Glutenfreie Weihnachtsplätzchen

glutenfreie weihnachtsplaetzchen
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Glutenfreie Weihnachtsplätzchen – das ist kein Widerspruch! Bei unserer Variante wird niemand einen Unterschied schmecken. Dabei kann man ruhig mal ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Die glutenfreien Weihnachstplätzchen kommen ohne Weizen, ohne Haushaltszucker und auch ohne Milch aus – und sind damit getreide– und laktosefrei und bei verschiedenen Unverträglichkeiten geeignet.

So kann Weihnachten kommen. Hast du bereits den Ofen angeworfen, um mit der Weihnachtsbäckerei loszulegen?

Tipp: Wenn du nach mehr Plätzchen Rezepten suchst, empfehlen wir unser „Paleo Weihnachts Kochbuch„.

Glutenfreie Weihnachtsplätzchen: lecker und gut verträglich

Glutenfreie Weihnachtsplätzchen: lecker und gut verträglich

Das Rezept: Glutenfreie Weihnachtsplätzchen

Für 3 Blech // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Zubereitung

  1. Gemahlene Mandeln, Kokosmehl, Eier, Salz und Backpulver in einer Schüssel mischen.
  2. Kokosfett schmelzen lassen und mit Honig und Vanille vermischen.
  3. Kokosfett in die trockenen Zutaten hinzugeben und alles gut vermischen.
  4. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  5. Für 20 Minuten in den Kühlschrank geben.
  6. Teig in handliche Bälle formen. Einen Ball zwischen 2 Backpapiere geben und etwa 1/2 cm dick ausrollen.
  7. Mit Ausstechern gewünschte Formen zaubern und auf ein Blech geben.
  8. Für 8 Minuten backen lassen.
Sterne, Esel, Bären - welcher Ausstecher darf´s sein?
Sterne, Esel, Bären – welcher Ausstecher darf´s sein?

Unser Tipp

Tipp: wenn du nach mehr Plätzchen Rezepten suchst, empfehlen wir unser Weihnachts Kochbuch mit unseren Lieblingsplätzchen Rezepten, weihnachtlichen Naschereien, den besten Kuchen für den Adventssonntag, selbstgemachten Paleo Geschenken und dem perfekten Festtagsmenü.

Glutenfreie Weihnachtsplätzchen – wo ist der Unterschied?

Wir sind überzeugt: Dieses Weihnachten sind gesündere Naschereien nach den Paleo Prinzipien kein Problem, denn es ist alles nur eine Frage der Vorbereitung!

Diese glutenfreien Weihnachtsplätzchen werden sicher auch größere Nörgler überzeugen.

Geschrieben von

Michaela ist die Naschkatze im Paleo360 Team und deswegen immer auf der Suche nach Paleo-konformen Süßigkeiten. Vielleicht hat sie auch deshalb die exzellente Fähigkeit entwickelt, exotische Salate mit diversen leckeren Früchten zu kombinieren. Auch sie ist ein großer Fan von Natur und dem Münchner Alpenvorland. Michaela schläft gerne lang, weswegen ihre Blogposts wohl öfter am Nachmittag veröffentlicht werden. Michaela auf Google+
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13 Kommentare

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  1. Nicole //

    Auf alle Fälle werde ich die Weihnachtsrezepte ausprobieren. Würde auch gern ein paar Gebäckproben verschenken. Habt Ihr Erfahrungen wie lang die verschiedenen Kekse oder auch „Marzipankartoffeln“ haltbar sind?

    Antworten
  2. Wischmopp //

    1A-Rezept. Seit ich mich paleo ernähre, suche ich verzweifelt nach einem Ausstech-Plätzchen-Rezept. Der ausgerollte Teig darf nicht zu dünn ausgerollt werden, dann klappt das gut. Ich freu mich jetzt ganz viele Plätzchen zur Weihnachtszeit backen zu können. Wegen des Geschmacks kann man sich noch was drehen, aber da ist jeder unterschiedlich.

    Antworten
  3. Juli //

    Ich finde das Prinzip der Paleodiät sehr interessant und würde das gerne ausprobieren. Leider bin ich gegen Kokos und andere Nüsse allergisch. Gibt es da mehltechnisch Alternativen zum backen? Liebe Grüße!

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Juli,

      paleo-konform wären zum Beispiel noch Kastanienmehl oder Tapiokamehl :)

      LG Malika

      Antworten
  4. Franziska //

    Mit was kann ich denn generell (und auch speziell hier) Mandeln ersetzen? Mein Freund ist allergisch….auch auf Haselnüsse!

    Antworten
  5. Melanie //

    Huhu, gestern Abend gemacht. Sind mir allerdings a bissle zu trocken und nicht süss genug. Mal sehen ob ich sie Paloemäßig noch etwas pimpen kann ;-), vielleicht mit Marmelade oder Kakaoaufstrich.
    Liebe Grüsse
    Melanie

    Antworten
  6. Kerstin //

    Hallo!
    Kleine Nachfrage: im Rezept steht „Kokosfett“ meint ihr das wirklich, oder Kokosöl? Kokosfett ist ja eher keine gute Wahl…

    Lg

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    • Christina Fisch //

      Hallo Danny,

      Kokosfett ist nur eine andere Bezeichnung für Kokosöl. Da Kokosöl erst bei höheren Temperaturen seinen Schmelzpunkt hat, ist es als Fett einzustufen.
      Beste Grüße
      Christina

      Antworten
      • Constantin //

        Hi,

        danke für das Plätzchen-Rezept, es wird heute ausprobiert :).

        Bei Kokosfett/Kokosöl würde ich genauer auf die Packung schauen. Oft wird industriell raffiniertes und desodoriertes Kokosöl als „Kokosfett“ verkauft – das ist dann minderwertiger.

        Das beste Kokosöl ist das, was in Bio-Qualität hergestellt wurde, die Bezeichnung „nativ“ enthält (ähnlich wie beim Olivenöl heisst das u.a. auch, dass es kaltgepresst wurde) und am besten noch frisch verarbeitet wurde (Kokosöl-Massenproduzenten lassen das Kokosnussfleisch (= „Kopra“) aus produktionstechnischen Gründen länger liegen, bevor es weiterverarbeitet wird).

        Ciao,
        Constantin

        Antworten
      • Alina //

        dazu habe ich auch noch eine Frage: auch wenn es nicht BIO ist, wäre ein gehärtetes Kokosfett (wie z. B. Palmin) auch paleotauglich?

        Antworten
  7. Feli //

    Hallo,
    Ich hab mal eine Frage! Ich bin total begeistert,dass es ein Plätzchenrezept gibt und habe noch mandelmehl Zuhause, kann man das auch nehmen oder ist es wichtig das kokosöl zu verwenden?
    Danke schon mal und liebe Grüße

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