Algen – Allheilmittel oder grüne Gefahr?

Aus der asiatischen Küche sind Algen nicht mehr wegzudenken. Dagegen kennen wir sie hier in Deutschland höchstens im Rahmen von Sushi oder Nahrungsergänzungsmitteln. In vielen Gesundheitsforen wird behauptet, dass Algen eine Art Allheilmittel sind und aufgrund ihrer vielen gesunden Inhaltsstoffe sämtliche Krankheiten bekämpfen können. Allerdings werden inzwischen auch Stimmen laut, die zur Vorsicht mahnen, da Algen Inhaltsstoffe enthalten können, die für uns Menschen giftig sind. Was ist dran an diesen Behauptungen?

Probiere unbedingt auch ein paar Rezepte mit Algen, z.B. den Karotten Wakame Salat

Algen

Algen sind sehr vielfältig und robust

Algen sind die ältesten Pflanzen auf unserer Erde und umfassen eine unglaubliche Vielfalt. Es gibt über 25 000 verschiedene Arten mit etlichen weiteren Unterarten. Die drei größten und wohl bekanntesten Algenarten sind Grünalgen, Rotalgen und Braunalgen. Basierend auf ihrer Größe werden Algen unterteilt in Mikro- und Makroalgen. Zu finden sind Algen aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit in vielen verschiedenen Lebensräumen wie Salzwasser, Süßwasser, im Erdboden und sogar in Wüsten und dem arktischen Eis.

Algen sind wertvolle Nährstoffspeicher

Algen sind in der Lage, Mineralstoffe und Spurenelemente aus ihrer Umgebung herauszufiltern und zu speichern. Aus diesem Grund sind sie wertvolle Nährstoffspeicher. Sie besitzen unter anderem nennenswerte Mengen der Mineralstoffe Jod, Eisen und Calcium sowie verschiedene Vitamine (C, E, K, B) und Antioxidantien. Darüber hinaus enthalten sie Ballaststoffe, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren bei gleichzeitig sehr geringem Kaloriengehalt. Viele Algenarten bestehen bis zu 60% aus Proteinen und besitzen alle essentiellen Aminosäuren. Das macht sie zu einer Quelle von sehr gut verwertbaren Proteinen. Die Kombination der enthaltenen Nährstoffe ist verantwortlich für eine Vielzahl an positiven Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

Algen tragen zur Entgiftung des Körpers bei

Neben Nährstoffen können Algen auch Toxine und Schwermetalle aus ihrer Umwelt binden und diese dann nachhaltig abbauen. Sie reinigen damit nicht nur Meere von ihren Giftstoffen, sondern unterstützen auch unseren Körper bei einer Entgiftung. Aus diesem Grund werden Algen vor allem von Heilpraktikern gezielt eingesetzt, um bei ihren Patienten verschiedenste Giftstoffe auszuleiten. Besonders bei Personen, die ihr Körpergewicht reduzieren möchten, macht es daher Sinn, Algen zuzuführen. Denn es ist bekannt, dass sich Schadstoffe wie Schwermetalle oder Pestizide, die meist fettlöslich sind, in unserem Fettgewebe ansammeln. Wird das Fettgewebe abgebaut, so werden auch die Schadstoffe freigesetzt und gelangen in die Blutbahn, wodurch sie sich im gesamten Körper verteilen und in unseren Organen ablagern können. Werden aber Algen zugeführt, so sind diese in der Lage die Schadstoffe zu speichern und auszuleiten.

Algen enthalten schützende Antioxidantien

Um sich an unterschiedlichste, teils schwierige Lebensbedingungen anpassen zu können, produzieren Algen sogenannte sekundär Metabolite (darunter versteht man Stoffwechselprodukte, die von einem Organismus produziert werden aber nicht lebensnotwendig sind). Diese Metabolite haben auch für den Menschen einige positive Eigenschaften. Beispielsweise fallen einige der Metabolite, wie Polyphone oder Carotinoide, in die Gruppe der Antioxidantien. Diese wurden bereits vielfach mit der Prävention von verschiedensten Krankheiten in Verbindung gebracht. Dazu gehören beispielsweise Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder entzündliche Erkrankungen. Auch sorgen Antioxidantien dafür, dass wir langsamer altern. Die vorhandenen Polyphenole wirken allerdings nicht nur antioxidativ, sondern haben nachweislich eine antibakterielle Wirkung, schützen vor UV-Licht und vor unkontrollierter Zellvermehrung. Außerdem sind sie dazu in der Lage, Schwermetalle zu entgiften.

Algen sind reich an Omega-3-Fettsäuren

Algen sind eine wertvolle Quelle für die Omega-3-Fettsäuren: Alpha-Linolensäure, EPA und DHA, welche bekannt sind für ihre entzündungshemmende Wirkung. In der Paleo-Ernährung wird besonders darauf geachtet, Omega-3-reiche Lebensmittel zu essen, um ein ausgeglichenes Omega-3/Omega-6-Verhältnis zu erreichen. Ein wichtiger Nahrungsbestandteil sind daher fette Kaltwasserfische wie Makrele, Lachs oder Sardinen. Da sie Algen als Nahrung fressen, speichern sie die Omega-3-Fettsäuren der Pflanzen in ihrem Fett, welche wir dann wieder über die Nahrung aufnehmen. Neben fetten Fischen können somit auch Algen zu unserer Omega-3-Versorgung beitragen, entweder durch Integration als Nahrungsmittel oder als Nahrungsergänzungsmittel. Bei Nahrungsmitteln mit hohen Mengen an ungesättigten Fettsäuren, wie den Omega-3-Fettsäuren, werden häufig die Bedenken laut, dass die Fette sehr empfindlich sind und leicht ranzig werden. Algen haben allerdings den großen Vorteil, dass sie neben den Fettsäuren auch eine beachtliche Menge an Antioxidantien besitzen, die die Fettsäuren effektiv vor einer Oxidation schützen.

Die Menge und auch die Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffe sind nicht in allen Algen gleich, sondern abhängig von der Algenart, den Lebensbedingungen und dem Lebensraum. Somit haben die hier bekanntesten Algenarten Spirulina, Chlorella und AFA-Algen ähnliche Inhaltsstoffe, aber dennoch jede ihre Besonderheiten.

Chlorella ist die Königin unter den Entgiftern

Chlorella zählt zu den Mikroalgen und ist besonders bekannt für ihre entgiftende Wirkung. Für die Entgiftung verantwortlich ist neben anderen Inhaltsstoffen der hohe Anteil an dem Blattfarbstoff Chlorophyll, welcher in der Lage ist Metalle zu binden. Es gibt ein paar Studien, die die entgiftende Wirkung von Chlorella untersucht haben. Eine Studie mit Ratten konnte beispielsweise zeigen, dass die Aufnahme von Cadmium in die Leber geringer war, wenn Cadmium und Chlorella gleichzeitig verabreicht wurden.  Eine weitere Studie, die mit stillenden Frauen durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass die Einnahme von Chlorella die Mengen an Dioxin in der Muttermilch reduzierte, wodurch auch weniger davon an das Neugeborene weitergegeben wird. Gleichzeitig erhöhte die Einnahme von Chlorella die Menge des Imunglobulins A in der Muttermilch, welches das Neugeborene vor Infektionen schützt.

Wakame – die ideale Sportlernahrung

Wakame gehört zu den Braunalgen und stammt meist von den Küsten Japans, Koreas und Chinas. Wakame Algen sind ein wichtiger Bestandteil der japanischen Küche und werden dort beinahe täglich verzehrt. Die knackigen Algen sind dabei nicht nur geschmacklich ein Erlebnis und geben etwa der bekannten Miso-Suppe ihren charakteristischen Geschmack, sondern tun auch der Gesundheit Gutes. So haben Wakame einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Alginsäure, die dem Körper bei der Entgiftung hilft. Besonders herausragend ist ihr hoher Kalzium-Gehalt, der tatsächlich elf mal so hoch wie der von Kuhmilch. So eignen sich Wakame gut als pflanzlicher Kalzium-Lieferant in einer veganen Ernährung. Ihr hoher Anteil an pflanzlichen Proteinen mit hoher Bioverfügbarkeit macht Wakame zudem zur idealen Sportlernahrung. Last but not least kommt die Wakame auch in Kosmetika zum Einsatz und ist dort besonders gut für sensible, zu Rötungen neigende Haut geeignet .

Dulse fördert eine gesunde Darmflora

Die würzige Dulse Alge gehört zu den Rotalgen und wächst in in den Küstengewässern des Atlantiks und Pazifiks. Hierzulande ist sie weniger bekannt – dabei wird sie seit Jahrhunderten im europäischen Raum verwendet. So etwa in In Irland und Frankreich, wo Dulse Algen ein fester Bestandteil der regionalen Küche sind und leckeren Eintöpfen und Suppen ihren würzigen Geschmack geben. Besonders angebraten angebraten schmeckt die Dulse Alge toll und fast speck-artig – was ihr auch den Namen „Speckalge“ eingebrachte. Dulse-Algen zählen zu den gesündesten Algen-Sorten und sind dank reichlich Mineralstoffen und Spurenelementen eine sinnvolle Ergänzung des Speiseplanes. Sie stecken voller Carotinoide, Vitamin A, Eisen, Magnesium und Zink. In Kombination mit diesen Nährstoffen entfaltet sich auch die Wirkung des enthaltenen Jods, das in Rotalgen jedoch generell geringer ist als in anderen Algen-Sorten. Als besonders förderlich hat sich der Verzehr von Dulse Algen bei Magen- und Darmbeschwerden erwiesen, da diese dank ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften eine gesunde Darmflora fördern.

Nori – die Power-Alge für Veganer

Nori ist per sei keine eigne Algen-Sorte, vielmehr sammeln sich unter diesem Begriff um die 30 verschiedenen europäischen Süßwasser-Algen-Sorten. Dazu zählen sowohl rote als auch grüne Algen-Sorten. Zu kaufen gibt es bei uns vor allem getrocknete Nori Algen, die in ihrer Farbe von grün über dunkelrot bis hin zu schwarz variieren können. Unterschieden wird in Kizami-Nori, Yaki-Nori und Ajitsuke-Nori, die jeweils entweder in Sushi, als Salat-Dekoration oder als Knabberzeug verwendet werden. Dank ihres sehr hohen Vitamin B12 Gehalts sind Nori Algen vor allem für Veganer ein sinnvolles Nahrungsmittel, das den Organismus laut Studien ausreichend mit B12 versorgen kann, sodass eine Supplementierung mit B12-Präparaten überflüssig wird. Des Weiteren dient die Nori Alge als eine wertvolle Quelle von Eisen und mehrfach ungesättigter Fettsäuren. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Nori sogar zur Behandlung von Bluhochdruck eingesetzt.

Spirulina ist ein Neutraceutical

Spirulina gehört zur Gruppe der Blaualgen. Auch wenn es der Name vermuten lässt, zählen die Blaualgen nicht zu den Algen, sondern zu den Cyanobakterien. Diese gehören zur ältesten Lebensform auf der Erde und sind voll bepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen. Inzwischen wird Spirulina als sogenanntes Neutraceutical gehandhabt, worunter man ein Nahrungsmittel oder einen Teil eines Nahrungsmittels versteht, der medizinische oder gesundheitliche Vorteile bietet, inklusive der Prävention und Therapie von Krankheiten. Studien berichten, dass Spirulina in der Lage ist, unter anderem folgende Krankheiten positiv zu beeinflussen: erhöhte Cholesterinspiegel, erhöhte Blutzuckerspiegel, bestimmte entzündliche Erkrankungen, Allergien, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Genau wie Chlorella ist die Spirulina auch in der Lage, Metalle im Körper zu binden und auszuscheiden, allerdings ist sie dabei nicht ganz so effektiv.

Afa-Algen unterstützen Frauen in der Menopause

Auch die Afa-Algen gehören genau genommen nicht zu den Algen, sondern zu den Cyanobakterien. Sie stammen in der Regel aus dem Klamath-See, welcher sich in einem Nationalpark im Bundesstaat Oregon in den USA befindet. Genau wie Spirulina, enthalten auch die AFA-Algen alle 8 essentiellen Aminosäuren und noch weitere nicht essentielle Aminosäuren. Neben anderen wertvollen Inhaltsstoffen enthalten sie hohe Mengen an schützenden Antioxidantien. Da die AFA-Algen aus Süßwasser stammen, enthalten sie eher geringe Mengen an Jod.

Genau wie der Spirulina werden auch der AFA-Alge viele gesundheitsfördernde Effekte nachgesagt. Eine Studie untersuchte beispielsweise, welchen Einfluss eine AFA-Algen-Supplementation auf Frauen in der Menopause hat. Es ist bekannt, dass die Phase der Menopause mit einem erhöhten oxidativen Stress einhergeht, welcher zur Entstehung verschiedener Krankheiten wie beispielsweise Atherosklerose beiträgt. Daher untersuchte die Studie, ob eine Supplementation von AFA-Algen einen Einfluss auf den oxidativen Stress dieser Frauen hat. Tatsächlich konnte festgestellt werden, dass der oxidative Stress reduziert wurde und zusätzlich die Anzahl an antioxidativen Substanzen (Carotinoide, Vitamin A und E) im Blut anstieg. Darüber hinaus verbesserte sie auch das allgemeine und psychische Wohlbefinden der Frauen signifikant. Basierend auf diesen Ergebnissen, scheint die AFA-Alge eine gute Ersatzmöglichkeit für eine Hormontherapie zu sein, da sie ähnlich positive Auswirkungen ohne die Nebeneffekte einer Hormontherapie hat.

Verunreinigte Algenprodukte stellen eine Gefahr dar

Beim Kauf der Algen sollte beachtet werden, dass es sich um reine Algenpräparate handelt, also ohne Zusatz von Füllstoffen oder sonstigen Zusatzstoffen. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Produkte ausreichende Qualitätskontrollen durchlaufen haben, um auszuschließen, dass sich Schadstoffe in den Produkten befinden. Dass die Gefahr einer Verunreinigung besteht, konnten Untersuchungen verschiedener Algenprodukte bestätigen. So fand man geringe Mengen von Microcystinen in einigen Produkten. Diese Giftstoffe stammen von anderen Algenarten und sind für den Menschen gefährlich. Allerdings befanden sich die gemessenen Mengen weit unterhalb des festgesetzten Grenzwertes. Auch besteht die Möglichkeit, dass Algen, die aus verschmutzten Gewässern geerntet wurden, Schwermetalle enthalten. Da wir unseren Körper nicht mit solchen Stoffen belasten sollten, ist eine umfassende Qualitätskontrolle notwendig.

Fazit zu Algen

Da Algen zu den ältesten Lebewesen auf dieser Erde gehören, sind sie definitiv qualifiziert für die Verwendung in der Steinzeit-Ernährung. Ihr Nährstoffprofil ist absolut überragend und überzeugt durch die Anwesenheit aller essentiellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren sowie wertvoller Mikronährstoffe. Sie sollten unserer Meinung nach aufgrund ihrer vielen Vorteile ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung sein. Gegen die Verwendung von Algen-Presslingen im Sinne einer Nahrungsergänzung spricht nichts, sofern auf die Qualität geachtet wird.

Unsere liebsten Algen- Rezepte

Alle die nun auf den Geschmack gekommen sind und sofort ein leckeres Algen-Gericht zaubern möchten, können ganz einfach und unkompliziert mit einem Salat starten. Inspiration gibt es hier! Dies sind unsere Top 3 Algen-Salat-Rezepte – lecker, sommerlich und schnell zuzubereiten!

© kjekol – istockphoto.com

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Geschrieben von Christina

Christina ist studierte Ernährungswissenschaftlerin und aktive Personal Trainerin. Sie liebt gesunde Ernährung und viel Sport und verbringt jede freie Minute draußen in der Natur. Erst vor kurzem ist sie auf den Genuss und die Vorteile der Paleo Ernährung gekommen und hoch motiviert das Thema von der wissenschaftlichen Seite zu betrachten. Christina auf Google+
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16 Kommentare

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  1. Daria //

    Achtung, Algen enthalten NICHT!!! Vitamin B12, sondern ein Vitamin B12-Analogon, das sogar ein Antinährstoff ist, vom Körper als Vitamin B12 gehalten wird, aber die Aufnahme von wirklichem Vit B12 verhindert. Mit zu viel Vit B12 Analogon aus Algen kann man sich in einen B12 Mangel manövrieren!

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  2. Alex //

    Nach meiner Erfahrung mögen die meisten Menschen in Europa den Geschmack von Spirulina und Chlorella nicht. Für diese ist es natürlich besser die Algen als Kapsel einzunehmen.

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    • marian kluczny //

      bei den SE2 Kapseln handelt es sich um ein 5:1 Konzentrat der afa Alge man müsste praktisch täglich Kiloweise von dieser alge essen, um das Ergebnis zu erreichen – es ist ja speziell für unser stemcell system entwickelt worden

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  3. Romy //

    Liebe Christina,

    findest du es sinnvoll Spirulina und Chlorella in Form von Kapseln einzunehmen oder lieber nur über „richtige“ Nahrung?

    Falls ja: Welche der beiden Algen würdest du empfehlen und zu welchem Zweck? Ich bin total unentschlossen, da die Auswahl auch einfach so groß ist, wie du ja in den Links sehen kannst.

    Über deine Einschätzung würde ich mich sehr freuen!

    Danke und alles Gute,
    Romy

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    • Anja Wagner //

      Hallo Romy,

      ich melde mich mal zu Wort! Genau, lieber “richtige” Nahrung. Wenn du Vorteile von Algen nutzen möchtest, wäre es wahrscheinlich am besten, wenn du beide hin und wieder verzehrst.

      LG, Anja

      Antworten
    • m f kluczny //

      ich esse die afa alge in einer Kapsel – der Inhalt ist wissenschaftlich Jahrzehnte erforscht worden und enthält eine 5:1 Konzentration mehr dazu erfährst du auf meiner website

      Antworten
  4. Bells //

    Hallo :)
    Kann man denn Algen, wie Chlorella und Spirulina auch in der Schwangerschaft zu sich nehmen? Und in welchen Maß nimmt man solche Produkte überhaupt zu sich?

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    • m f kluczny //

      es ist zu empfehlen, dass man das mit seine Arzt abklärt bzw. der Hebamme -sie sollten jedoch unbedingt Erfahrung damit haben; die meiste Ärzte haben nur erfahrung mit den von Ihnen empfohlenen Medikamenten

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  5. m f kluczny //

    ich esse ein produkt der afa alge aus dem Klamath Lake USA als Konzentrat bereits täglich seit 6 jahren. Ich fühle mich wohl wie ein Vogel im Frühling – Bekannte sagen zu mir, wirst du nicht älter? Ich bin überglücklich diese alge gefunden zu haben

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    • michaele62 //

      schreib mir bitte deine quelle wo du deine afa alge her beziehst,das wäre super nett von dir . LG

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  6. Judith //

    Wie schauts denn überhaupt mit der Verdaulichkeit aus?
    Es ist doch Fakt das es zb Algenarten gibt die wir Europäer nicht einmal verwerten können, da uns die nötigen Gene dazu fehlen, die Asiaten haben.
    Wir stopfen immer Lebensmittel in uns rein, weil sie für Menschen in anderen Ländern als gesund gelten aber ob wir diese überhaupt verwerten können, darüber macht sich niemand einen Kopf.
    Damit will ich nicht sagen Spirulina und Co ist für uns unverdaulich, aber gibts inzwischen Studien oder ähnliches dazu ob wir wirklich an die Nährstoffe rankommen?

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  7. Uta //

    Hallo,
    zur Zeit ist es wirklich bedenklich Fische, Algen oder Meeresfrüchte zu verzehren. Der Atommüll von Fukushima ist nun mal im Meereskreislauf und wird viele Fische und andere Lebewesen belasten. Deswegen finde ich es gut, das in diesem Artikel auch deutlich darauf hingewiesen wird, das die Qualitätskontrollen sehr wichtig sind. Wichtig ist, das wir uns natürlich und mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln ernähren.
    Auch unter Bedenken möchte ich mich trotzdem der Meinung anschließen, das Algen eine sehr gesunde Mahlzeit darstellen und viele gute Eigenschaften besitzen, die für unseren Körper und seine Funktionen gut ist.

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  8. Fen //

    Interessanter wären ggf sogar Rezepte und vor allem Bezugsquellen für frische Algen.
    Z.B. Algensalat, als Beilage für Gegrilltes?
    Stelle ich mir spannend vor…

    Nur wo kriege ich sie her, welche genau nehme ich und schmeckt das dann auch.

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