Coleslaw oder: Rotkohl-Karotten-Apfel Salat

Coleslaw
Bewerte diesen Beitrag:

In den USA hat sich der Coleslaw schon lange durchgesetzt – bei uns dominieren häufig noch Pommes das Beilagenangebot für leckeres Fleisch. Hier unsere deutsche Paleo Coleslaw Interpretation: Der leckere Rotkohl-Karotten-Apfel Salat.

Coleslaw: Mit Rotkohl, Karotte und Apfel

Coleslaw: Mit Rotkohl, Karotte und Apfel

Das Rezept: Coleslaw oder: Rotkohl-Karotten-Apfel Salat

Für 5 Personen // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Küchenzubehör

Zubereitung

  1. Rotkohl in dünne Streifen schneiden.
  2. Karotte, Apfel und Zwiebel in der Küchenmaschine zu kleinen Streifen verarbeiten. Alternativ in dünne Streifen schneiden oder schälen.
  3. In einem Topf auf mittlerer Hitze Honig, Essig, Öl, Senf, Ingwer (klein gehackt) und Knoblauch (gepresst) zum Kochen bringen. Für ein paar Minuten köcheln lassen.
  4. Alles in einer großen Schüssel mit dem Dressing übergießen, mit Salz und Pfeffer würzen und für eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.
  5. Vor dem Servieren den Coleslaw mit den Sesamkörnern überstreuen.

Unser Tipp

Schön lange ziehen lassen: Wenn Essig und Öl richtig eingezogen sind wird der Salat erst richtig würzig.

Coleslaw soll sich auch hier durchsetzen

Dieser Rotkohl-Karotte-Apfel Salat ist für uns eine tolle Beilage. Schmeckt frisch und gesund und dabei leicht scharf. Wer mag kann auch noch etwas Zitronensaft hinzugeben. Eignet sich auch wunderbar zum Mitnehmen ins Büro!

Geschrieben von

Michaela ist die Naschkatze im Paleo360 Team und deswegen immer auf der Suche nach Paleo-konformen Süßigkeiten. Vielleicht hat sie auch deshalb die exzellente Fähigkeit entwickelt, exotische Salate mit diversen leckeren Früchten zu kombinieren. Auch sie ist ein großer Fan von Natur und dem Münchner Alpenvorland. Michaela schläft gerne lang, weswegen ihre Blogposts wohl öfter am Nachmittag veröffentlicht werden. Michaela auf Google+
Mehr Artikel von Michaela lesen

Diskutiere mit uns

15 Kommentare

Jetzt kommentieren
  1. Nils //

    Hallo Michaela,

    hm, das klingt ja superlecker! Rotkohl und Apfel, da bekomme ich bei dem herbstlichen Wetter gerade ja schon richtig Appetit drauf. :)

    Darauf, Balsamico auch an warme Gerichte zu geben, bin ich ja noch gar nicht gekommen – aber, wo ich das so lese, stelle ich mir das ziemlich gut vor!

    Übrigens habe ich zu Balsamico auch einen interessanten Artikel gelesen, bevor ich auf deinen Blog geklickt habe: http://balsamico.org/balsamico_haltbarkeit.html Wirklich interessant!

    Vielen Dank, ich werde das Rezept mal ausprobieren & lasse dich wissen, wie es mir geschmeckt hat. :)

    Nils

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Nils,

      danke für dein Feedback und deine Input! Lass es dir weiterhin schmecken :) LG, Anja

      Antworten
    • Anja Wagner //

      Gerne :) Schau dich gerne weiter nach anderen Rezepten um, da ist sicher noch mehr für dich dabei. LG, Anja

      Antworten
  2. Joline //

    Habe es ohne Zwiebel und Ingwer, dafür aber mit 2 TL Cashewmus im Dressing und mit einer Dose Thunfisch im Salat gemacht. Ein Traum :)

    Antworten
  3. elly //

    das Ingwar ( weil ich kein hatte )habe ich durch sellerie ersetzt und auch den apfelessig durch zitronensaft getauscht ! habe die zwiebeln und den sellerie angeschwitzt ! hat meiner familie sehr lecker geschmeckt ! tolles rezept vielen dank !

    Antworten
  4. mandy //

    der Salat ist einfach genau meine Geschmacksrichtung. SUPERlecker, macht satt und ist tatsächlich gut für’s Büro.

    Antworten
  5. Jessica //

    Sehr leckerer Salat, leicht asiatisch angehaucht. Passt super zu Fisch. 1/2 Rotkohl ist schon eine ganze Menge und ich habe den Salat 3 Tage gegessen. Beim nächsten Mal werde ich die Menge etwas anpassen.

    Antworten
  6. Lucia //

    Herrlich! Hab mir den Salat nun schön einige Male gemacht, da ich in meinem Bio-Kistl in letzter Zeit oft Rotkraut hatte. Lässt sich dann auch super als Mahlzeit fürs Büro mitnehmen. Ein Tipp: man kann den Salat gut auf Vorrat kochen. Statt des Apfels habe ich ihn auch mal mit einer Madarine (dann natürlich nicht püriert) gemacht-schmeckt auch sehr gut!

    Antworten
  7. Toni //

    Danke für das tolle Rezept.Hab`s gestern mal probiert und ist super lecker.

    Antworten

Jetzt einen Kommentar hinterlassen

  • (wird nicht veröffentlicht)