Vegetarisches Kürbiscurry

Vegetarisches Kuerbiscurry
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Das wärmt auf und macht satt: unser fruchtiges Kürbiscurry kommt ganz ohne Fleisch aus – dafür mit Zucchini und leckerer Ananas. Wer auf süß-sauer steht wird hier nicht genug bekommen können. Außerdem ist das Curry in 25 Minuten fertig, also genau richtig wenn man einen Energieschub braucht.

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Allgemeiner Rezept-Hinweis: Möchtest du dieses Rezept Paleo-AIP konform kochen, ersetze gegebenenfalls die Nachtschatten- und Samen-Gewürze (wie Paprika, Chili-(Paste/Schote), Curry, Muskatnuss, Senf, Sesam) beispielsweise mit Blatt-Gewürzen wie Basilikum oder lasse sie weg. Kokosprodukte sollten auf Grund ihres Inulin-Gehaltes nur in Maßen (je nach individueller Verträglichkeit) genossen werden.

Das Rezept: Vegetarisches Kürbiscurry

Für 4 Personen // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Zubereitung

  1. Ofen auf 180° vorheizen.
  2. Butternut Kürbis schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Die Kürbisstücke mit 1 EL Kokosöl in eine ofenfeste Form geben und für 20 Minuten in den Backofen schieben. Zwischendrin ab und zu umschichten, damit sich das Kokosöl gut verteilt.
  4. Zwiebel hacken.
  5. Zucchini zweimal längs halbieren und in mundgerechte Scheiben schneiden.
  6. Ananas in mundgerechte Stücke schneiden.
  7. Zwiebeln in 1 EL Kokosöl in einem großen Topf glasig werden lassen.
  8. Currypaste hinzugeben und mit der Kokosmilch ablöschen.
  9. Zucchini hinzugeben und leicht köcheln lassen für etwa 5 Minuten.
  10. Kürbisstücke aus dem Ofen holen und Ananasstücke hinzugeben und mit erwärmen.
  11. Mit Limette, Currypulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Unser Tipp

Wir lieben den Geschmack von Ananas mit Kokosmilch. Aber wem das zu “karibisch” ist kann die Ananas auch gut mit Champignons ersetzen. Wir haben das zwar nicht probiert, aber können es uns sehr gut vorstellen.

Kürbiscurry mit exotischem Touch

Kaum ein Gemüse ist so vielseitig wie Kürbis: Ob als Suppe, aus dem Ofen, als Brei oder im Curry – uns schmeckt Kürbis in jeder Variante. Beim Kürbiscurry überzeugt uns die Kombination mit Ananas, wir haben uns wie in der Karibik gefühlt.

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Geschrieben von Michaela

Michaela ist die Naschkatze im Paleo360 Team und deswegen immer auf der Suche nach Paleo-konformen Süßigkeiten. Vielleicht hat sie auch deshalb die exzellente Fähigkeit entwickelt, exotische Salate mit diversen leckeren Früchten zu kombinieren. Auch sie ist ein großer Fan von Natur und dem Münchner Alpenvorland. Michaela schläft gerne lang, weswegen ihre Blogposts wohl öfter am Nachmittag veröffentlicht werden. Michaela auf Google+
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7 Kommentare

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  1. Sylvia //

    Sehr lecker! Habe es als AIP Rezept gekocht mit Basilikum und Curcuma. Finde den Geschmack mit der Ananas und der Kokosmilch wirklich klasse. Danke für das tolle Rezept :D

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    • Anja Wagner //

      Gerne noch, Sylvia :) Cool zu lesen, dass sich das Rezept so einfach AIP konform abwandeln ließ.

      Antworten
  2. Anja Wagner //

    Hallo Sarah, jap – denke Gemüsebrühe oder Knochenbrühe kann ein guter Ersatz sein! Die Sämigkeit der Soße ist dann natürlich etwas anders.

    LG, Anja

    Antworten
  3. Manu //

    Also ich hab’s mir jetzt auch mit Pilzen statt Ananas gemacht, weil ich die Kombo auch nicht sooo mag.
    Ich fand es eigtl lecker, aber irgendetwas hat mir geschmacklich doch gefehlt und obwohl es “vegetarisch” heißt, hab ich doch noch angebratene Speckwürfel daruntergemischt, das rundet das Ganze geschmacklich wirklich ganz toll ab.
    Ach ja und das Essen stopft ganz schön, also ich schaff nur mit Mühe einen ganzen Teller… ;)

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  4. Nathalie //

    Ich habe es soeben gekocht – statt Ananas habe ich Pilze verwendet (ich bin kein Fan von Süss-Sauer). Es hat super lecker geschmeckt, sehr zu empfehlen!

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  5. Jessica //

    Wieder einmal ein tolles Rezept. Einfach, schnell und lecker. Daumen hoch.

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  6. Sonja //

    Huhu,
    das könnte ich sofort kochen☺könnte man Ananas durch man ersetzen?
    LG und danke!

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