Krustenbrot selber backen

Krustenbrot selber backen
Bewerte diesen Beitrag:
4.47 / 5 (126 votes)
Krustenbrot selber backen

Eifrei, glutenfrei und super lecker! Krustenbrot selber backen

Ein Paleo Brot ohne Gluten und Ei – geht das denn? JA! Ich bin super happy über das Ergebnis, nachdem ich viele Tage damit zugebracht habe, ein eifreies Brotrezept zu testen, das seinem Namen auch gerecht wird. Endlich kann ich ein absolut leckeres und rustikales eifreies Paleo Brot präsentieren: Dieses feine Krustenbrot!

Ein gluten- und eifreier Brotersatz hat es in unserer Gesellschaft nicht leicht. Auch ich esse oft lieber gar kein Brot, als auf Nachbauten zurückzugreifen. Mit diesem Krustenbrot Rezept ist dieses Problem nun endlich gelöst, denn dieser tolle Brotlaib schmeckt nicht nur authentisch, sonder sieht auch noch nach Brot vom Bäcker aus.

Der geliebten “Brotzeit” steht nun nichts mehr im Weg! :)

P.S wer gern mit Hefe backt, kann sich auch mal am Flammkuchen probieren.

Das Rezept: Krustenbrot selber backen

Für 1 Brot(e) // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Küchenzubehör

  • Gärkörbchen

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Dieser Punkt ist wichtig! Bei unseren Versuchen mit Ober/Unterhitze wurde das Brot innen zu nass und fiel zusammen.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen.
  3. Die nassen Zutaten in einer separaten Schüssel vermischen und dann mit der Trockenmasse vermengen bis ein glatter Teig entsteht.
  4. In einem bemehlten Gärkörbchen muss der Teig nun ca. 60 Minuten an einem dunklen und warmen Platz zugedeckt ruhen. Solltest du kein Gärkörbchen haben, reicht auch eine normale Schüssel aus. Allerdings bekommt das Krustenbrot so nicht die typische Krustenoptik.
  5. Nach der Ruhephase wird der Brotlaib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gestürzt und im vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten gebacken.
  6. Fertig – das fertige Krustenbrot auskühlen lassen und dann genießen! :)
Krustenbrot selber backen

Unser Tipp

Für eine nussfreie Variante unseres leckeren Krustenbrots kann anstatt von Mandelmehl auch feines Kastanienmehl verwendet werden – somit wird das Brot auch tauglich für das Autoimmunprotokoll!

Krustenbrot selber backen: Endlich ein leckeres eifreies Brot

Ein Krustenbrot selber zu backen, das diesem Namen auch gerecht wird, ist einfacher als gedacht! Und das Beste: Dieses tolle “Krustenbrot selber backen” Rezept eignet sich mit einigen Abwandlungen auch für alle, die sich nach dem Autoimmunprotokoll ernähren.

Du liebst Backen? Wir auch! Aber bitte mit natürlichen Zutaten. Zaubere im Handumdrehen Brote, verführerische Torten, schnelle Kekse, luftige Waffeln oder köstliche Desserts. Klingt verlockend? Dann schau dir unser Clean Baking Kochbuch mit 50 Rezepten + Schritt-für-Schritt Videos an und lass dich inspirieren.

Geschrieben von Lisa-Marie

Lisa macht die Ausbildung zur Heilpraktikerin und Therapeutin für klinische Psycho-Neuroimmunologie. Aus diesem Fachgebiet geht auch ihre Leidenschaft für artgerechte Ernährung hervor. Ihr Wissen gibt sie in Workshops und Seminaren weiter und begeistert so viele Menschen für einen artgerechten Lebensstil. In ihrer Freizeit genießt sie die Natur, treibt viel Sport und entspannt gerne beim Kochen.
Mehr Artikel von Lisa-Marie lesen

Diskutiere mit uns

70 Kommentare

Jetzt kommentieren
  1. Svenja //

    Ich habe es heute das erste mal gemacht genau nach Anleitung und leider ist es auch bei mir eingefallen… unten weich oben große Luftblase… Ich werde mir dann auch Brotwürfel machen,aber gibt es dafür eine Erklärung?

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Svenja, die einzige Erklärung die für uns funktioniert hat war dass das Brot nur mit Umluft gut wird. Bei Ober-/ Unterhitze hatten wir dasselbe Resultat wie du.

      Antworten
  2. Vera //

    Mein erster Versuch hat nicht geklappt. Das Brot sah super aus im Ofen aber beim anschneiden war es zwei geteilt. Die untere Hälfte war etwas fest und feucht und darüber eine große Luftblase. Nun ich habe aus der Not eine Tugend gemacht und Brotwürfel geschnitten, sie in der Pfanne kross gebraten. Diese wurden mit Tomaten, Zwiebeln, Kräuter, Feldsalat und Rucola zu einem köstlichen Brotsalat. Als Dressing Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer..

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Vera, da bist du nicht allein. Das Krustenbrot macht seltsamerweise einigen Lesern Schwierigkeiten. Gut dass du eine Alternative zur Verwendung gefunden hast so dass die Zutaten nicht verschwendet wurden!

      Antworten
  3. Pips //

    Hallo
    Beim Ruhen des Teigs hat sich an der Oberfläche der Teig grünlich verfärbt. Ist das normal?

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Hallo Pips, das liegt an der verwendeten Marke an Sonnenblumenkerne. Wir nehmen die von Alnatura, da passiert es nicht. Es ist aber in jedem Fall kein Problem und verändert den Geschmack auch nicht.

      Antworten
  4. Tobias //

    Hallo, ich habe es heute gebacken. Mein Herd hat leider kein Umluft. Habt ihr einen Tipp, was ich stattdessen machen kann? LG T.

    Antworten
  5. angela //

    Hallo Lisa,
    danke für dein Rezept, es gibt nur eine Sache, die mich dabei irritiert: das Gärkörbchen mit Mehl bestäuben. Äh, meinst du Weizenmehl??? Hab’s mit Leinsammehl probiert, geht aber nicht. Ich wäre dankbar für einen Tipp.

    Antworten
    • Karin //

      Vielleicht könntest du bevor du den Teig in das Gärkörbchen legst, etwas Mandel-,oder Leinsamenmehl auf Backpapier streuen und den Teig darin wälzen,dann dürfte das Brot auch nicht im Körbchen kleben bleiben. Mit der Schüsselvariante funktioniert es.

      Antworten
  6. Claudia //

    Hallo zusammen,
    ich möchte mich am Wochenende mal an dem Brot probieren. Kann ich auch statt Hefe Weinsteinbackpulver nehmen?
    Lieben Gruß!

    Antworten
  7. anni //

    Hallo,
    ich habe eine Mandelallergie mit was kann ich es ersetzten, dass es Eiweißlastig bleibt?

    Antworten
  8. Susanne //

    Habe eine Frage zum Brot… abgesehen davon, dass es mir vor allem um glutenfrei ging und ich nicht Mandelmehl sondern Buchweizenmehl genommen habe, habe ich natürlich die Sonnenblumenkerne gemahlen und eingearbeitet. Das Brot ist nicht richtig aufgegangen, aber da suche ich den Fehler eher bei mir ,-) Geschmacklich alles bestens, das erste Mal ein Gärkörbchen verwendet, auch gute Erfahrung… ABER.. heute morgen waren die Sonnenblumenkern-Stückchen (sehr kleine Stückchen, ich mag es grobkörnig und hatte die Kerne nicht komplett ausgemahlen) plötzlich grün in dem Brot… ich hatte es über Nacht in ein mit Deckel versehenes Behältnis gelegt, aber daran darf es eigentlich nicht liegen. Geschmacklich weiterhin alles okay.. Aber habt ihr das schon mal erlebt, dass die Sonnenblumenkerne eine andere Farbe annehmen???

    Antworten
    • Susanne //

      Eine chemische Reaktion zwischen Natron und Sonnenblumenkerne macht es grün. Andere Kerne benutzen das es nicht wieder passiert. Aber kann man sowieso essen.

      Antworten
  9. Constanze //

    Das Brot ist klasse. Habe mich genau an Eure Anweisungen gehalten, hat super geklappt.

    Antworten
  10. Matthias //

    Habe es heute ausprobiert. Mit den 250g trockenen Zutaten + 400 ml wird es leider kein Teig sondern ist zu flüssig. Welche Zutat fehlt?
    Verwendet habe ich.
    100 g Mandelmehl
    100 g gemahlene Sonnenblumenkerne
    50 g Flohamenschalen

    Antworten
  11. Steffi //

    Vielen Dank für das Rezept, keine Ahnung, woran es scheitert, aber bei mir ist das Brot auch hinterher flach wie eine Flunder zusammengefallen… Sehr schade. Geschmacklich aber ok, Konsistenz eher Gummiartig.

    Antworten
      • Steffi //

        Ups, ja, das hab ich übersehen! Leider hat mein Backofen kein Umluft-Programm… Mal gucken, ob sich das demnächst ändern lässt… :-) Vielen Dank!

        Antworten
        • Sylvii //

          Hallo, ich habe das Brot nun schon zum 5 mal mit kleinen Abweichungen gebacken. Ich lasse es nur 50 Minuten gehen, hebe es dann ganz liebevoll aus der Schüssel, die ich vorher mit heißem Wasser ausgespült hatte, auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. Ein paar Walnüsse habe ich heute dazu gegeben und wenn ich es 5 Minuten nachdem Backen auf ein Gitter mit Handtuch drüber zum langsamen Abkühlen lege, wird es suuuuper fluffig. Das erste war schrecklich, Umluft ist wichtig. Gruß Sylvii

          Antworten
  12. Silja //

    also ich habs gestern gebacken und es hat wunderbar funktioniert. ja es ist etwas grünlich, aber das ist egal. es schmeckt lecker,saftig und und luftig! DANKE

    Antworten
  13. Bianka //

    Hallo Paleo-Team,

    ich habe heute das Brot gebacken und war aufgrund der Kommentare ziemlich verunsichert.
    Ich habe Leinmehl anstatt Mandelmehl genommen und habe den Teig zum gehen auf die Heizung gestellt. Den Teig habe ich vorm backen noch einmal durchgeknetet (per Hand). 50 min. bei 180°C Umluft. Super Brot, geschmacklich und auch Konsistenz und ich bin nicht die super Bäckerin, im Gegenteil, ich fange gerade erst an.

    Antworten
    • Kathrin //

      Hallo,

      ich möchte auch gerne das Brot ausprobieren. Wieviel Leinmehl hast du genommen?

      Antworten
    • Ursula //

      Habe mich genau an die Mengen und Anweisungen gehalten, der Teig ist in einer Schüssel gut aufgegangen und ich konnte ihn auch als Laib aufs Blech legen. Unten schreibt Ihr was von Kneten – das war nicht möglich, dazu war er zu nass. Beim Backen ist der Laib noch aufgegangen, die Kruste hat supertoll ausgesehen — bis fast zum Ende der Backzeit. Dann ist das Ganze in sich zusammengefallen, es war ein klebriger, nasser Fladen. Die Kruste hab ich probiert, hat gut geschmeckt, der Rest war schlicht und einfach ungenießbar. Schade um die guten und auch nicht billigen Zutaten…. Einen Versuch werde ich noch wagen, es sind ja auch Erfolgsberichte dabei und bisher hat jedes Rezept funktioniert….
      Frage: Sollte der Teig knetbar sein? Dann muss von irgendeiner der trockenen Zutaten mehr rein, ev. Leinmehl, das saugt ja gut auf?

      Antworten
  14. Janine //

    Hallo:-)
    Ich bin ein großer Freund Eurer Seite, aber dieses Rezept habt Ihr sicherlich nicht selbst ausprobiert! Das Rezept funktioniert nicht! Also bitte Zutatenliste und Mengenangaben korrigieren oder Rezept löschen. Es ist echt zu Schade für die Zutaten und die Arbeitszeit!

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Janine, danke für deinen Kommentar. Das Rezept wurde tatsächlich bereits mehrfach ausprobiert und es hat auch jedes Mal wunderbar funktioniert. Bei einigen Lesern haben wir auch schon auf fb und co. verfolgen können, dass das Rezept zum Nachbacken geeignet ist. Wenn du schreibst woran du vermutest dass es bei der Zubereitung scheiterte, können wir dir vielleicht helfen.

      Liebe Grüße,
      Anja

      Antworten
  15. Sibylle //

    Hallo ihr Lieben
    Ich habe das Brot nun zum zweiten Mal gebacken. Beim ersten mal würde es grün, speckig und ist zusammen gefallen. Beim zweiten Mal habe ich die Hefe mit dem Wasser und dem Honig angesetzt( einen Vorteig)
    Eine Hand voll Seesam und gemahlene Kürbiskerne anstelle von Sonnenblumenkernen.. Diesmal schon viel besser aber beim nächsten Brot werde ich frische Hefe nehmen.

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Danke für den Erfahrungsbericht, Sibylle! Das hilft sicherlich auch anderen, dass das kommende Brot Backen gelingt :) Berichte gerne wie das mit der frischen Hefe funktionierte. LG, Anja

      Antworten
  16. Stella //

    Hallo, ich habe das Brot zwei mal schon gebacken. Beim ersten mal habe ich die Sonnenblumenkerne durçh Leinsamenmehl ersetzt. Der Teig war irgendwie klebrig und sehr fest. Gärkörbchen habe ich nicht, ich habe eine kleinere Auflaufform genommen. Die Farbe hat sich nicht verändert und beim backen ist das Brot auch nicht so aufgegangen. In der Mitte der untere Teil des Brotes war schon gummiartig aber wirklich nur die Mitte. Rest war OK, zwar etwas saftiger als gewöhnliches Brot aber essbar. Nur der Geruch des Brotes ist etwas gewöhnungsbedürftig. Der zweite Versuch war mit 60g fein gemahlene Sonnenblumenkernen und 40g Leinsamenmehl. Schon beim Gären, ordentlich aufgegangen und beim Backen erst recht. Eine Seite des Brotes sah wie ein Luftbalon der über den Rand der Backform immer größer wurde. Nach dem bscken ist das Brot zusammengefallen und diesmal ist innen alles viel feuchter und klebriger.
    Ich denke es ist einfach zu viel Treibmittel. Trockenhefe und Natron. Ich habe viel Brot bis jetzt gebacken aber ich habe immer nur eines davon genommen, meistens Hefe. Ich werde noch ein Versuch wagen und zwar nur mit Hefe und werde dann beriçhten.

    Liebe Grüße aus Wien

    Antworten
    • Renate Böhm //

      Habe es auch probiert, wie Luftballon aufgegangen – eingefallen, nicht essbar ! Schade um die Lebensmittel !
      Dieses Rezepte gehört gestrichen oder adaptiert – Lebensmittelverschwendung

      Antworten
    • Anja Wagner //

      Liebe Stella – wir freuen uns auf den Bericht! Wir sammeln einfach alles, damit jeder für sich ein gutes Brot zu Hause backen kann ;) Bei uns funktionierte die Variante mit Natron und Hefe bereits mehrfach sehr gut. LG, Anja

      Antworten
  17. Thomas //

    Hallo.
    Bei mir ist das Brot leider auch komplett eingefallen nachh dem Backen. Woran könnte das liegen? Habe das Rezept soweit befolgt. Aber geschmacklich trotzdem gut!

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Thomas, vielleicht kannst du das Brot vor dem Backen eventuell noch etwas mit dem Händen formen – und so die Luftkammern im Brot, die durch die Gärung entstanden sind, verkleinern. LG, Anja

      Antworten
  18. Max //

    Hallo, ich habe gestern auch voller Vorfreude das Brot gebacken!! Warum es grün wurde konnte ich dank eurer Kommentare schon herausfinden.
    Aber hat es bei euch auch etwas gemüffelt und ranzig geschmeckt?

    Die Konsistenz war sonst sehr gut!

    Antworten
  19. Lilo //

    Das Brot war bei mir nach dem gehen auch grün, nach dem Backen ist es zusammengefallen, war wie Gummi und zum Frisbeespielen wäre es super gewesen…schade für den Verbrauch der Zutaten. Ich frage mich, wie man dieses Brot hinbekommt wie auf dem Bild…

    Antworten
  20. philipp //

    Ich könnte mir in diesem Rezept noch Haselnüsse vorstellen, und vlt. ein paar kleine Karottenstücke für die nötige Süße.
    lg

    Antworten
  21. Lena //

    Hmm, bei mir wurde der Teig an der Oberfläche auch grün. Ziemlich verrückt sieht das aus.
    Ist gerade noch im Ofen, bin gespannt wie das grüne Brot schmeckt…

    Antworten
    • Lena //

      Ehm, das “Brot” ist wirklich strange.
      Es riecht komisch, die Konsistenz ist sehr gummiartig und es schmeckt auch nicht wirklich gut.
      Finde ich schade, dass man da jetzt so viel nicht so günstige Zutaten verschwendet hat. Bin auch wirklich kein Backanfänger…

      Ich mag sonst so gut wie alle Rezepte von dieser Seite. Da bleib ich lieber bei dem anderen nussfreien Paleobrot.

      Antworten
      • Martina //

        Mein Brot ist jetzt beim gehen und komplett grün…schmeckt so etwas überhaupt?

        Antworten
  22. Brigitta Busch //

    Bei mir ist das Brot auch zuerst riesig aufgebläht und es war nur Luft. Der restliche Teig war sehr feucht. Wenn man von Teig noch sprechen kann. Wo könnte der Fehler liegen?

    Antworten
  23. Sandra //

    Super Rezept… habs einmal mit und rinmsl ohne Leinsamen probiert ist beides lecker… leider ist bei mir auch bei beiden versuchen das Brot nach dem backen zusammen gefallen… woran kann das liegen? Zu viel Natron? Und noch ne Frage hab ich: verwendet ihr eh teilentöltes Mandelmehl für dieses Brot oder?

    Antworten
  24. Marion //

    Habe heute das Krustenbrot gebacken. Geschmacklich ist es super. Die Kruste ist schön geworden, doch innen ist das Brot feucht. Ist dies normal?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Liebe Marion, lass es gegebenfalls beim nächsten Mal etwas länger im Ofen, und auch im Ofen auskühlen, damit es von innen nach außen gut durchgebacken ist, LG, Anja

      Antworten
  25. Tesa //

    Das Rezept hört sich gut an.
    Leider sind weder Kastanien noch Leinsamen AIP.

    Allerdings weiß ich jetzt endlich was ich mit meinem Kastanienmehl ausprobieren kann.

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Danke für den Hinweis, während des AIPs raten wir tatsächlich Leinsamen nicht zu essen. Kastanien und damit Kastanienmehl sind nach unserem Konzept jedoch AIP konform – das hat auch mit unseren europäischen Hintergrund zu tun. Wir beziehen uns auf Simone Koch, eine Ärztin die in/bei Berlin praktiziert. Eine Argumentation für die Maronen ist, dass sie für unsere Region und unsere Genprägung “normal” sind – was bei den Einwohnern Amerikas möglicherweise nicht so ist und diese dann verstärkt darauf reagieren können. Allergien kommen wohl regional verschieden vor und die AIP Konzepte können sich daher unterscheiden. Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir im AIP Kochbuch jedoch keine Maronen Rezepte eingebaut. Wie immer, bleibt die Entscheidung jedem selber überlassen – wir zeigen auf jeden Fall dass es auch ohne geht. Da Maronen mit einer stachligen Hülle wachsten dürfe ihr natürlicher Anti Nährstoff Gehalt geringer sein.

      LG, Anja

      Antworten
  26. Marco //

    Heute 2 Versuche gebacken und jedes mal nach dem backen zusammengefallen.Schade:-(

    Antworten
    • Pierre //

      Hallo zusammen, bei mir ist das Brot gestern auch zusammengefallen… Warum?

      Antworten
  27. Kassandra //

    Ich mag den Geschmack von Flohsamenschalen nicht (mehr).Können sie dirch ein anderes Bindemittel ersetzt werden?

    Antworten
  28. Eva //

    Hallo!
    Das Rezept klingt toll! Glaubt ihr man kann die Sonnenblumenkerne ersetzen? Ich versuche sie wegen des hohen Omega 6 Gehalts zu vermeiden… Danke im Voraus!

    Antworten
    • Lisa-Marie Winter //

      Hallo liebe Eva,
      du kannst auch die Sonnenblumenkerne durch Kastanien- oder Leinsamenmehl ersetzen!
      Viel Erfolg :-)

      Antworten
  29. Mona //

    Die gemahlenen Sonnenblumenkerne reagien mit dem Natron und daher kommt schon mal lecker grüne Farbe 😊

    Antworten
    • Lisa-Marie Winter //

      Liebe Mona,
      bei unserem Teig ist das nicht vorgekommen. Du könntest anstelle des Natron auch Weinsteinbackpulver nehmen!
      Liebe Grüße :-)

      Antworten
  30. Tanja //

    Hallo,

    Wieviel Brot kommt bei diesem Rezept raus? Wie groß muss das Garkörbchen sein?

    Antworten
    • Lisa-Marie Winter //

      Liebe Tanja,
      der Teig ist ideal für ein Gärkörbchen mit 20×15 cm!

      Antworten
  31. Saskia //

    Tolles Rezept!
    Der Teig ist schön aufgegangen und hatte nach dem Backen eine schöne, feste Kruste.

    Antworten
  32. Nicole //

    Flohsamenschalen geben schon mal einen lila Schimmer. Grün hab ich noch nie gehabt.

    Antworten
  33. Dagmar //

    Habe mich heute gleich ins Backen gestürzt. Nach dem Gehen lassen, war die Oberfläche grün. Ich habe das schon gehört, aber könntet ihr mir erklären warum das passiert. Ich habe statt Mandelmehl, Leinmehl benutzt. Danke

    Antworten
    • Eike //

      Das kommt von den Sonnenblumenkernen und dem Natron. Da gibt’s eine chemische Reaktion.

      Antworten
    • Lisa-Marie Winter //

      Liebe Dagmar,
      offensichtlich reagiert der Pflanzenfarbstoff Anthocyanidin mit dem basischen Natron und färbt das Brot grün.
      An Qualität und Geschmack verändert diese Reaktion aber nichts!
      Warum es bei manchen grün wird und bei manchen nicht, kann ich aber leider nicht beantworten!

      Antworten

Jetzt einen Kommentar hinterlassen

  • (wird nicht veröffentlicht)

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.