar kommst ist das doch super. Finde es aber trotzdem wichtig, dass man die Leute aufklärt und ihnen beibringt, dass Getreide und Kohlenhydrate durchaus für ihre Probleme verantwortlich sein können.
      Grüße,
      Steve

      Antworten
    • Dieter //

      @ Holger II
      Moin, hier ist, wenn ich es richtig sehen, niemand als militanter Kohlenhydratgegner unterwegs. Carbs werden auch nicht über den Kamm verteufelt… schau mal genauer hin und stelle fest, dass es hier um die Quellen (und Mengen) der Carbs geht ;-)

      Antworten
  33. Steve //

    Eine gute und übersichtliche Zusammenfassung zum Thema Getreide, danke dafür. Gelegentlich eine Hand voll Amaranth im Paleo Shake halte ich für unbedenklich oder sogar gesund. Ähnlich wie bei den Nüssen halte ich hier die Menge für entscheidend. Für das klassische Getreide sehe ich aber überhaupt keine Notwendigkeit mehr in meiner Paleo-Ernährung.

    Antworten
  34. Lars Brouwers - Gesundheitscoaching //

    Liebes Team von Paleo360,

    mal wieder ein wirklich gelungener Artikel. Klasse und weiter so!
    Ich habe noch folgende Ergänzung zum Thema:
    Besonders im Weizen vorkommende Inhaltsstoffe werden auch „Exorphine“ (von außen aufgenommene Opiate) genannt. D.h. sie ähneln in Ihrer Wirkweise den Endorphinen (körpereigene Opiate) und haben, nach heutigen Erkenntnissen, ein vergleichbares Suchtpotential. Das würde auch erklären, warum es so vielen Menschen schwer fällt auf die tägliche (Über-)Dosis Brot und Getreide zu verzichten.
    Ein lesenswertes Buch zum Thema wie ich finde:
    „Weizenwampe“, W. Davis

    Beste Grüße
    Lars

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