Lebensmittel lagern – Einwecken, Einfrieren & Co

„Frisches Obst und Gemüse, am besten regional und saisonal!“ – so lautet eines unserer Paleo-Mottos. Diese Ernährungsweise ist zwar gesund, doch frische Lebensmittel halten sich nicht so lange wie Fertigprodukte — umso wichtiger ist es, sie richtig zu lagern!

Ort, Temperatur, Verpackung: All diese Aspekte spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, dass Gemüse knackig bleibt und Obst nicht braun wird.

In diesem Artikel erfährst Du deshalb alles darüber, wie Du Lebensmittel richtig lagerst und mit welchen Tricks man sie länger haltbar macht.

Lebensmittel richtig lagern

Wie lagern Lebensmittel ideal – was soll in den Kühlschrank?

Warum verderben Lebensmittel?

Als natürliche Produkte sind Lebensmittel einem Verderbnisprozess ausgesetzt. In den meisten Fällen bedeutet das: Sie fangen irgendwann an zu schimmeln.

Schimmel besteht aus Bakterien und Pilzen. Diese tummeln sich auf jedem Lebensmittel. Problematisch wird das erst dann, wenn sie sich stark vermehren. Dazu brauchen sie Luft, Licht, Wärme und Wasser.

Vor allem der Wassergehalt ist entscheidend dafür wie anfällig ein Lebensmittel für Schimmel ist: Je mehr sogenanntes ungebundenes Wasser ein Lebensmittel enthält, umso leichter verdirbt es.

Butterschmalz zum Beispiel hat sehr wenig Wasser und hält sich deshalb bis zu 15 Monate. Auch Tee oder Salz enthalten kaum Wasser und sind deshalb fast unbegrenzt haltbar. Fleisch hingegen verdirbt extrem schnell, weil es bis zu 90 % Wasser und viel Eiweiß enthält. Für die Bakterien ist das paradiesisch.

Doch wie ist das bei Süßem? Sollte Zucker nicht auch ein Schlaraffenland für Bakterien sein? Warum ist dann eine der ältesten Methoden zur Verlängerung der Haltbarkeit das Einlegen in Zucker?

Durch das Einlegen in Zucker ist der Zuckergehalt außen höher als innen. Es entsteht ein Konzentrationsgefälle und sogenannter osmotischer Druck. Um diesen auszugleichen, diffundieren die Wassermoleküle nach außen. Zucker entzieht den Lebensmitteln so Wasser und macht sie haltbar.

Deshalb hält sich z.B. auch Honig (der darüber hinaus auch antibakterielle Inhaltsstoffe hat) sehr lange.

Wollen wir also frische Lebensmittel länger haltbar machen, ohne ihnen Wasser zu entziehen, müssen wir sie in einer Umgebung lagern, in der die 3 Faktoren Luft, Licht und Wärme möglichst eingeschränkt werden.

Lebensmittel Lagern — was kommt (nicht) in den Kühlschrank?

Diesen Zweck erfüllt heutzutage in fast jedem Haushalt der Kühlschrank: Er kühlt, ist luft- und lichtdicht und trocken.

Doch nicht alle Obst- und Gemüsesorten halten sich im Kühlschank am Besten:

  • Tomaten halten sich auch ohne Kälte gut, zudem verlieren Sie im Kühlschrank ihr Aroma. Außerdem sind Tomaten „Einzelgänger“: Sie setzen Ethylen frei, ein Pflanzenhormon, das den Reifeprozess beschleunigt – auch bei anderem Obst und Gemüse.
  • Äpfeln tut das trockene Klima im Kühlschrank nicht gut: sie verbrauchen dort ihre Wasserreserven und werden schrumpelig. Daher lagert man sie besser an einem Ort mit höherer Luftfeuchtigkeit, z.B. dem Keller.
  • gleiches gilt für Kartoffeln
  • Südfrüchte wie Bananen, Avocados und Ananas sind sehr kälteempfindlich. Auch ihnen tut das Lagern im Kühlschrank weniger gut.

Lagern im Kühlschrank: Platz und Temperatur sind wichtig

Auch bei den Lebensmitteln, die wir im Kühlschrank aufbewahren, macht es einen Unterschied, wo wir das tun, da es auch im Kühlschrank Temperaturunterschiede gibt:

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse wird am Besten bei 8°C gelagert (zur Messung der Kühlschranktemperatur eignen sich spezielle Kühlschrankthermometer).

Optimal eignet sich das Obst- und Gemüsefach, das in vielen Kühlschränken im unteren Teil in Form einer Schublade vorhanden ist. Die Glasplatte, die oftmals darüber liegt kann, sorgt für den Erhalt der Temperatur.

Achte immer darauf, dass Du gekauftes Obst- oder Gemüse von der Folie befreist, in der es ggf. verpackt war. Darunter können sich Wassertropfen ansammeln, die zur schnelleren Verderbnis führen.

Fleisch und Fisch

Fleisch und Fisch haben es gern ein wenig kühler: Hier sind 2° C eine perfekte Temperatur.

Über dem Frischhaltefach für Gemüse und Obst befindet sich der optimale Lagerplatz für Fleisch und Fisch. Es ist der Ort mit der niedrigsten Kühlschranktemperatur, was dafür sorgt, dass die leichtverderblichen Fleisch- oder Fischprodukte möglichst lange frisch bleiben.

Verpackte Lebensmittel

Speisereste, die gut verpackt sind, oder andere angebrochene Packungen kann man im obersten Fach deponieren. Auch hier sind 8° C eine gute Temperatur.

Eier und Getränke

Ein guter Lagerort für Eier oder Getränke mit einer Temperatur von 8° C ist die Tür des Kühlschranks. Auch das Paleo-Ketchup oder andere Saucen können hier gut aufbewahrt werden.

Eier können zwar bis zum auf der Packung angegebenen Datum auch ungekühlt aufbewahrt werden, weil sie eine natürliche Schutzschicht haben. Um auf Nummer sicher zu gehen, spricht aber nichts dagegen, sie von Anfang an im Kühlschrank zu lagern.

Spezialfälle

Es gibt einige Lebensmittel, bei denen kleine Tricks die Haltbarkeit im Kühlschrank zusätzlich verlängern können.

  • Frische Kräuter: Bundware hält sich einige Tage im Glas mit Wasser (täglich wechseln) oder im Frischhaltebeutel im Kühlschrank (etwas Wasser hineinsprenkeln, locker verschließen)
  • Kopfsalat: Kopfsalat reagiert sehr empfindlich auf Druck, deshalb ist ein sanfter Umgang mit ihm notwendig. Er schmeckt am besten frisch, weshalb man ihn am besten rasch verbraucht. Zur Lagerung empfiehlt sich, ihn in ein feuchtes Küchentuch zu wickeln und im Gemüsefach zu deponieren. So ist der Kopfsalat auch noch nach zwei bis drei Tagen noch essbar
  • Zwiebeln: Oft braucht man zum Kochen nur eine halbe Zwiebel. Wohin also mit dem Rest? Die Zwiebel bleibt deutlich länger frisch, wenn man ihre Schnittfläche mit etwas Butterschmalz oder Öl einstreicht. Anschließend die Zwiebel in ein kleines Glas mit Deckel verschließen und in den Kühlschrank legen. So hält sie mindestens eine Woche

Richtig Einfrieren

Gibt es gerade ein Sonderangebot von Obst, Gemüse oder Fleisch, fällt es oftmals schwer zu widerstehen und nicht gleich einen großen Vorrat davon anzulegen. Wenn man sich schon während des Einkaufs überlegt, welche Zutaten aus dem Einkaufskorb man problemlos einfrieren kann, erleichtert das die ganze Sache.

Sobald das Lebensmittel für den Frostvorgang vorbereitet ist (geputzt, getrocknet, in Stücke geschnitten, bereits Gekochtes abgekühlt), wird es in kleinen Portionen in ein gefrierfestes Gefäß gegeben. Dadurch ist es vor Luft und Feuchtigkeit geschützt.

Beim Einfrieren generell gilt: Um das zu frostende Lebensmittel vor Vitaminverlust und Gefrierbrand zu schützen, sollte so wenig Luft wie möglich in der Verpackung sein.

Vakuumieren wäre hier eigentlich die beste Möglichkeit. Bei Fleisch lässt sich das oft schon im Geschäft erledigen. Vakuumverpackungen sind allerdings eigentlich immer aus Plastik – das ist aus Paleo-Sicht problematisch, doch dazu gleich mehr.

Ihr erleichert euch das Leben sehr, wenn ihr beim Verpacken fürs Einfrieren gleich Etiketten anbringt. So könnt ihr nachher auf einen Blick erkennen, was ihr wo eingefroren habt. Schreibt unbedingt das Datum darauf, um die Haltbarkeit daran besser abschätzen zu können.

Ein gutes Gefrierbeispiel ist Hackfleisch. Hack gibt es oft im Angebot. Da ist man verleitet, gleich mehr davon zu kaufen. Das ist kein Problem und völlig legitim, denn es kann problemlos eingefroren werden. Man kann es in 200-300 Gramm Packungen portionieren und es in ein Gefriergerät legen. Es sollte flach liegen, denn dann friert es schnell durch und ist bis zu drei Monate haltbar. Wichtig dabei ist, dass es nach dem Auftauen gut durchgegart wird.

Nicht geeignet zum Einfrieren sind übrigens: Äpfel und Birnen, ganze rohe und gekochte Eier, grüner Pfeffer, Rettich und Radieschen, Salat, rohe Zwiebeln und roher Knoblauch.

Lebensmittelechte Verpackungen

Eine wichtige Frage beim Lagern ist das Behältnis: Gerade beim Einfrieren nutzen die meisten Menschen Gefrierbeutel oder Tupperware. Wir sind allerdings keine Fans von Plastik. Denn, wie ihr auch in unserem Artikel zu BPA lesen könnt, enthält Plastik vielerlei Stoffe, die für unseren Körper nicht gesund sind, bei längerem direkten Kontakt mit Lebensmitteln aber in diese hineingelangen.

Doch welche Alternativen gibt es zu Plastik?

Unser Tipp fürs Einfrieren sind Gläser. Glas? Ja, richtig! Auch wenn wir alle die Geschichte von der vergessenen und geplatzten Bierflasche im Eisfach kennen –  das funktioniert.

Im Prinzip ist sogar jedes herkömmliche Glas mit Schraubverschluss geeignet, in dem Du im Supermarkt auch Eingelegtes und Konserven kaufen kannst.

Zwei Dinge gilt es zu beachten: Zum Einen dehnt sich das Wasser in den Lebensmitteln aus, wenn du sie einfrierst – fülle das Glas also maximal zu drei Vierteln, so dass noch genug Platz ist (deshalb platzt übrigens die Bierflasche..). Zum Zweiten kannst Du die Bruchgefahr minimieren, wenn Du Gläser nimmst, die mehr breit als hoch sind: So kann sich die Masse besser nach oben Ausdehnen und übt weniger Druck auf das Behältnis aus

Einmachen und Einwecken: regional & saisonal auch im Winter

Kühlschrank und Gefrierfach sind aber nicht die einzigen Möglichkeiten, Lebensmittel haltbar zu machen – das wußten schon unsere Großeltern und Urgroßeltern: Gerade für den Winter, in dem die Auswahl an saisonalem Obst und Gemüse nicht groß ist, kannst Du vorsorgen, wenn Du im Herbst bei üppiger Ernte einkochst oder einweckst. Und auch klassische Wintergemüse wie Rotkohl eignen sich hervorragend. Besonders geeignet sind:

  • Weißkohl, der als Sauerkraut lange hält und prima schmeckt
  • etwas exotischer, aber genauso lecker: Apfelkimchi
  • Äpfel sind nicht nur im Kimchi lecker, sondern eignen sich genauso wie Birnen, um sie als Kompott oder Mus einzukochen
  • Im Sommer im Überfluss, im Winter nur ohne Geschmack aus dem Supermarkt: auch Tomaten lassen sich hervorragend einkochen, z.B. als vorbereitete Saucengrundlage oder schon fertig, bspw. als Paleo-Ketchup

Fazit: Richtig Lebensmittel lagern für längere Haltbarkeit und mehr Abwechslung!

Auch weiterhin gilt: Je frischer, desto besser. Aber mit den Tipps aus diesem Artikel kannst du ab jetzt Lebensmittel besser aufbewahren – so bleiben sie nicht nur nährstoffreicher, sondern insgesamt länger essbar. So vermeidest du nicht nur unnötigen Müll, sondern sparst indirekt auch noch Geld.

Und wenn es doch einmal zu viel ist: einfach Einkochen und für schlechte Zeiten vorsorgen — so schmeckt dann auch der tiefste Winter nach Sommer!

Wir sind gespannt: Welche Kniffe fürs Lagern kennt ihr, und was sind eure Lieblingsrezepte fürs Einmachen?

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Geschrieben von Nico

Nico hat sich mit Paleo360 den Traum erfüllt, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. In seinem Alltag dreht sich sehr viel um Gesundheit und Fitness. Und da er auch ein Genießer ist, darf das Kochen natürlich nicht zu kurz kommen. Wenn die Möglichkeit besteht, verbringt er viel Zeit beim Wandern und Bergsteigen in den nahegelegenen Alpen.
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14 Kommentare

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  1. HeikoHansmann //

    Hallo,
    was würdet ihr mir empfehlen um Pesto haltbar zu machen? Vor Paleo war es ja mal ganz einfach spontan ein Glas Pesto aus dem Vorratsraum zu holen und dazu klassische Nudeln… Uns schmeckt die Variante mit Zoodles sehr gut, Zucchini haben wir eigentlich immer Haus, die mögen sogar unsere Hunde sehr gerne.

    Liebe Grüße
    Heiko

    Antworten
  2. Dina //

    P.s:
    zwei Tips die ich noch gefunden hatte.
    Pilze sollten immer in einer Papiertüte oder eingewickelt in einem Geschirrtuch aufbewahrt werden. Dann halten sie wohl 2-4 Tage.
    Könnt ihr eventuell noch sagen, ob immer alles Grün am Gemüse entfernt werden sollte? Wie beim Blumenkohl?
    Oder gibts Gemüse, bei dem es besser ist es dran zu lassen?

    Antworten
  3. Dina //

    Super, Danke für diesen Artikel.
    Seit ich Paleo lebe, stelle ich immer wieder fest, wie wenig Ahnung ich vorher von den Lebensmitteln und vom zubereiten derselben hatte.
    Ich hatte mir wegen der Lagerung dann auch im Internet rausgesucht, was wie gelagert wird, und wielange hält.
    So gehe ich immer beim kochen nach dem Prinzip von meiner Oma vor: was muss zuerst verbraucht werden.
    Seit ich das mache, kommt kaum nochmals in den Müll weil es unnötigerweise verdorben ist.
    Überhaupt denke ich bei dem ganzen Überangebot immer an meine Kindheit in der DDR: da gab es immer nur Saisonware zu Obst und Gemüse. Und auch dann nicht immer von allem. Man hat gekauft was es gab. Dann hat man immer eingeweckt. Jeder hattte einen Keller mit Regal für eingewecktes, da gab es keine Diskussion. Damit ging es immer prima über die kalten Monate. Und: es gab damals deutlich weniger Allergien.
    Die meisten hatten Nutzgärten- schaut euch mal um, heute nicht mehr viel zu sehen.
    Und da haben wir Kinder immer liebend gern mitgeerntet.
    Jedes Kind wusste, wie das heimische Obst/Gemüse im Orginal und im selbstverarbeiteten Zustand aussah.
    Heute muss man da vieles erst wieder lernen: Lagerung, Zubereitung etc.
    Oma wäre sicher stolz auf mich :-)
    Ich liebe eure Seite!
    Paleo leben hat mein Leben total bereichert.
    Und by the way: die natürliche Folge der gesunden Ernährung bedeutete für mich auch mit dem Rauchen aufzuhören.
    Keine Ahnung ob es an dem Lifestyle liegt, aber von ca. 30-40 Zigaretten täglich auf Null: ohne Entzugserscheinungen, Schmacht etc. und absoluter Happiness:-)

    Antworten
    • Karin F. aus H. //

      Super, Daumen hoch für Deine Willensstärke! Auch ich kann mich noch an das Gefühl gartenschmutziger Hände und Füsse im Sommer erinnern, bestimmt auch verantwortlich dafür, dass ich keinerlei Unverträglichkeit oder Allergie entwickelt habe 😃 VG Karin

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  4. Christoph //

    Hallo!
    Was ist eigentlich besser bei frischem Gemüse dass hier und da etwas schmutzig ist: Soll man es vorher waschen und ins Gemüsefach oder soll man es so belassen? Ich habe grade im Kopf dass Schmutz und Bakterien darin auch den Verderb fördern? LG :-)

    Antworten
    • Alina //

      Du solltest den Schmutz lieber dran lassen: Wenn du das Gemüse wäschst begünstigt das eher das Schimmeln.
      LG, Alina

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  5. Coco //

    Danke für die Antwort. :-) Glasbehälter habe ich jetzt keinen – aber welche ähnlich den Lock&Lock aus Kunststoff…

    LG
    Coco

    Antworten
  6. Coco //

    Hallo,

    wie bewahre ich denn ein Palaeo-Brot richtig auf? Auch im Kühlschrank? Fest verschlossen? Oder wie anderes Brot, in einer Tüte mit “Luftlöchern” und nicht im Kühlschrank?

    LG
    Coco

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  7. AnU //

    Warum sollte man Weintrauben und Wassermelone nicht einfrieren. Ich mache das total oft, da gefrohrene Weintrauben sozusagen mein Bonbon Ersatz ist.

    Antworten
    • Anna Martin //

      Hallo Anja,

      man kann diese Früchte durchaus einfrieren, aber man sollte sie so portionieren, dass keine Kerne mehr enthalten sind. Das kann sich sonst negativ auf die Konsistenz nach dem Auftauen auswirken. Am besten ist es, kernlose Weintrauben zu benutzen oder in anderen Fällen die Kerne vorher zu entfernen. Bei Wassermelonen eignet sich ein kleiner “Kugelformer”, mit dem man schöne Stücke herausnehmen kann. Ich werde diese Informationen dem Artikel noch beifügen, sodass keine Missverständnisse entstehen.
      Im Übrigen finde ich die Idee mit den Weintrauben als “Bonbonersatz” sehr schön :)
      Lg Anna

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