Kokosjoghurt selber machen

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Kokosjoghurt selber gemacht? Das geht einfach und günstig, braucht nur etwas Zeit zum fermentieren!

Warum sind fermentierte Produkte so gut für uns? Die Vorteile von milchsauer vergorenen Lebensmitteln wie Joghurt reichen von der Herstellung von Vitamin B und Vitamin K, der Unterstützung von Entzündungsreaktionen im Körper, der Abbau von Giftstoffen, der Förderung von Mineral- und Vitaminaufnahme bis hin zu einer regulierteren Verdauung. Der im Joghurt vorhandenen Lactobacillus hat zudem eine starke probiotische Wirkung, was den guten Bakterien im Körper zugute kommt, und damit dem ganzen Immunsystem!

Was tun also, wenn durch laktosefreie Paleoernährung Milchprodukte wie Joghurt oder Kefir wegfallen? Ganz einfach: Leckeren Kokosjoghurt selber machen. Dann bekommt man die Vorteile des guten Kokosfetts und die probiotische Wirkung des Joghurts zugleich! Die Joghurtkulturen in Pulverform, die man zum fermentieren der Kokosmilch braucht, gibt es entweder im Internet oder in jedem gut sortierten Bioladen!

Kokosjoghurt selber machen

Du suchst eine Alternative zu Joghurt? Man kann Kokosjoghurt selber machen!

 

Das Rezept: Kokosjoghurt selber machen

Für 1 Liter // Aktiv: Insgesamt:

Küchenzubehör

Zubereitung

  1. Für die Zubereitung von Kokosjoghurt einfach ein Tütchen des Joghurtpulvers in Kokosmilch geben, das Ganze gut umrühren und in einem Bügelglas bei Zimmertemperatur 4-6 Tage stehen lassen, eher warm als zu kalt! Dabei zwischendurch jeden Tag das Glas einmal gut durchschütteln.
  2. Wenn der Kokosjoghurt etwas dickflüssiger sein soll: Einfach ein angefeuchtetes Geschirrtuch über ein Sieb legen, dieses über eine ausreichend große Schüssel legen und den Joguhrt in das Sieb giessen, anschließend 4-5 Stunden abtropfen lassen. Den fertigen Joghurt kühlstellen, im Kühlschrank wird er auch nochmal fester.
  3. Im Kühlschrank ist der Joghurt im Glas aufzubewahren und dann lange haltbar, mindestens 2 Wochen.
Kokosjoghurt

Unser Tipp

Kokosjoghurt

Der Joghurt schmeckt herrlich frisch und leicht, ganz leicht prickelig und ist toll als Smoothie, mit frischen Früchten, Paleo Müsli oder einfach so als Snack! Auch toll als Gemüe-Dip mit untergerührten frisch gehackten Kräutern und Meersalz!

Kokosjoghurt seber machen: Laktosefrei und lecker!

Sehr gut für die Gesundheit, kinderleicht & günstig zubereitet und lange haltbar, was will man mehr? Perfekt für alle Menschen mit Laktoseintoleranz und für diejenigen die ihrem Darm-Mikrobiom etwas Gutes tun wollen.

Dir gefallen unsere Frühstücksrezepte? Dann haben wir was für dich: Unser Frühstücks Kochbuch enthält 40 Rezepte, die mit vielen neuen Ideen überraschen. Wie klingen Zimt Crunchies, Karotten Müsli oder Mokka Frappuccino? Wir zeigen dir wie du abwechslungsreich, schnell und gesund in den Tag startest – mit Rezepten für Berufstätige, Sportler, Familien und Genießer

Geschrieben von Svenja

Svenja ernährt sich seit 4 Jahren nach Paleo und hat schon 3 Kochbücher geschrieben. Sie war Köchin im ersten Paleo-Restaurant der Welt, dem Sauvage, und ist auch bei anderen Paleorestaurants bei der Entwicklung von Rezepten sehr gefragt. Sie betreibt ihren eigenen Blog und fotografiert leidenschaftlich gerne.
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132 Kommentare

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  1. Vera //

    Irgendwas ist schief gegangen,ich habe einen Joghurtbereiter benutzt. Aber irgendwie ist nix passiert. Nach 14Stunden und der Ruhezeit im Kühlschrank, war alles noch genauso flüssig wie vorher. Es haben sich wieder zwei Schichten gebildet und auch schmeckt es nur nach Kokosmilch. Ich habe wenigstens einen leicht säuerlichen Geschmack erwartet. Ich habe die Hobbythek Joghurt Kulturen verwendet sind die ungeeignet…?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Vera,

      das tut uns leid, dass der Versuch nicht funktionierte. Das kann tatsächlich an den Kulturen liegen. Wir haben für das Rezept Kulturen der Firma Avogel benutzt, diese sind auch im Rezept verlinkt. LG, Anja

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  2. Helga //

    Nach den vielen Tips hier hab ich beim erstenmal gleich 2 Varianten ausprobiert. Ich nehme REWE BIO Kokosnußmilch aus der Dose ( 88% Kokosnußfleisch und 12% Wasser, sonst nichts). Dann hab ich die Joghurtkulturen nach Jean Pütz ( Hobbythek, wer das noch kennt! ) die hab ich für Joghurt aus Milch immer genommen. Und Great Lakes Gelatine!
    800 ml Kokosmilch
    200 ml Wasser
    20 g Gelatine
    1 MSP Joghurtkulturen

    Methode 1:
    Einfach alles außer den Joghurtkulturen zusammenrühren und auf 37 Grad C erhitzen. Dann erst die Johurtkulturen einrühren.
    Diese Mischung dann in den Joghurtbereiter geben und 8 Stunden reifen lassen. Dann ümrühren und in den Kühlschrank stellen.

    Methode 2:

    Kokosmilch, Wasser und Gelatine auf 98 Grad C erhitzen und abkühlen lassen. Bei 37 Grad C die Joghurtkulturen einrühren und 8 Stunden im Joghurtbereiter reifen lassen. Dann in den Kühlschrank stellen.

    Bei Methode 2 setzen sich die einzelnen Schichten ab. Das macht aber nichts, denn man kann den Joghurt auch erst kurz vor dem Genießen umrühren. Dieser Joghurt schmeckt superlecker und ist schön fest. Er sieht aus wie normaler Joghurt und man kann ihn auch bevor man ihn in den Kühlschrank stellt einmal umrühren, dann setzen sich auch die Schichten nicht ab.

    Bei Methode 1 ist der Geschmack nicht ganz so gut ( Nuance). Die Farbe ist etwas gräulich.

    Fazit: Das Erhitzen auf 98 Grad C verbessert Geschmack und Farbe.

    Ich bin begeistert und liebe diesen Kokosjoghurt!
    Vielen Dank!

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  3. Lena //

    Sehr spannende Diskussionen hier … und danke für die vielen Inputs und Rezepte, so geniale Sachen dabei !!

    Also PERFEKT funktioniert das Fermentieren mit einem Löffel Kombucha, finde ich … davor haben wir auch alles probiert (am besten gingen noch einzelne Kapseln von probiotischen Darmaufbaumitteln) – aber es fehlt tatsächlich immer entweder Stärke oder Zucker (für die Bakterien als Futter). Außer, man hat frische Kokosnüsse und püriert Kokoswasser samt Fruchtfleisch. Dann ist das Ergebnis himmlisch und süß. Mit Kokosmilch oder Raspeln wird es ähnlich lecker nur mit Kombucha. Dann dafür in gut 15 Stunden (Glas, abgedeckt mit einem Mulltuch/Stofwindel). Viel Spaß beim Experimentieren !

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  4. Lisa Roppelt //

    Kann man den Joghurt auch in einem Joghurtmaker machen anstatt ihn draussen im warmen stehen zu lassen? dürfte ja das gleiche sein,oder?

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  5. Achim //

    Hallo
    Wo kann ich denn so ein ferment Pulver in München kaufen?
    Danke
    Achim

    Antworten
      • Achim //

        Hallo Michaela,
        danke für die Idee. Auch Basic, Denn’s Bio und Reformhäuser (PEP) haben es nicht (Amazon auch nicht). Sehr komisch …scheint wohl gerade ein Engpass zu sein. Schade.

        Achim

        Antworten
        • Michaela Richter //

          Ohje, das ist ja seltsam. Ich hab es auch mit anderen Pulvern versucht und das Ergebnis war leider nie so gut. Da hilft nur auf fertigen Joghurt zurückzugreifen – von Harvest Moon gibt es z.B ganz leckere. Die sollten inzwischen auch in jedem Biomarkt angekommen sein. Liebe Grüße!

          Antworten
  6. Jacqueline //

    Ich habe mein Glas mit dem Joghurt jetzt geöffnet und es hat richtig alles raus gedrückt. Ich denke es war zu voll. Finde es Geschmacklich recht säuerlich meint ihr der ist noch gut ? Die Konsistenz erinnert bissl an aufgeschäumten Quark

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Jacqueline – Ein säuerlicher Geschmack ist bei einem fermentieren Produkt wahrscheinlich – von daher ist der Joghurt sicherlich noch gut. Lasse hier gerne deinen Geschmacks- und Geruchssinn beurteilen. Wenn dir der Geschmack zu sauer ist, kannst du den Joghurt ja auch Süßen oder sogar für ein Salat Dressing oder in einem Gericht zum Kochen verwenden. Wenn du den Joghurt in einem Gericht mitkochst geht vielleicht das Leben der vorteilhaften Bakterien verloren – aber deren Stoffwechselprodukte die eine großen Teil des Mehrwerts ausmachen sind ja noch da.
      Und durch die Fermentation entstehen auch Gase, was die Konsistenz erklären kann.
      LG, Anja

      Antworten
  7. Britta //

    Hallo, ich möchte euer Rezept gerne ausprobieren und Kokosjoghurt selber machen. Leider wird das Vital-Ferment / Joghut-Kultur von A. Vogel, das ihr verlinkt habt, nicht mehr hergestellt. Könnt ihr ein anderes empfehlen? Es sollte möglichst Laktose- und Glutenfrei sein, da ich Unverträglichkeiten habe. Bei einigen Produkten finde ich hierzu keine Angabe, daher würde ich mich über einen Tipp freuen. Danke ;-)

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  8. Jens //

    Ich habe mir nach den Kommentaren von EAR mal mein eigenes Kokosjoghurt-Rezept überlegt. Es ist zugegeben keine reiner Kokosjoghurt mehr, da ich Whey-Protein verwende. Aber er ist mir bisher fast immer gut gelungen und hat eine gute Konsistenz. Hier das Rezept:

    – ca. 0,9 l Kokosmilch
    – ca. 5 g Ribose (Nährmedium)
    – ca. 60 g Whey Protein aus Weidemilch
    – 1 Portionsbeutel Omnibiotik 10 AAD
    – Hobbythek Joghurtkulturen (optional)

    Ich erwärme etwa einen halben Liter Kokosmilch leicht (lauwarm), füge Ribose, Whey Protein, ein Tütchen Omnibiotic 10 AAD und eine Messerspitze Hobbythek Joghurtkulturen (muss nicht sein) sowie einen Teelöffel von dem letzten hergestellten Joghurt hinzu (wenn vorhanden; das würde allein wahrscheinlich schon zum Impfen ausreichen), rühre gut durch, damit es sich löst (am besten mit einem Schneebesen), gieße alles in ein 1-Liter-Schraubglas und fülle mit so viel Kokosmilch auf, dass das Glas nicht ganz voll ist. Dann verschließe ich es gut, wickele es in ein Handtuch und stelle es auf das Abluftgitter meines Kühlschranks, damit es immer schön warm bleibt.
    WICHTIG: Das Glas wirklich jeden Tag einmal schütteln, damit sich die Bakterien gut verteilen und etwaige Schimmelsporen nicht an der Oberfläche absetzen und vermehren können. Das hatte ich einmal nicht beherzigt mit dem Ergebnis, dass sich Schimmel bildete.
    Nach 4 – 6 Tagen gieße ich den fertigen Joghurt in ein mit einem Geschirrhandtuch ausgelegtes Sieb (wie im Bericht oben beschrieben) und lasse es mehrere Stunden abtropfen. Es bleibt ein dickflüssiger Joghurt übrig, den ich in ein altes Marmeladenglas fülle. Im Kühlschrank bekommt der Joghurt dann eine noch dickere Konsistenz ganz ähnlich wie Mayonnaise.
    Die Abtropfflüssigkeit (Kokossauermolke) übrigens nicht weggießen. Es sind sehr wertvolle Inhaltsstoffe darin. Sie eignet sich z. B. hervorragend für Smoothies oder als Marinade für Fleisch – einfach nach Belieben Kräuter dazu tun und das Fleisch klein geschnetzelt 1 oder 2 Tage darin ziehen lassen. Die Säure und die Bakterien machen das Fleisch ganz zart.
    Laktosefrei ist dieser Joghurt wegen des Wheys denke ich nicht, auch wenn kaum noch Laktose aufgrund der Fermentation vorhanden sein dürfte. Ggf. Whey Protein Isolat anstatt des Whey Proteins nehmen, da dieses einen noch geringeren Laktose-Anteil hat.

    Antworten
  9. Tani //

    Nach dem 2. Versuch ist der Joghurt gelungen. Ich vermisse nur in dem Rezept wie man den Joghurt behandelt, wenn man ihn nicht verdicken lassen will! Es setzt sich im Glas unten eine wässrige Flüssigkeit ab. Schöpfe ich nun den Joghurt ab oder wie verfahre ich damit?

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Tani – das kommt drauf an welche Konsistenz du magst. Ich rühre den Joghurt vor der Verwendung einfach noch mal durch und nehme in Kauf dass er dann flüssiger wird. Wenn du in cremiger magst, dann schöpf ihn gerne ab.

      Antworten
  10. Maggie //

    Die negativen Erfahrungen hier haben mich am Anfang abgeschreckt. Aber es hat wunderbar funktioniert. Habe am Anfang nur 600ml Kokosmilch/ 0,9g Ferment benutzt. Alles zusammen in einem Glas und ab ins stille Kämmerlein zum wachsen. Schon am nächsten Tag war eine Konsistenz im Glas, die an Joghurt erinnert. Nach 3 Tagen hab ich zum ersten Mal probiert und bin begeistert. Sowas von lecker. Heute ein neues Glas angesetzt mir den Resten. Dann gucken wir mal, ob das klappt. Als Ferment hab ich das für milden Joghurt von Halo Balance genommen.

    Antworten
  11. Blumberger //

    Es hat leider nicht funktioniert, hab sie eine Woche in der Kokosmilch gelassen, wurde kein bisschen fest, quasi Joghurt Konsistenz. Außer dass noch Stückchen der Kokosmilch drin waren die sich nicht aufgelöst haben trotz Zimmertemperatur.

    Antworten
  12. Ulla //

    Kokosjoghurt selber machen
    Hat überhaupt nicht geklappt, trotz genauester Einhaltung der Anleitung.
    Schade. Hatte mich schon so darauf gefreut.

    Antworten
  13. Blumberger //

    ich habe mal selbst Kefir gemacht, habe noch solche Kulturen eingefroren. kann man die denn auch nehmen oder muss das dieses ferment-pulver sein?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Die kannst du auch verwenden – die Kefirknollen soll man aber hin und wieder in “normaler” Milch erholen lassen :) LG, Anja

      Antworten
  14. Annett //

    Kann ich auch Mandelmich in Joghurt verwandeln? Habt ihr das schon mal probiert?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Probiert haben wir das noch nicht. Fraglich ist, ob in der Mandelmilch die passenden Inhaltsstoffe sind um daraus Joghurt herstellen zu können. LG, Anja

      Antworten
  15. Sylvia //

    Hallo Anja,
    ich mache jetzt in der vierten Woche das AIP Programm. Kann ich da auch den Kokosjoghurt probieren? Oder sollte ich es erst nach den 12 Wochen in meinen Speiseplan aufnehmen? Was meinst Du? Danke für deinen Rat.

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Sylvia – ja, wenn du magst und Kokos gut verträgst, kannst gerne bereits jetzt den Kokosjoghurt probieren :)
      LG, Anja

      Antworten
  16. Patrick //

    Hallo. Wenn ich einmal den Joghurt hergestellt habe, kann ich dann aus den Resten immer wieder neuen Joghurt machen? Danke

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Patrick,

      ja, ich denke ein Rest kann als neue Ansatzkultur ausreichen! Probiere es gerne einmal aus und berichte :)

      LG, Anja

      Antworten
      • Britta //

        wie viel muss man da denn nehmen von dem fertigen Joghurt zum Ansetzen des neuen?

        Antworten
  17. Susi //

    Hallo,
    Ich habe das Rezept ausprobiert und war gespannt, ob es klappt. Das Glas stand 5 Tage bei zimmertemperatur in der Küche und dann hab ich es in den kühlschrank gestellt. Zuerst war der Joghurt noch sehr flüssig aber dann ist er über nacht fest geworden und war eigentlich perfekt….da habe ich dann das glas geöffnet und leider feststellen, dass sich auf der oberfläche Schimmel gebildet hat (kleine gelbe und grüne flecken), d.h. ich muss das ganze Experiment in die tonne drücken. Woran könnte das liegen? Habe ich es vielleicht ungekühlt zu lange stehen lassen? Das Glas war sauber, frisch aus der spülmaschine. Heute, ein neuer versuch. Es ärgert mich aber, dass ich es jetzt weg schmeissen muss. Danke, für eure ratschläge.

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Susi,

      kann mir vorstellen, dass das Glas eventuell nicht ausreichend gereinigt war? Viel Erfolg für den weiteren Versuch.

      LG, Anja

      Antworten
  18. Evolution's Always Right //

    Hallo Leute !!!

    Einen Joghurt aus Kokosmilch herzustellen ist rein biochemisch betrachtet nicht möglich. Der Begriff “Joghurt” (aus dem Türkischen entlehnt “gegorene Milch”) bezeichnet ja eine durch Milchsäurebakterien verdickte Milch. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß in der verwendeten Milch, egal ob tierisch oder pflanzlich, genügend Eiweiß vorhanden ist, welches durch die Milchsäure, die die Laktobazillen durch ihren Stoffwechsel aus Kohlenhydraten erzeugen, koaguliert. Die Milch ändert daraufhin ihre Konsistenz von flüssig über dickflüssig bis hin zu stichfest. Es muß also sowohl die Proteinmenge, als auch deren Struktur (als entscheidender Faktor für die Koagulierbarkeit durch Milchsäure) stimmen. Kokosmilch enthält allerdings verhältnismäßig wenig Eiweiß. Allein deshalb kann das Vorhaben, aus dieser einen Joghurt herzustellen, schon nicht gelingen.

    Im speziellen Fall der Kokosmilch kommt aber noch ein weiterer beachtenswerter Faktor hinzu. Die Milch wirkt nämlich genau wie Kokosöl aufgrund der enthaltenen Mengen u. a. an Laurinsäure und Caprinsäure ANTIMIKROBIELL. Von der Caprinsäure z. B. weiß man, daß sie auch gegen “Lactobacillus acidophilus” wirksam ist, eine Bakterienart, die sich wiederum in vielen Joghurt Starterkulturen (Joghurt-Ferment) wiederfindet. Darüber hinaus ist durchaus zu vermuten, daß die Fettsäuren der Kokosmilch auch andere Milchsäurebakterienarten abtöten können. Setzt man also einen Joghurt mit Kokosmilch an, so schickt man viele der im Ferment enthaltenen Bakterien sozusagen in den sicheren Tot. Als Folge wird weder Milchsäure gebildet, noch entstehen die für einen echten Joghurt typischen aromabildenden Stoffe wie Acetaldehyd oder Diacetyl. Und genau das konnte ich schließlich bei meinem Kokosmilch-Joghurt-Experiment, das ich natürlich testweise trotzdem durchgeführt habe, beobachten. Es tat sich nichts, keine Eiweißkoagulation, kein typischer Joghurt-Geruch. Was zu beweisen war!

    Ich habe im Laufe der Zeit mit verschiedenen selbstgemachten Pflanzenmilcharten Fermentationsexperimente durchgeführt, u. a. mit Mandelmilch, Haselnußmilch, Hanfmilch, Lupinenmilch und natürlich Sojamilch. Die typischen Aromen haben sich zwar immer gebildet, was die Konsistenz angeht, war das Ergebnis jedoch bei keiner dieser Milcharten außer der Sojamilch zufriedenstellend, d. h. mit dem, was ich als Joghurt verstehe, zu vergleichen. Der Hauptgrund war auch hier der zu geringe Eiweißanteil, bzw. im Fall der Lupinenmilch oder Hanfmilch, die ja beide ordentlich Proteine enthalten, wahrscheinlich die Milchsäure als nicht geeigneter Koagulant. Dafür ist das Ergebnis bei Verwendung von Sojamilch umso beeindruckender. Hier bekomme ich stichfesten Joghurt mit dem typischen Aroma, wie er mit Kuhmilch wohl nicht stichfester sein könnte. Der Geschmack unterscheidet sich natürlich von Joghurt aus Kuhmilch. Mit ausgewählten Zusätzen läßt sich dieser allerdings beliebig verändern. Ich verarbeite den Natur-Sojajoghurt entsprechend auch weiter zu Quark oder verschiedenen Käsesorten.

    Kurzum: Wer einen echten Joghurt aus Pflanzenmilch ohne die Zuhilfenahme von Verdickungsmitteln wie Xanthan, Johannisbrotkernmehl und dergleichen herstellen will, evtl. sogar stichfesten Joghurt bevorzugt, der kommt um Soja nicht herum. Alle anderen Pflanzenmilcharten, zumindest die, die ich bis jetzt getestet habe, eignen sich bestenfalls für einen Trink-Joghurt, der natürlich auch sehr lecker und gesund sein kann. Bei Kokosmilch reicht’s vermutlich aber nicht mal dafür.

    Grüße,
    EAR

    Antworten
    • Anja Wagner //

      WoW, EAR – danke für deinen sinnvollen und total gut erklärten Input! Wird sicherlich vielen Leuten helfen und klärt einige Frage für immer ;) Lg, Anja

      Antworten
      • Evolution's Always Right //

        Vielleicht noch ein paar Ergänzungen: Wenn man sich Videos vor allem englischsprachiger YouTube-Kanäle zum Thema “Coconut Yogurt” anschaut, wird man erstaunt feststellen, daß die Ergebnisse dort meistens doch schon ziemlich nach Joghurt aussehen und nach Angaben der YouTuber auch schmecken. Wie kann das sein? Meine Theorie dazu ist folgende:

        Zum Einen fällt auf, daß die Grundzutat in den Rezepten meist nicht herkömmliche Kokosmilch aus dem Supermarkt ist, sondern stattdessen Fruchtfleisch von jungen Kokosnüssen, sogenannten Pagoden oder auch Trinkkokosnüssen. Man nimmt also eine oder mehrere Pagoden, öffnet diese, gießt das Kokoswasser ab, schabt das Fruchtfleisch heraus und mixt dieses, nachdem man es von etwaigen holzigen Stellen befreit hat, zusammen mit etwas Kokoswasser zu einer cremigen Masse, die dann bereits in diesem Zustand was die Konsistenz angeht an Joghurt erinnert. Der Unterschied zwischen Fruchtfleisch junger und vollreifer Kokosnüsse ist offensichtlich. Pagoden enthalten meist wenig davon, welches zudem quasi löffelbar, sehr zart und süßer ist als das feste Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse. Wichtiger in Bezug auf die Fermentierbarkeit ist jedoch, daß es mehr Eiweiß und weniger Fett enthält, und damit natürlich auch weniger potentielle Bakterienkiller ;-) in Form von Laurinsäure und Caprinsäure.

        Zum Zweiten findet oftmals kein herkömmliches Joghurt-Ferment Anwendung, sondern als Nahrungsergänzung verkaufte Probiotika in Kapsel- o. Tablettenform. Der Joghurt-Starter, den ich bis jetzt verwendet habe, enthält beispielsweise nur 3 verschiedene Bakterienstämme, darunter eben auch “Lactobacillus acidophilus”, der ja wie bereits erwähnt nicht so gut auf Caprinsäure zu sprechen ist. In den Probiotika-Produkten jedoch finden sich zum Teil bis zu 14 verschiedene Bakterienstämme. Wenn man diese nun auch noch entsprechend hochdosiert einsetzt, d. h. also gleich mal eine ganze Kapsel nimmt anstatt der üblichen Messerspitze, erhöht sich logischerweise auch die Wahrscheinlichkeit, daß genügend Bakterienarten vorhanden sind, die sich zum Einen evtl. überhaupt nicht von den Fettsäuren beeindrucken lassen, zum Anderen aber zumindest in ausreichender Menge vorliegen, so daß sich ein gewisser “Schwund” auf das Joghurt-Ergebnis nicht weiter negativ auswirkt.

        Wer also den Aufwand und die Kosten nicht scheut, kommt auf diese Weise vielleicht doch noch in den Genuß eines echten Kokos-Joghurt :-). Ganz allgemein finde ich die Verwendung dieser Probiotika-Produkte quasi zweckentfremdet als Joghurt-Starter sehr interessant. Schließlich geht es nicht nur um die Produktion von Milchsäure, sondern auch um weitere Nebenprodukte des Bakterienstoffwechsels, die sich entscheidend auf die Eigenschaften des Joghurts auswirken. Und je mehr verschiedene Bakterienstämme man einsetzt, desto interessanter dürfte das Ergebnis werden.

        Grüße,
        EAR

        Antworten
        • maja //

          D.h. Kokosnussjoghurt der mit Fermentpulver hergestellt wird, wird keine lebenden Kulturen besitzen aber der mit probiotischen Kapseln zubereiteter k.joghurt schon?

          Antworten
          • Evolution's Always Right //

            Die üblichen Fermente enthalten eben meist nur wenige Bakterienstämme (die normalerweise auch vollkommen ausreichen), wobei wie bereits erwähnt in den diversen Probiotika-Produkten hingegen oft sehr viel mehr Verwendung finden. Darunter dürften dann sehr wahrscheinlich auch einige sein, denen die entsprechenden Fettsäuren nichts anhaben können. Man würde also mit der Verwendung solcher Kapseln quasi über eine erhöhte Diversität der Bakterien versuchen, dafür zu sorgen, daß sich die antimikrobielle Wirkung von Laurinsäure und Caprinsäure eben nicht negativ auf das Joghurt-Ergebnis auswirkt.

            Aber grau ist alle Theorie! Hier ist Ausprobieren angesagt. Ich selbst habe Probiotika-Kapseln noch nicht verwendet.

            Grüße,
            EAR

    • LiLi //

      Ich bin auch gerade an einer Testreihe ;) (… diese lehrt mich echt in Geduld weil ja jeder Ansatz wegen der Fermentationszeit für mich als wissbegierigen Joghurtliebhaber mit Wissenschaftlerherz viel zu lange dauert …) Ich möchte nur kurz einen ersten Erfolg hier als Inspiration für andere Tester beisteuern: Ich konnte ein ganz gutes Ergebnis (nicht stichfest aber immerhin wie Joghurt und wenn man es abtropfen lässt natürlich sowieso megacremig!) mit einem 1:1 Mix aus ganz normaler Tetrapack Sojamilch und Tetrapack Mandelmilch mit Joghurt angeimpft herstellen (Die Milch schaffe ich nicht auch noch selbst herzustellen, sorry). Ich habe dem ganzen noch etwas Glucose (da ich nichts anderes hatte habe ich Sahnesteif genommen) und minimal Milchpulver zugesetzt und ein paar Krümelchen aus meiner probiotischen Kaspsel zum Einnehmen. Ich kann mir aber vorstellen, dass diese Zusätze nicht so entscheidend waren, da zB die Kapsel nur L. gasseri und B. longum enthält, die nicht gerade die typischen Joghurtstarterkulturen darstellen ;) VG!

      Antworten
  19. Almut //

    Dieser Joghurt ist einfach klasse!!! Mache ihn seit fast 2 Monaten jeden dritten vierten Tag (im Joghurtbereiter).
    Nun möchte ich aus praktischen Gründen gerne andicken, weil er ja immer flüssig ist. Gleichzeitig eine (nähr)wertvolle Ergänzung zu sein scheint mit da Gelatine (von Great Lakes). Wieviel würdet ihr da auf 1l Kokosmilch denn nehmen?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Almut, auf 1 Liter würde ich denke ich etwa 7-10 EL Gelatine nehmen. Probiere es gerne mal aus und berichte welche Menge passt. Lg, Anja

      Antworten
      • Almut //

        Danke für die Antwort!

        Hatte meine Experimente allerdings schon davor gestartet. 2EL auf 1l Kokosmilch -> der Joghurt war so fest wie Gummibärchen, unmöglich zu rühren! Jetzt verwende ich 1 schwach gehäuften EL auf 1l Kokosmlich plus 150ml Impfjoghurt. Das Ergebnis finde ich perfekt: aus dem Kühlschrank sehr fest und kaum zu rühren, bei Raumtemperatur etwa wie gerührter Kuhmilchjoghurt.

        Warum braucht man so wenig Gelatine? Weil das Eiweiß daraus coaguliert, wie im Beitrag von EAR oben beschrieben?!

        Ich koch übrigens die Kokosmilch mit der Gelatine unter Rühren auf, lasse sie auf 40 Grad abkühlen, bevor ich den Impfjoghurt zufüge und das Ganze in die Joghurtbereitergläschen fülle. Dann lasse ich 14h fermentieren.

        Antworten
        • Anja Wagner //

          Ui, danke für deinen Bericht. Werde das auch mal ausprobieren – Gelatine bauen wir ja gerne in unsere Ernährung ein.

          Die gewünschte Joghurt Konsistenz braucht tatsächlich wenig Gelatine, das habe ich nicht bedacht. Erstaunlich, dass es mit 2 EL schon so fest wurde – eine genaue Begründung habe ich nicht.

          Lg, Anja

          Antworten
        • Markus //

          Hallo Almut II,

          ich bin zum gleichen Ergebnis gelangt und fand die Menge von 8 gr. Gelatine pro Liter Kokosmilch ideal für die Konsistenz… Ich finde übrigens die “Gelierkraft” der GreenLakes-Gelatine enorm, kein Vergleich zu Agar-Agar oder normaler Schweinegelatine. Ansonsten muss ich aber sagen, dass ohne Gelatine oder Verdickungsmittel einfach nur trinkfähiger Joghurt entsteht, keinen den man Löffeln kann.

          Antworten
  20. j //

    Es ist ja möglich, normales Jogurt im Steamer zu machen. Funktioniert das auch mit diesem Jogurt (Bei normalen Jogurt ist es glaube ich acht Stunden bei 50 Grad drin)

    Antworten
  21. Claudia //

    Hallo, als ich dieses Rezept das erste Mal gemacht hast (zusammen mit den Joghurt Fermente von Dr. Vogel) hat es wunderbar geklappt und geschmeckt. Dickflüssiger wurden die Joghurt dann erst im Kühlschrank.
    Nun habe ich das gleiche Rezept nun schon zweimal wieder gemacht und jedes Mal hat es aus den Weck Gläser trotz Gummi, Glasdeckel und Klammer Verschluss aus den Gläser ‘gesaftet’. Die Joghurt haben danach auch ‘komisch’ geschmeckt. etwas künstlich. Ich brauche die Kokosmilch von Thai (zwei Pakete auf 1 l abgekochtes Wasser).
    Was mache ich falsch?

    Vielen Dank für Eure Antwort

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Claudia,
      das klingt echt ungewöhnlich, vor allem da es ja bereits bei dir klappte. Waren vielleicht die Gläser nicht ganz sauber oder die Umgebungstemperatur anders?

      LG, Anja

      Antworten
  22. aida //

    Guten morgen, ..kann ich den Jogurt auch mit eigener Milch mschen. Also selbst gemachter kokosmilch ?
    vielen Dank und
    LG

    Antworten
  23. Katja //

    Eine Frage, ich habe beim ersten Mal, nach eurer Anleitung den Kokosjoghurt gemacht. Nach etwa 3,5 Tagen ist dieser tatsächlich was geworden. Ich habe Joghurt Ferment aus dem Reformhaus benutzt. Beim 2. Mal habe ich 1,2 Liter Kokosnussmilch verwendet und habe etwa 120g aus dem vorhandenen Joghurt beigemischt. ) So steht es auch auf der Ferment-Packung. Nun ist dieser schon nach einem Tag angedickt und sauer geworden. Kann ich diesen Joghurt noch verwenden, also zum impfen der nächsten? Und habe ich was falsch gemacht, dass dieser sauer geworden ist? Also essen werde ich ihn wahrscheinlich nicht mehr.
    Vielen Dank schonmal für eure Antworten

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Katja,

      etwas sauer muss die Kokosmilch ja auch werden. Die Milchsäurebakterien produzieren unter anderem Milchsäure, die das Produkt ansäuern.
      Klingt so, als hätte die Fermentation funktioniert :)
      LG, Anja

      Antworten
  24. Christina //

    Hallo Zusammen. Also ich habe vergangenen Samstag das Experiment gewagt…es ist geglückt! Ich habe rund 600ml Kokosmilch (400 Tetrapak plus eine Dose) zusammengerührt, mit einem Beutel Ferment vermischt und in Gläser gefüllt. Dann ab in den Joghurtbereiter und nach 9 bis 10 Stunden gekühlt. Schmeckt hervorragend!

    Antworten
    • Christina //

      Eine Zutat habe ich vergessen: 1 1/2 TL Guarkernmehl. Ich bekenne, ich bin keine 100%ige Paleoanhängerin ;-)

      Antworten
    • Anja Wagner //

      Super, danke für dein Feedback! Welches Ferment hast du genau benutzt und wo hattest du es her? LG, Anja

      Antworten
  25. Isabell //

    Hallo,
    ihr verlinkt hier auf Ferment-Pulver das nur für tierische Milch geeignet ist. Steht direkt auf der Amazonseite.

    Gruß
    Isabell

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Isabell,

      das stimmt, auf der Produktseite steht, dass es nicht für Kokosmilch geeignet ist. Wenn du magst, kannst du es dennoch gerne mit dem verlinkten Pulver ausprobieren – soweit ich weiß kann es funktionieren. Als Nährmedium ist Dextrose (Glukose/Traubenzucker) direkt dabei.
      Nach Fermentationserfahrungen oder einer Kefirkultur kannst du gerne in unserer aktiven fb-Community nachfragen: https://www.facebook.com/groups/paleo360challenge/

      LG, Anja

      Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Isabell,

      das stimmt, auf der Produktseite steht, dass es nicht für Kokosmilch geeignet ist. Wenn du magst, kannst du es dennoch gerne mit dem verlinkten Pulver ausprobieren – soweit ich weiß kann es funktionieren. Als Nährmedium ist Dextrose (Glukose/Traubenzucker) direkt dabei.
      Nach Fermentationserfahrungen oder einer Kefirkultur kannst du gerne in unserer aktiven fb-Community nachfragen: https://www.facebook.com/groups/paleo360challenge/

      LG, Anja

      Antworten
  26. Anne //

    Hallo, manche Seiten sind einfach nicht lesbar, da der rechte Block mit den Links den Inhalt überdeckt, so leider auch diese (Firefox, IE). Vielleicht lasst ihr das mal überarbeiten, ist echt schade so!

    Antworten
  27. Gerti //

    Hallo, ich bin ganz neu dabei. Lohnt es denn nun sich direkt einen Joghurtbereiter zu holen oder klappt das tatsächlich auch ohne!? Würde gerne direkt ein Erfolgserlebnis haben ;-)

    Antworten
  28. Günther Lena //

    Hallo, ich habe so lebenden Joghurt Pilz zum Kefir herstellen, wie sieht es aus, kann ich den Pilz auch für die Kokosmilch nehmen?

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Günther,

      das weiß ich leider nicht so genau, da hilft nur mal ausprobieren, schaden kanns ja nicht denke ich :)

      LG Malika

      Antworten
  29. Gene //

    Mein joghurt wird fest wenn ich ihn nach der Zeit im Joghurtmaker mit dem Stabmixer aufschlage. Hat dann eine 1a konsistenz :)

    Antworten
  30. Katharina //

    Mit “Nur” Kokosnussmilch (plus restliche Zutaten) geht es nicht. Kokosnussjoghurt herstellen, geht nur mit dem Kokosnussfleisch einer jungen Kokosnuss (Thailand o.ä.) und etwas Kokosnusswasser (frisch! Nicht aus Tetrapak o.ä.). Dann hat der Joghurt auch Joghurtkonsistenz ;-)

    Antworten
  31. Niclaas //

    Heute das erstmal nach 5 Tagen warten den Joghurt probiert …… Ich liebte Joghurt bevor ich mit Paleo anfing. Super lecker und ne richtig gute Alternative zu herkömmlichen Joghurt …… Werde jetzt mehr produzieren …….

    Danke für die super Idee……

    LG Nic

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Niclaas,

      gerne :) Immer fleißig weiter rumexperimentieren ;)

      LG, Anja

      Antworten
  32. Eva //

    Hallo,

    ich wollte mich in den nächsten Tagen an meinen ersten Versuch wagen und bin jetzt doch etwas verwirrt:
    In einigen Kommentaren ist zu lesen, dass die Kokosmilch zuvor erhitzt werden muss. Laut obigem Rezept ist davon aber nirgends die Rede. Kann man denn nun so einfach wie im Rezept vorgehen oder ist das eher zum Scheitern verurteilt?
    Wirklich komisch, dass es bei einigen problemlos zu klappen scheint, bei anderen wiederum nix wird. Ich hoffe ich gehöre zu den ersten ;)

    Antworten
    • markus //

      Hallo Eva,
      ich probiere jetzt seit Wochen Kokosjoghurt herzustellen. Ich habe – angefangen mit diesem “Rezept” – viele andere Rezepte ausprobiert und kann Dir nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass, wenn Du einen Joghurt aus Kokosmilch möchtest, der eine Konsistenz wie normaler, gekaufter Joghurt aus Kuhmilch hat, Du die entstehende Joghurt-Kokosmilch verdicken musst. Sei es entweder mit Gelatine (vorher oder hinterher, pflanzlich oder tierisch) oder mit einer Form von Speisestärke (Guakernmehl, etc). Weil ich den Geschmack von Kokosjoghurt wirklich mag, habe ich mir einen preiswerten Joghurtbereiter gekauft, um den Joghurt herzustellen. Die Idee, Kokosmilch mit Joghurtkulturen zu mischen und einfach ein paar Tage im Bügelglas auf die Fensterbank (wieviel Sonne ?) zu stellen ist mir ehrlich gesagt zu ungenau. Ich würde hier auch nicht das Wort “Rezept” verwenden, denn ein Rezept ist etwas, das ich ziemlich sicher nachmachen kann, unter kontrollierbaren, nachvollziehbaren Bedingungen. Wie Du selbst festgestellt hast, gelingt das hier nur einem Teil der Anwender… Der einzige, kommerziell hergestellte Joghurt aus Kokosmilch enthält übrigens auch Stärke. Wieso denn bloß…

      Antworten
      • Meike //

        Auch ich habe alle Varianten probiert (Glas und Joghurtbereiter) und bisher leider nur Flüssig-Joghurt produziert. Falls jemand eine Idee hat (Agar Agar, Kokosmilch vorher erhitzen oder oder….), dann wäre ich sehr dankbar!

        Antworten
        • Markus //

          In meinem Kommentar vom 17.9. habe ich einen Link zu einem Rezept mit Agar-Agar eingestellt. Fast alle Rezeptideen im Netz beziehen sich darauf… Ich teste gerade mit der Gelatine von”Great Lakes” und ein wenig Guakernmehl…

          Antworten
  33. Maria //

    Hallo, ich bin totaler Neuling und steige noch nicht so ganz durch. Wie kann denn Joghurtferment paleokonform sein? Ist doch alles andere als steinzeitlich, oder?

    Danke schon mal für die Aufklärung:-)

    Antworten
    • Anna Martin //

      Hi Maria,

      Fermentiertes ist hochgradig Paleo konform! Dadurch lassen sich wertvolle Inhaltsstoffe generieren, die sehr förderlich für die Verdauung sind.
      Und es handelt sich dabei ja um Kokosjoghurt – das heißt, kein Milchprodukt von Tieren.

      Viele Grüße
      Anna

      Antworten
  34. Anja Neumann //

    So morgen neuer Versuch nachdem ich meinen ersten nach 10 Tagen weg geschüttet habe. Kann ja nicht angehen das das nicht gelingt…ich lass mich doch nicht von einem Glas, Kokosmilch und Ferment unterkriegen :-)

    Antworten
  35. Markus //

    Interessant! Ihr löscht einen leicht kritischen Kommentar mit einem Link zu einem Rezept, das funktioniert? Ist aber mal gar nicht souverän…

    Antworten
    • Markus //

      Sorry, mein Browser hat meinen Kommentar nicht angezeigt. War ich zu voreilig… Vielleicht könnt ihr den zweiten Kommentar löschen.

      Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Markus,

      wir löschen keine Kommentare! Neue Kommentare müssen aber erst von uns freigeschaltet werden, das dauert manchmal ein bisschen, das tut uns leid!
      Wenn du deine Aussage auf den Link mit dem Kokosjoghurt beziehst, kann ich dir sagen, dass ich ihn gerade freigeschaltet habe :)

      LG Malika

      Antworten
  36. Markus //

    Ganz ehrlich, ich glaube das Rezept KANN zufällig funktionieren… Nach einem (misslungenen) Versuch habe ich mir einen preiswerten Joghurtbereiter gekauft und mache seitdem Joghurt aus Kokosmilch nach diesem Rezept: http://www.kochtrotz.de/2013/07/22/veganer-joghurt-aus-kokosmilch-und-mandelmilch-alternative-zu-sojajoghurt/ (Allerdings ohne Mandelmilch) Ich habe auch einfach mal einen gekauften Joghurt aus Kokosmilch anstelle der Bakterien eingerührt, hat auch funktioniert. Man könnte auch die Gelatine von den Weidekühen nehmen…

    Antworten
    • Ceilyn //

      Also an Zufall glaube ich da nicht mehr
      Ich mache mindestens einmal im Monat diesen Joghurt und der hat wirklich immer geklappt.
      Ohne Gelatine oder Joghurt zubereiter. Wobei ich mir schon einen holen wollte 😁

      Antworten
  37. Jana Balejko //

    Also ich hab nach unzähligen Versuchen (von den kosten für Kokosmilch und ferment ganz zu schweigen) frustriert aufgegeben. Egal ob JoghurtMaschine, mit oben beschriebener Methode oder mit der altgebrachten (Topf in decke einwickeln und über Nacht stehen lassen), es wird einfach nix. Antworten kommen hier auch keine, fragen werden ignoriert. Ich werd wohl über kurz oder lang wieder auf griechischen Joghurt ausweichen müssen, paleo oder nicht.

    Antworten
  38. Anja Neumann //

    Ich brauche Rat. Mein Joghurt steht nun seit 6 Tagen auf der Anrichte in meiner Küche in einem tollen Fido Glas aber trotz täglichem schütteln und gut zureden ist die Kokosmilch immer noch flüssig. Ich habe 1 liter Kokosmilch von Aroy-D mit 0,9g A. Vogel Bio Vital-Ferment Joghurt natur gemischt. Soll ich noch warten? Muss ich einen wärmeren Ort suchen? Soll ich nochmal neu anfangen?

    Antworten
  39. Kerstin //

    Ich hab es mit 40%iger Kokosmilch und 10,5 Std im Joghurtbereiter versucht, dabei genau auf die Temperatur geachtet, als ich das Pulver eingerührt habe. Trotzdem hat sich die Kokosmilch leider in drei Schichten abgesetzt: Oben das Fett, in der Mitte Flüssigkeit und unten etwas geflocktes Flüssiges. Die Fettschicht ist im Kühlschrank natürlich steinhart geworden, von Cremigkeit keine Spur. Wenn jemand den Trick kennt, wie man das sich Absetzen verhindert – ich freue mich!

    Antworten
  40. Bianca //

    Hallo,

    wir haben gerade angefangen unser Leben auf Paleo umzustellen. Anfangs ist es ja doch “viel”, alles vorzubereiten und selber zu machen ;) Da würde es schon mal helfen, wenn man sich schnell mal ein Joghurt kaufen kann. Gibt es zu diesem selber gemachten Kokosjoghurt auch eine Alternative zum Kaufen?

    Vielen Dank im Voraus!

    Liebe Grüße,
    Bianca

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Bianca,

      soweit ich weiß, gibt es den leider nicht zu kaufen, dafür ist die Nachfrage wohl nicht groß genug.

      LG Malika

      Antworten
      • Gene //

        Doch seit Neuestem gibt es einen Cocos Joghurt von Themen Harvest Moon :) Der ist total lecker!

        Antworten
      • Astrid //

        Hallo Malika,

        die Firma Harvest Moon hat Kokosjoghurt auf den Markt gebracht, gibts in gut sortierten Bioläden, natur und mit Frucht. Ist mit 1,99 /150g allerdings Luxus ;-) Hab ihn mal in natur probiert und pürierte, gesüßte Blaubeeren dazu gegeben. Saulecker.

        LG

        Antworten
    • Yasmin //

      Hallo,

      Aber gerade der Joghurt ist doch innerhalb von ein paar Minuten gemacht. ☺️ Nur das fermantieren braucht etwas Zeit, aber das passiert ja von alleine ☺️

      Antworten
    • Jenny C. //

      Hallo Bianca,
      ich habe letztens bei Veganz, einem großen Bio- und Veganlebensmittelmarkt in Essen, fertig abgepackten Kokosjoghurt gekauft… Das ist zwar nicht ganz billig, aber eine gute Möglichkeit, wenns mal schnell gehen soll :) LG Jenny

      Antworten
  41. Dennis //

    Hi Zusammen

    Mein Joghurt ist nach sechs Tagen noch flüssig und das weiße setzt sich oben ab.
    Alles nach Anleitung und mit den gleichen Produkten.
    Noch warten?
    Jemand ein Tip?
    Gruß

    Antworten
  42. Andrea //

    Hallo,
    ich habe das Fermentieren auch probiert, leider ohne Erfolg. Ich hatte es mit selbstgemachter Kokosmilch versucht und das Ferment-Pulver direkt nach der Herstellung reingetan, also als die Milch noch ziemlich warm bis heiß war. Ich nehme an, die Starterkulturen sind dadurch kaputt gegangen. Ich habe nämlich leider erst nachher die Beschreibung gelesen, wo steht, dass die Milch eine Temperatur um 42° C haben sollte.

    Hier habe ich gelesen, dass es andere Pulver mit anderen Temperaturangagen gibt.

    Nun würde ich – vor einem neuerlichen Versuch – gerne wissen, ob ihr das Pulver in die KALTE Milch gegeben habt?

    Vielen Dank und schöne Grüße

    Andrea

    Antworten
    • yasmin.elsalahat //

      Hallo,

      also ich hab das Pulver in Zimmer warme Kokosmilch gegeben.
      Bei mir standen die Gläser dieses mal sogar am Fenster und es ist was geworden.

      Antworten
      • Andrea //

        Hallo Yasmin,

        ich hab es am Samstag auch nochmal probiert und das Pulver in die lauwarme Milch gegeben.

        Ist es bei dir auch so, dass sich bis zum täglichen Schütteln im oberen Drittel eine weiße festere Substanz absetzt und unten eine fast durchsichtige Flüssigkeit? Durch das Schütteln wird wieder alles weiß, am nächsten Morgen ist es aber wieder zweigeteilt.

        Steht der Yoghurt bei dir also auch nicht dunkel? Wenn du ihn ans Fenster stellst?

        Hast du gekaufte Kokosmilch genommen?

        Viele Grüße

        Andrea

        Antworten
  43. tine //

    Habe dieses Rezept ausprobiert und bin enttäuscht, da der Joghurt nach 9 Tagen immer noch wie die reine Kokosmilch aussieht und auch schmeckt. Ich habe mich genau an die Rezeptur gehalten. Sind die derzeitigen Tagestemperaturen vielleicht zu warm gewesen?

    Antworten
    • Anna Martin //

      Hi Tine,

      ja, das kann sehr gut sein. Fett ist sehr temperaturinstabil. Das merkst du auch, wenn du Kokosöl stehen lässt. Es wird sofort flüssig. Hoffentlich klappt es beim nächsten Mal. Ich drücke die Daumen.

      Viele Grüße
      Anna

      Antworten
    • yasmin.elsalahat //

      Hallo,

      ich hab die Woche auch wieder den Joghurt gemacht, er stand sogar am Fenster und er ist normal dickflüssig geworden wie es normaler Joghurt sein sollte :)

      Antworten
  44. Sonja //

    Hi! Hab den Joghurt probiert, schmeckt richtig gut. Hab aber ein Problem, ich leide durch meine Colitis an Fruktosemalabsorbtion. Gibt es Produkte ohne Inulin? Das was ich verwendet habe besteht zu 98% daraus. Ihr könnt euch vorstellen dass das ziemlich in die Hose ging.
    Lg

    Antworten
  45. t-uli //

    Mal eine Frage: Macht man 1 Liter Kokosmilch in einem 1 Liter Bügelglas, oder muss das Glas größer sein? Und verschließt man es während des Fermentier-Prozesses fest oder lässt man es leicht offen (indem man den Bügelverschluß nicht fest verschließt)?
    Danke schon jetzt für einen kurzen Hinweis!

    Antworten
  46. Jana //

    Hallo,
    ich hab den “Joghurt” jetzt seit 6 Tagen stehen und er hat immernoch eine flüssige Konsistenz. Woher weiß ich denn, wann das Ganze fertig ist? Mit Joghurt hat das ja nichts zu tun :(
    Worauf muss man beim Kauf der Joghurtkulturen achten? Bei meinen zB stand nämlich auch, dass man erst auf 60Grad erhitzen sollte und dann 3 Tage bei 45 Grad stehen lassen sollte (ohne zu Bewegen übrigens). Waren das die Falschen?
    LG…

    Antworten
  47. Andrea //

    Hallo Svenja,
    wieso ist es denn von Vorteil, wenn der Johgurt Entzündungsreaktionen im Körper unterstützt? Hier liest man doch immer, dass die Paleo-Ernährung gerade die Entzündungsneigung reduzieren soll.
    Viele Grüße

    Antworten
  48. Sabine Schroeder //

    Hallo! Muss ich jedes mal gekauftes Ferment nehmen, oder kann ich mit fertigem einen neuen Ansatz ‘impfen’?

    Antworten
      • Sonja //

        Ich stelle seit 5 Jahren mit Kefirknollen erfolgreich Milchkefir her. Auf einer sehr sachlichen und informativen Facebookseite wird berichtet, dass man sehr erfolgreich mit Kokosmilch, diesen Kefirknollen und z.b. einer Dattel (als super geeignete Zuckerquelle) hervorragenden Kokosjoghurt herstellen kann. Zum Andicken verwenden einige Guarkernmehl. Oder man lässt ihn etwas länger arbeiten. Die Facebookseite heißt Milchkefir, Wasserkefir & Kombucha. … und Kefirknollen hat man ein Leben lang bei guter Pflege… und kostet nichts!

        Antworten
    • Gaby Gust //

      Impfen klappt prima. Hab 1 l Kokosmilch mit 100 bis 150 Gramm vorhandenen Paleo-Kokosjoghurt geimpft.

      Antworten
  49. inge //

    Hallo,
    kann ich diesen traumhaften Joghourt bei Hashimoto bedenkenlos essen?
    Liebe Grüße
    Inge

    Antworten
  50. Nadia //

    Mein Kokosjoghurt steht bereits den 3 Tag, hab es so gemacht wie es im Rezept steht.
    Er ist noch nicht annähernd dicklich…
    Selbst die gleichen Produkte hab ich verwendet:(
    Gibt es evtl noch anders Erfahrungswerte woran es liegen könnte?
    Danke und LG
    Nadia

    Antworten
  51. Sabrina //

    Joghurt ist heute fertig geworden und hat den Geschmackstest mit Bravur bestanden

    Antworten
      • Sabrina //

        4 Tage waren es. Danach war die Kokosmilch schön fest. Allerdings bin ich nicht ganz sicher, ob nicht zu viel Kohlensäure entstanden ist. Das Fido-Glas hat schon einen ordentlichen Druck aufgebaut…

        Antworten
  52. Mona //

    Welches Joghurtferment sollte man nehmen ? Das verlinkte enthält Dextrose. Oder wird diese bei der Fermentation aufgezehrt ?

    Antworten
  53. Ceilyn //

    Wenn das wirklich so einfach ist, werde ich mich die nächsten Wochen nur noch davon ernähren. ❤️
    Seit über 15 Jahren vertrage ich keinen Quark oder Joghurt. Nicht laktose frei und Soja Produkte auch nicht.
    Ich brauch nur noch die Gläser ❤️

    Antworten
  54. Silke Herrig //

    Hallo
    nimmt man da Kokosmilch aus der Pakung zb von Alpro ect oder die aus der Dose???
    Gruss Silke

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Silke,

      die aus der Dose! Die “Kokosmilch” von Alpro ist eher ein Kokosdrink auf Reismilch-Basis und enthält nicht paleokonforme Zusatzstoffe!

      LG Malika

      Antworten
      • Marina //

        Hallo Svenja,
        zu deinem Kommentar mit der Aroy-D Kokosmilch. Ich hatte mal die Inhaltstsoffe verglichen bei Aroy-D ist das mit Kokosnussextrakt ist es dann noch das gleiche wie in den herkömmlichen Dosen mit Kokosnusskern etc?
        LG

        Antworten
  55. Dine //

    Hi,
    muss ich die Kokosmilch nicht vorher heiß machen? Und das Glas auch nicht sterilisieren?

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Manuela,

      ich denke Mandelmilch ist dafür zu dünnflüssig, aber du kannst es ja mal probieren und uns dann Feedback geben, wenn du magst :)

      LG Malika

      Antworten
    • Sonja //

      Das klappt auch mit Mandelmilch, dann hat man eher einen Trinkjoghurt.

      Antworten
  56. Swenja //

    Hallo, würde das auch im Joghurt Zubereitet funktionieren? Vllt braucht er dann nicht so lange ??

    Viele Grüße
    Swenja

    Antworten
    • Malika Stenger //

      Hallo Swenja,

      ich denke, das sollte auch funktionieren :)
      Probiers doch mal aus und gib uns gerne Feedback!

      LG Malika

      Antworten
    • Sonja //

      Hallo Swenja,
      Nach ca. 12-14 Stunden ist der Joghurt fertig. Hab es sogar mal in der Thermosflasche probiert, da klappt auch.
      LG

      Antworten
  57. Sonja //

    Hallo Svenja!
    Kann es sein dass es 0,9g Joghurtferment sein sollen? 9g scheint mir etwas viel zu sein.
    Lg

    Antworten

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