Mandel Biscotti

Mandel Biscotti
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Diese kleinen glutenfreien Mandel Biscotti schmecken lecker zum Frühstück – aber noch besser nachmittags zum Tee oder Kaffee. Auch in der Liste von Paleo Weihnachtsgebäck dürfen Sie nicht fehlen. Und das Coole an dem Rezept: Sie sind schnell und unkompliziert zubereitet.

Da die Biscotti auch optisch etwas hergeben, bereiten wir sie dann gerne zu, wenn sich Besuch angekündigt hat. Kennst du jemanden dem Biscotti besonders gut schmecken?

Tipp: Wenn du nach mehr Plätzchen Rezepten suchst, empfehlen wir unser “Paleo Weihnachts Kochbuch“.

Mandel Biscotti

Mandel Biscotti: weihnachtlicher Genuss

 

Das Rezept: Mandel Biscotti

Für 12 Stück // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. In der Küchenmaschine gemahlene Mandeln, Leinsamenmehl, Salz und Backpulver vermischen.
  3. Die Schale von der Zitrone abreiben und zusammen mit dem Honig in die Küchenmaschine dazu geben.
  4. Solange kneten lassen, bis in der Küchenmaschine ein Teigball entsteht.
  5. Mit der Hand die ganzen Mandeln unterkneten.
  6. Aus dem Teig 2 Teigwürste formen und auf ein Backblech geben.
  7. Für 15 Minuten in den Ofen geben.
  8. Danach 10 Minuten abkülen lassen und den Teig in etwa 1-2 cm dicke Stücke schneiden.
  9. Die Stücke auf dem Backblech ausbreiten und bei etwa 150 Grad nochmal für 12 Minuten backen lassen.

 

Unser Tipp

Biscotti funktionieren auch ohne Weizen und Zucker

Tipp: Wenn die Biscotti aus dem Ofen kommen und noch etwas weich sind – nicht beeindrucken lassen. Sie werden erst beim Abkühlen schön knusprig!

Tipp: wenn du nach mehr Plätzchen Rezepten suchst, empfehlen wir unser Weihnachts Kochbuch mit unseren Lieblingsplätzchen Rezepten, weihnachtlichen Naschereien, den besten Kuchen für den Adventssonntag, selbstgemachten Paleo Geschenken und dem perfekten Festtagsmenü.

© Christian Verlag / Silvio Knezevic

Geschrieben von Michaela

Michaela ist die Naschkatze im Paleo360 Team und deswegen immer auf der Suche nach Paleo-konformen Süßigkeiten. Vielleicht hat sie auch deshalb die exzellente Fähigkeit entwickelt, exotische Salate mit diversen leckeren Früchten zu kombinieren. Auch sie ist ein großer Fan von Natur und dem Münchner Alpenvorland. Michaela schläft gerne lang, weswegen ihre Blogposts wohl öfter am Nachmittag veröffentlicht werden.
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41 Kommentare

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  1. Manja //

    Könnt ihr bitte die Angabe des Honigs korrigieren?
    Es sollen doch nur 5 TL sein?

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  2. Daniela //

    Hallo,
    Habe die Biscotti zum 1.mal gemacht.
    Boa,muss aufpassen, nicht alle auf einmal zu essen….suuuuuuper lecker ?
    Da ich kein Leinmehl Zuhause hatte,hab ich gemahlene Flohsamenschalen genommen. Klappt perfekt. Auch nehme ich gerne Ahornsirup anstatt Honig….
    Der Teig ist schon sehr bröselig,doch mit ein wenig Geduld kann man schon Würste formen.Es ist doch klar, das es nicht so einfach zu kneten geht wie den Biscotti mit Mehl. Dafür sind diese deutlich gesünder….Na ja, so ein bisschen:-)))
    Also ein Lob an euch,die Rezepte sind Spitze!!!
    Immer Geschmackssache, ganz klar.

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    • Anja Wagner //

      Hehe genau, Daniela – zumindest etwas gesünder sind sie :) Ein Anfang sozusagen ;) Danke für dein Feedback – Flohsamenschalen scheint ein gute Alternative zu sein!

      Viel Spaß beim weiteren ausprobieren von Rezepten!

      LG, Anja

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  3. cornelia //

    ich würde die gerne mal ausprobieren, aber ich nehme null Süße zu mir. Kein Zucker, Honig, Sirup, Ausstauschstoffe oder irgendwas anderes an Süße. Nur Obst. Aleerdings nur eingeschränkt da ich kein Sorbit vertrage. Was könnte ich jetzt bei den Biscotti ausprobieren, damit es auch klebt ?
    besten Dank

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    • Anja Wagner //

      Hallo Cornelia,
      das ist eine gute Frage – vielleicht kannst du auch mit Kokosöl oder Kokosbutter eine gute Teigkonsistenz herstellen?
      Berichte gerne wie das funktioniert oder ob du eine andere Lösung gefunden hast. Ansonsten haben wir noch viele andere Weihnachtsrezepte, die du ausprobieren kannst:
      https://www.paleo360.de/tag/weihnachten/
      LG, Anja

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    • Antje //

      Hallo, ich habe gute Erfahrungen mit Apfelmus (ungesüßtem) gemacht!!!

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      • Klaudia //

        Der Tip mit dem Apfelmus ist fantastisch. Damit hat sich sogar das “Knetproblem” gelöst und die Biscottis schmecken himmlisch.

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  4. Christina //

    Hallo Zusammen,
    also ich muss mal was los werden.
    Ich habe nun schon einiges an Plätzchen ausprobiert, wie auch dieses Rezept. Ich probiere schon nur die Rezepte mit guten “Bewertungen”, aber so richtig gut ist nix geworden. Ich habe mich genauestens an das Rezept gehalten, aber selbst ohne Mandeln und nach mind. 10 min kneten, war die Konsistenz noch nicht mal in der Nähe einer Kugel. Es war viel zu bröselig…. Die Schko-Vanille-Strudel aus dem Plätzchenbackbuch waren nach einem Tag so trocken, dass man wirklich arg viel Wasser beim Essen benötigt um sie überhaupt herunter zu bekommen und bei den Ausstechplätzchen war das Ausstechen durch das Kokosöl schon ein Drama. Die Plätzchen direkt nach dem Backen waren sehr lecker aber ab dem 2. Tag sind sie so labberig, dass man sie aufrollen kann.
    Für diese Ergebnisse sind mir die Zutaten viel zu wertvoll und es frustriert. Da essen wir lieber keine “Plätzchen”.
    Grüße christina

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    • Anja Wagner //

      Liebe Christina,

      das stimmt – Paleo backen ist nicht einfach. Mir haben alle Paleo-Plätzchen die ich bisher machte geschmeckt – auch wenn die Konsistenz oftmals nicht so war wie man es von “normalen” Plätzchen erwartet.
      Keine Plätzchen essen ist sicher auch nicht verkehrt :)

      LG, Anja

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    • Birgit //

      Die Mandelbiscotti knete ich immer nur mit den Händen nachdem ich die zutaten mot einem Löffel grob verrüht habe. Ausserdem nehme ich wirklich nur 100g Honig und wenn sie wirklich zu bröseluig sind füge ich tropfenweise Wasser dazu. Das Formen der Wurst funtioniert nicht mit Rollen. Dann zerbröckeln die wieder ich drücke sie in Form. Ausserdem hab ich das Rezept etwas abgewandelt. Statt der ganzen Mandeln, nehme ich gehackte Datteln oder Cranberries. Dann weden sie saftiger. Und vor dem SAcheniden wirklich gut auskühlen lassen. Und nicht zu heiß backen. dann sind sie perfekt

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  5. Birgit //

    Ich würde das Rezept gerne mal probieren. Bekomme aber kein Leinsamenmehl. Geht auch Kokos- oder Buchweizenmehl?

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    • Marion //

      Ich habe Kokosmehl genommen, hat super geklappt. Ordentlich ggeknett bis der Teig geschmeidig ist.

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  6. Katrin //

    Hey,

    ich habe sie mit genau 100 Gramm Honig sehr gut hinbekommen. 180 Grad sind für den Backofen vielleicht wirklich zu viel, denn sie brennen unten eher an, wie schon beschrieben.
    Die Idee mit dem Mandelmus finde ich gut, denn mit dem Honig sind sie schon sehr süß.
    Am besten man lässt sie so lange nach dem ersten Backen abkühlen, dass sie schon recht fest sind und sich besser schneiden lassen.
    Dann werden sie wirklich super!

    Viel Spaß weiterhin und ein schönes Wochenende
    Katrin

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  7. Antje //

    Hallo,

    da ich die Süße nicht unbedingt brauche, würde ich den Honig durch Mandelmus ersetzen. Da stimmt zumindest die Konsistenz… Nur mal so als Idee ;)

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  8. Katrin //

    Hey,
    habe die Biscotti heute zum zweiten Mal gemacht, mit nur 3 Esslöffel Honig und sie zerlaufen mir trotzdem total. Ich habe nach 15 Minuten eher Fladen als Würste;), obwohl ich den Honig schon so reduziert habe. Backe ich sie vielleicht zu heiß? Ich habe einen Gasofen, wo sich die Temperatur nicht so gut einstellen lässt
    Beste Grüße und Guten Appetit, ich esse jetzt welche zum Latte Macchiato :)
    Katrin

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    • Michaela Richter //

      Hallo Katrin,

      kann es vielleicht daran liegen, dass du den Teig in der Küchenmaschine zu kurz kneten lässt? Er ist erst dann bereit zum Weiterverarbeiten, wenn er in der Küchenmaschine ein richtiger Ball wird. Wenn du die Zutaten nur zusammenmischt wird es zu flüssig.

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  9. Di //

    Gerade ausprobiert mit ganzen Chiasamen statt Leinsamenmehl.
    Bin nicht zufrieden: Sie kokeln bei der angegebenen Backtemperatur ruck zuck unten an und laufen zudem auseinander… Nicht so das Wahre.

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  10. maria rudnick //

    hallo, eure rezepte sind super, werde alle durchprobieren. aber, kann ich honig mit Traubenzucker tauschen ? wegen Allergie nujr Traubenzucker möglich.

    Antworten
    • Anna Martin //

      Hi Maria,
      danke für dein nettes Feedback :)
      Ich würde Traubenzucker nicht mengenmäßig gleich austauschen mit Honig, aber zum Süßen kannst du das schon machen, wenn dir die Alternativen fehlen.
      Viele Grüße
      Anna

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  11. Bobo Wurst //

    Ohne Witz Leute kontrolliert bitte Eure Mengenangaben wenn ihr Rezepte online stellt. Da steht 5 EL! Honig und nicht TL. Habe es natürlich nicht gesehen und die Dinger auf die schnelle gebacken. Im Endeffekt habe ich jetzt Mandelhonig zwar auch lecker aber nicht das Ziel =/

    Antworten
    • Sunny //

      Hallo Bodo,

      Ich liebe die Biscottis und backe sie sogar immer in der doppelten Menge, damit sie mir nicht ausgehen. Die 5 Eßl. stimmen absolut. Wenn du allerdings zu volle Esslöfel nimmst, geht es schief. Du musst ein wenig Gefüühl dafür entwickeln, wie der Teig am besten ist. Versuch es doch mal mit einer Waage und messe 100 ml Honig ab, das ist die Menge von 5 Eßl.

      Ebenfalls wichtig ist, dass du die Teigwürste, wenn sie gebacken sind, auskühlen läßt und nochmal backst, wenn sie geschnitten sind.

      Du hast dich sicherlich irgendwo im Rezept vertan, denn mir gelingen die Biscottis immer. Sicher werden sie mal breiter und mal höher, weil man nicht immer super genau die Menge Honig erwischt, aber generell sind sie mega lecker und durchaus genießbar

      Viel Glück beim nächsten Versuch

      Herzlichst

      Sunny

      Antworten
  12. Marion //

    Hallo,

    Ich habe kein Leinsamenmehl. Wodurch könnte ich es ersetzen?

    Danke und lg,
    Marion

    Antworten
    • Kay //

      Hallo!

      Die Frage nach dem Leinsamenmehlersatz wurde m.E. noch nicht beantwortet. Auch ich würde mich über eine Antwort auf diese Frage freuen.

      LG
      Kay

      Antworten
  13. Sabine //

    Hi , das Rezept klingt super. Doch da ich eine fructoseintoleranz habe, Verträge ich keinen Honig. Meint ihr, dass ich den Honig durch Stevia ersetzt kann … Oder braucht man den auch wegen seiner Kleberkraft?

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Sabine,

      den Honig kann man leider in diesem Rezept nicht einfach durch Stevia ersetzen! Es fehlt sonst die Masse und die Binde-Kraft!

      LG Malika

      Antworten
  14. marie //

    Hallo!
    Das Rezept klingt super und ich würde es gerne mal ausprobieren. Allerdings habe ich zur Zeit noch viel Mandelmehl zuhause. Kann man das auch hierfür verwenden? Und wenn ja, wie viel?
    Viele Grüße!

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Marie,

      klar kannst du Mandelmehl auch dafür benutzen :)
      Normalerweise kann man gemahlene Mandeln und Mandelmehl fast 1:1 ersetzen.
      Aber im Zweifel den Teig erstmal ohne Mandelmehl vorbereiten und dann portionsweise dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist :)

      LG Malika

      Antworten
  15. Monika //

    Ich hätte eine Frage zum Honig: Kann man den auch durch Kokosblütenzucker austauschen? Ist der Paleo konform? Wäre super, denn er hat einen sehr tiefen glykämischen Index, was ihn schon fast low carb tauglich macht. Danke für eine Info.

    Antworten
  16. Katrin //

    Heute das erste mal ausprobiert: super lecker! Werde ich auf jeden Fall wieder machen… Was ich mich gerade frage: kann man die Biscotti einfrieren? Das wäre super zur Vorbereitung für Feiern o.ä.

    Antworten
    • Matthias Föckeler //

      Hallo,

      was das Einfrieren betrifft, kann ich dir den Tipp es auszuprobieren. Ich sehe da kein Problem, habe es aber selbst noch nicht gemacht ;)
      Berichte doch von deinen Erfahrungen :)

      Antworten
  17. Sunny //

    Die Dinger sind super lecker, hab die gestern gebacken und heut gleich nochmal. Allerdings sind 50 gramm Mandel in dem etwas bröseligen Teig schwierig zu verarbeiten. Ich habe beim 2. Mal backen die Menge der ganzen Mandeln auf 30 reduziert und klappt auch prima.

    Antworten
  18. Simon //

    hallo zusammen,

    bevor ich anfange… das hier schmeckt super! gar keine frage.

    nur bin ich zunehmend etwas verwirrt was das thema zucker angeht. ich weiß, dass michaela ja die “naschkatze” ist und ich bin dankbar dafür, dass sie immer wieder tolle neue leckereien kreiert.

    nur muss ich hier jetzt mal fragen, ob das gericht denn wirklich noch paleo ist? auch wenn hier honig verwendet wird, so verliert dieser ja ab einer temperatur über 30 grad sämtliche gesunden inhaltsstoffe, d.h. er dient nur noch als zucker zum süßen.

    wenn ich das jetzt mal überschlage:

    5 TL -> 5 x 15ml = 75ml = 75g Honig

    Honig hat eine höhere Süßungskraft als reiner Zucker, demnach entsprechen diese 75g Honig etwa 100g Zucker!!

    ist das denn wirkich noch paleo? ich finde irgendwie nicht. der sinn kann doch nicht darin bestehen, den zucker einfach durch honig zu ersetzen.
    die süße ist trotzdem da, genauso wie die dadurch bedingte, unnatürlich hohe insulinproduktion, was ja nichts mehr mit einer gesunden ernährung zu tun hat.

    bitte fasst das nicht böse auf und korrigiert mich, falls ich falsch liege :-)

    lg
    simon

    Antworten
    • Michaela Schneider //

      Hi Simon,
      danke für den Kommentar! Du hast natürlich recht – die Mandel Biscotti sind eine Nascherei! Man sollte hier, genauso wie bei Paleo Brot, Nüssen und Obst nur mäßig zugreifen. In den ersten komplett cleanen 30 Tagen raten wir, die Finger von dem ganzen Junk-Food-Ersatz und Süßigkeiten-Ersatz zu lassen, um wirklich ernsthaft die Ernährung umzustellen.
      Trotzdem wollen wir (vorallem in der Weihnachtszeit) eine Alternative zu Plätzle und Co geben. Denn auch uns Paleos lassen die Lebkuchenberge im Supermarkt nicht kalt (zumindest mich nicht).
      Die Rezepte sind natürlich immer auch variabel. Den Honig kann man nach Belieben reduzieren. Hast du eine andere Idee für einen natürlichen Süßstoff?
      LG, Michaela

      Antworten
      • Simon //

        Hi Michaela,

        vielen Dank für deine Anwort. Da geb ich dir natürlich völlig recht, dass gerade zu Weihnachtszeit der Zuckerverzicht recht schwer fällt. Diese ganzen Verführungen gehen schon an die Substanz.

        Generell habe ich hier einen Löffel Honig verwendet des Geschmackes wegen. Den Rest der süße ersetze ich durch Stevia (klar, auch hier ist die Frage “Paleo oder nicht?” da es ja rein pflanzlich ist, sich aber in der Herstellung als sehr unnatürlich herausstellt.).
        Generell versuche ich viel Süße zu vermeiden, da ich mich ja sonst von dem Verlangen nach Süßem garnicht entwöhnen kann. Für mich ist das wie ne Art Sucht. Der Raucher steigt von der normalen Kippe auf die E-Zigarette um. Süchtig ist er trotzdem noch und das Nikotin ist nach wie vor extrem schädlich für Hirn und co.

        Allgemein benutze ich zum Süßen auch gerne Apfelsüße und natürlich Früchte und Trockenobst. :-)

        Ich bin übrigens ein absoluter Fan von eurem Bananenbrot. Der perfekte Energielieferant für Sport und Alltag!

        LG
        Simon

        Antworten
      • Petra //

        Hallo Michaela,
        dein Rezept habe ich mir gerade angeschaut und möchte es nachbacken.
        Erstmal vielen Dank für die tollen Rezepte.
        Anstatt Zucker oder Honig nehme ich” Xucker”. Du kannst ja mal googeln.
        Viel Spass Petra

        Antworten
        • Christina Fisch //

          Hallo Petra,
          ein paar kurze Anmerkungen zu Xucker. Es ist ein Zuckeralkohol, der sicherlich ein paar Vorzüge gegenüber Zucker und auch anderen Zuckeralkoholen hat. Allerdings wird Xucker entweder aus Holz (meist Birke) oder aber auch aus Mais (was nicht paleo ist) hergestellt. Darauf sollte auf jeden Fall geachtet werden! Ich persönlich bevorzuge die Verwendung von Honig, da es ein unverarbeitetes Naturprodukt ist. Xucker dagegen kann nur nach starker Verarbeitung des Rohmaterials hergestellt werden.
          Beste Grüße
          Christina

          Antworten
          • Nadine //

            Wir nehmen beides – Honig und Xylit. Allerdings reduzieren wir bei fast allen Rezepten den Zuckeranteil um mindestens die Hälfte und falls das immer noch zu süß ist um mehr. Uns reicht das. Zum Naschen haben wir ein Stück Honigwabe vom Imker.

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