Zebrakuchen

zebrakuchen glutenfrei
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zebrakuchen glutenfrei

optisch ein absoluter Hingucker: der Zebrakuchen

Den super hübschen Zebrakuchen gibt’s jetzt endlich auch in der glutenfreien Paleo Variante.

Eigentlich ist er ein ganz gewöhnlicher Marmorkuchen. Doch die Art und Weise, wie der Teig geschichtet wird, lässt ein echtes Meisterwerk entstehen! Dieser Kuchen im Zebralook ist schnell gemacht und garantiert der Hingucker bei jeder Kaffeerunde.

Das Rezept: Zebrakuchen

Für 2 Personen // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Küchenzubehör

  • Sringform mit 15 cm Durchmesser

Zubereitung

  1. Zuerst den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Eine Backform (ca. 15 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen oder einfetten.
  3. Die Kokosmilch unter ständigem Rühren erhitzen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin zerschmelzen. Das Vanillepulver und 1 EL Honig unterrühren und beiseite stellen.
  4. In einer Rührschüssel das Mandelmehl, Kokosmehl und Backpulver vermischen.
  5. In einer zweiten Rührschüssel die Eier verquirlen und 2 EL Honig und das Kokosöl hinzufügen. Zusammen mit den trockenen Zutaten zu einem glatten Teig vermischen.
  6. Ein Drittel des Teiges in die Schokoladenmasse einrühren.
  7. Abwechselnd etwa 2 Esslöffel hellen und dunklen Teig übereinander in die Mitte der Backform geben. Von oben betrachtet sollen sich helle und dunkle Ringe abwechseln.
  8. Den Kuchen vorsichtig in den Backofen stellen und etwa 35 Minuten backen.
  9. Vor dem Servieren lauwarm abkühlen lassen und zur Dekoration Kokosmehl darüber sieben.
saftiger zebrakuchen

Unser Tipp

Je kleiner die Menge der übereinander platzierten Teigportionen ist, desto feiner wird das Zebramuster.

zebrakuchen rezept

Zebrakuchen: glutenfrei macht jetzt eine noch bessere Figur

Der Verzicht auf Weizenmehl bedeutet nicht gleichzeitig auch den Verzicht auf wunderschönen und leckeren Kuchen! Mit diesem Rezept gelingt garantiert jedem der trendige Zebrakuchen.

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Geschrieben von Lisa-Marie

Lisa macht die Ausbildung zur Heilpraktikerin und Therapeutin für klinische Psycho-Neuroimmunologie. Aus diesem Fachgebiet geht auch ihre Leidenschaft für artgerechte Ernährung hervor. Ihr Wissen gibt sie in Workshops und Seminaren weiter und begeistert so viele Menschen für einen artgerechten Lebensstil. In ihrer Freizeit genießt sie die Natur, treibt viel Sport und entspannt gerne beim Kochen.
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16 Kommentare

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  1. Vicki //

    Hallo,
    kann man auch Mandelmilch statt Kokosmilch verwenden? Bzw. schmeckt man das Kokos raus? Mein Mann mag den Kokos Geschmack nicht und ich habe keine Lust immer 2 Kuchen zu backen 😉

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Vicki, dann nimm gerne Mandelmilch und vielleicht etwas mehr Fett als angegeben. Statt Kokosmehl funktioniert auch Maniokmehl oder Kastanienmehl. Liebe Grüße!

      Antworten
  2. Dagmar //

    Hatte das gleiche Problem mit der Teig Konsistenz. Habe in den hellen Teig etwas mehr Cocosmilch gegeben. Brachte nicht viel. Habe ihn dann einfach so geschichtet. Schmeckt super gut und sieht fast so aus wie eurer.

    Antworten
  3. Yvonne //

    Hallo,
    ich hatte dasselbe Problem wie die anderen Kommentatoren. Der helle Teig war wirklich sehr fest. Ich habe zwar noch etwas Kokosmilch hinzugegeben, trotzdem war der Kuchen am Ende eher trocken.

    Seid ihr sicher, dass ihr Mandelmehl verwendet habt? Mandelmehl ist ja entölt und daher recht trocken. Vielleicht waren es ja gemahlenen Mandeln?
    Dann würde auch der Hinweis passen, dass es mit gemahlenen Erdmandeln ebenfalls funktionieren sollte. Die verhalten sich ja ähnlich wie gemahlene Mandeln, aber gar nicht wie Mandelmehl.

    Der Link zum Mandelmehl in der Zutatenliste funktioniert leider auch nicht zur Aufklärung dieser Frage.

    Viele Grüße
    Yvonne

    Antworten
    • Yvonne //

      Ich habe es nun noch einmal mit gemahlenen Mandeln probiert und das hat tatsächlich viel besser funktioniert!

      Wer also auch Probleme mit einen zu trockenen Teig hatte, sollte einfach mal zumindest einen Teil des Mandelmehls durch gemahlene Mandeln ersetzen.

      Antworten
  4. Markus //

    Rezept, habe die Teigmenge für eine 28er Springform verdoppelt, aber wie bei Sabine war der helle Teig nicht flüssig sondern sehr fest, hätte ihn fast ausrollen können;)). Habe dann mit Wasser nachjustiert aber ich finde ihn deutlich zu trocken fehlt beim hellen Teig nicht zusätzlich Flüssigkeit/Kokosmilch ? Glg und danke für eure tolle Website👍🏻👍🏻

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  5. Katharina //

    Hallo,
    ich habe leider keine Springform mit 15cm Durchmesser – nur eine 26er. Wie verhält es sich da mit der Teigmenge? Sollte ich das doppelte nehmen? Wie lange sollte es dann in den Ofen?
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Katharina – genau: verwende dann die doppelte Menge. Bei der Backzeit mach einfach regelmäßig den Stäbchentest. Sobald kein Teig mehr kleben bleibt ist der Kuchen fertig.

      Antworten
  6. Richie //

    Hi Community,
    Frage: ist das Clean Baking Kochbuch auch halbwegs für Diabetiker2 geeignet ? Thx Tichie

    Antworten
  7. Isabel //

    dieser Zebrakuchen sieht mega verlockend aus. Ich sollte keine Mandeln essen, da ich sie nicht gut vertrage. Ginge auch Walnuss, oder Erdmandel-Mehl?

    Danke für ein kurzes Feedback.

    Liebe Grüsse und danke für die super tollen Tips von Euch. Ganz tolle Homepage!!
    Isabel

    Antworten
  8. Sabine //

    Vielen Dank für das feine Rezept :)

    Eine Frage: Stimmt es ganz sicher, dass die kompletten 80ml Kokosmilch für die Schokimasse sind?
    Dann habe ich eine feste helle Teigmasse und eine sehr flüssige Schokoteigmasse. Ist es nicht besser 40/40 zu nehmen, für hell und dunkel???

    Habe das gerade beim zubereiten bemerkt und hatte nun Angst, dass es misslingt, was sehr schade um die Zutaten wäre. Daher habe ich jetzt zum Ende lieber den festen hellen Teig und den flüssigen dunklen zusammen gerührt. Nun gibts halt Schokikuchen ;) auch gut.

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Sabine,
      bei uns war der Schokoteig nur um ein kleines bisschen flüssiger als der helle!

      Aber je nach Marke des Mehles oder der Kokosnussmilch kann sich der Teig ja schon ganz anders verhalten… Gut möglich dass du etwas nach Gefühl nachjustieren musst.

      Antworten

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