Amaretti

Amaretti
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Amaretti

Amaretti versüßen jeden Nachmittags Kaffee

Amaretti gehören einfach zum Kaffee. Egal ob Gäste kommen oder als Nascherei zwischendurch, wir wollen alle nicht auf diese kleinen süßen Kekschen verzichten.

Darum haben wir uns an einer glutenfreien Variante versucht und sie können sich sehen lassen. Eine Warnung aber vorab: Die leckeren Teilchen enthalten schon ganz schön viel Zucker, also gönnt sie euch eher für das Lächeln im Gesicht und nicht so sehr wegen des Gesundheitsaspektes. Auch Paleos dürfen mal ein Auge zudrücken ;-)

Das Rezept: Amaretti

Für 20 Stück // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  2. Zuerst die Eiweiße mit dem Salz steif schlagen.
  3. Die Biozitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben.
  4. Zitronenschale, gemahlene Mandeln, Kokosblütenzucker und Bittermandelaroma gut miteinander vermixen.
  5. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
  6. Mit den Händen etwa 20 Kugeln aus der Mandelmasse formen und je 1 Mandel hinein stecken.
  7. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auflegen und für 20 Minuten backen.
glutenfreie Amaretti

Unser Tipp

Am Besten schmecken die Amaretti, wenn der Teig vor der Verarbeitung einige Stunden oder über Nacht kühl gestellt wird.

amaretti backen

glutenfreie Amaretti: klein aber fein

Mit diesem Rezept für glutenfreie Amaretti wird der Nachmittagskaffee zum Highlight.

Tipp: wenn du nach mehr Plätzchen Rezepten suchst, empfehlen wir unser Weihnachts Kochbuch mit unseren Lieblingsplätzchen Rezepten, weihnachtlichen Naschereien, den besten Kuchen für den Adventssonntag, selbstgemachten Paleo Geschenken und dem perfekten Festtagsmenü.

Geschrieben von Lisa-Marie

Lisa macht die Ausbildung zur Heilpraktikerin und Therapeutin für klinische Psycho-Neuroimmunologie. Aus diesem Fachgebiet geht auch ihre Leidenschaft für artgerechte Ernährung hervor. Ihr Wissen gibt sie in Workshops und Seminaren weiter und begeistert so viele Menschen für einen artgerechten Lebensstil. In ihrer Freizeit genießt sie die Natur, treibt viel Sport und entspannt gerne beim Kochen.
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4 Kommentare

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  1. Daniela Fraenkel //

    Hi :) Ich reagiere stark auf künstliche Zusatzstoffe wie z.B. Lecitine, Farbstoffe, Glutamat, Konservierungsmittel… Wie is das mit diesem Bittermandelaroma? Wo kommt das her? Gibt es ne natürliche Alternative? Liebe Grüße

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Daniela, wenn du dich unsicher fühlst damit, dann kannst du das Aroma auch einfach weglassen. Schmeckt trotzdem lecker, wenn auch weniger “marzipanig”. Liebe Grüße!

      Antworten
  2. Claudia //

    Hallo, wodurch kann ich den Kokosblütenzucker ersetzen? Ich mag kein Kokos, würde aber das Rezept trotzdem gern ausprobieren. Vielleicht mit eine EL Honig? Liebe Grüße

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Claudia, Kokosblütenzucker schmeckt ehrlich gesagt überhaupt nicht nach Kokos :-) Aber Honig funktioniert auch – oder du nimmst Rohrohrzucker. Am Ende des Tages ist das alles sehr ähnlich. Liebe Grüße!

      Antworten

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