Mürbeteigplätzchen

Mürbeteigplätzchen ausstechen
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Mürbeteigplätzchen ausstechen

Glocken, Sterne oder Herzen: Wie stichst du Mürbeteigplätzchen gerne aus?

Mürbeteigplätzchen eignen sich prima zum Ausstechen. Und es geht sogar glutenfrei! So braucht sich dein Plätzchenteller in der Adventszeit nicht verstecken. Da fällt uns nur noch eins ein: Ran an die Ausstechförmchen. Was uns super an diesem Rezept gefällt: Es kommt ohne Nüsse und Honig aus – das ist immer dann gut wenn der Ofen im Einsatz ist, denn beides sollte nicht zu stark erhitzt werden.

Und so funktioniert´s:

Das Rezept: Mürbeteigplätzchen

Für 20 Stück // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Küchenzubehör

Zubereitung

  1. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  2. Kokosmehl, Kartoffelstärke, Ghee, Kokosblütennektar und 2 Eigelb miteinander vermischen.
  3. Eine Prise Salz hinzugeben und Teig kneten.
  4. Etwas Kartoffelstärke auf der Arbeitsunterfläche verteilen und Teig ausrollen.
  5. Plätzchen ausstechen und vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  6. Für 12 Minuten im Ofen backen.

Unser Tipp

Statt Kartoffelstärke kannst du es auch mit Pfeilwurzelstärke versuchen. Die Plätzchen zerfallen leicht, beim Ausrollen und auf´s Blech legen brauchst du Geduld!

Mürbeteigplätzchen: Hauchdünn und knusprig

Ein klasse Plätzchenrezept wenn man keine Nüsse im Ofen backen möchte.

Tipp: wenn du nach mehr Plätzchen Rezepten suchst, empfehlen wir unser Weihnachts Kochbuch mit unseren Lieblingsplätzchen Rezepten, weihnachtlichen Naschereien, den besten Kuchen für den Adventssonntag, selbstgemachten Paleo Geschenken und dem perfekten Festtagsmenü.

Geschrieben von Michaela

Michaela ist die Naschkatze im Paleo360 Team und deswegen immer auf der Suche nach Paleo-konformen Süßigkeiten. Vielleicht hat sie auch deshalb die exzellente Fähigkeit entwickelt, exotische Salate mit diversen leckeren Früchten zu kombinieren. Auch sie ist ein großer Fan von Natur und dem Münchner Alpenvorland. Michaela schläft gerne lang, weswegen ihre Blogposts wohl öfter am Nachmittag veröffentlicht werden. Michaela auf Google+
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20 Kommentare

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  1. Luca //

    Leider hat mir dieses Rezept nicht so gut geschmeckt. Aber wie wir ja alle wissen sind Geschmäcker verschieden :-)

    Freue mich auf kommende Rezepte von euch

    Liebe Grüße Luca

    Antworten
  2. Hex //

    Hallo und lieben Dank für die Webseite. In der Paläo-Ernährung geht es ja darum, möglichst natürlich wie unsere Vorfahren zu essen. Nun stellt sich mir die Frage: Sind die gesunden Öle wie Olivenöl etc. nicht ebenfalls stark verarbeitet sprich hoch konzentriert? Diese kommen in der Natur doch nicht in dieser Form vor. Sollte daher Fett z. B. aus der Olive, Fisch oder Fleisch gegessen werden? Danke für eure Meinung!

    Antworten
  3. Anna //

    Kann ich Kartoffelstärke durch Tapiokastärke ersetzen und den kokosblütenzucker durch Honig? Gerade beim Backen halte ich mich normalerweise immer streng and Rezept, aber ich kann/möchte mich nicht für 100g einer Zutat immer gleich mit allem eindecken. Außer in der Weihnachtszeit verzichte ich größtenteils auf Nachbauten.

    Antworten
  4. Susanne //

    Hey Ihr Lieben,

    die Mürbeteigplätzchen zerfallen leider, wenn sie aus dem Ofen kommen. Echt schade, da die Zutaten teuer sind. Bin sonst immer happy mit Euren Rezepten, das war aber leider nix 😔.
    LG Susanne

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Susanne – falls du es erneut probierst, füge dem Rezept gerne einen Esslöffel Apfelmark hinzu – das hat zumindest für Karina gut funktioniert (Kommentar unten) LG, Anja

      Antworten
  5. Marion //

    Traurig, aber diese Plätzchen sind bei uns sehr pludrig geworden. Sie halten zwar erst einmal gut, zerstäuben dann aber im Mund. Ist das denn so zu erwarten oder sind unsere Zutaten “schuld”?

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    • Anja Wagner //

      Gute Frage! Vielleicht habt ihr etwas in der Zubereitung anders gemacht, der Erfahrung nach werden die Plätzchen nicht “staubig”. LG, Anja

      Antworten
  6. Karina //

    Ich habe noch einen EL Apfelmark (ohne Zucker) dazu gegeben, und die Hälfte des Kartoffelmehls mit Pfeilwurzelmehl ersetzt. Hat super geklappt. So sind Teig und Kekse deutlich stabiler. Beim Ausrollen habe ich Kokosmehl auf den Tisch gestreut, dann klebt nix an und der Geschmack wird auch nicht mehlig. ;)

    Liebe Grüße,
    Karina

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    • Anja Wagner //

      Danke Karina, für dein Feedback! Weihnachtliche Grüße, Anja

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  7. Antje //

    Heiho :)

    Danke für das tolle Rezept. Kokosblütenzucker und -sirup/nektar sind zwei verschiedene Dinge. Laut Video meint ihr den sirup/nektar. Hat es schon jemand mit dem Zucker probiert? Den habe ich extra für das Rezept gekauft und nun fallen die Plätzchen alle auseinander :(
    Liebe Grüße, Antje

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Oh je, Antje – entschuldige den Fehler! Du kannst versuchen aus dem Kokosblütenzucker einen eigenen Nektar bzw. Zuckersirup herzustellen. Ich würde den Zucker in so wenig Wasser wie möglich auflösen – du kannst du das Gemisch auch dabei erwärmen. So löst sich der Zucker besser und gegebenenfalls verdampft auch wieder Wasser. Kannst ja berichten, ob das funktioniert.

      LG, Anja

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  8. Miriam //

    Hallo zusammen,

    die Plätzchen sehen super aus. Kann ich statt Ghee auch einfach Kokosöl verwenden?

    LG
    Miriam

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Miriam, das sollte funktionieren – geschmacklich macht es aber sicherlich einen Unterschied. Gib gerne Bescheid, wie es funktioniert hat, die Plätzchen mit Kokosöl zuzubereiten! LG, Anja

      Antworten
  9. Sandy //

    Super lecker! Danke für das tolle Rezept. Wie sind die Kekse in etwa haltbar und wo lagert ihr diese? Kühlschrank? Keksdose?

    Antworten
      • Anja Wagner //

        Hi Sandy – die Mürbeteigplätzchen bewahren sich am besten im Kühlschrank für maximal eine Woche auf. LG, Anja

        Antworten
  10. Heike //

    Ich habe heute die leckeren Plätzchen probiert, geschmacklich sind sie sehr gut, doch leider fallen sie auch nach dem Backen total auseinander 🤔 man kann sie nicht vom Blech nehmen? Schade.

    Antworten
  11. Sarah //

    Das Rezept sieht toll aus für meine Kinder, für mich als AIPler jedoch gar nicht wegen Eigelb, also bitte noch den AIP HInweis herausnehmen. Vielen Dank!

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