Selbstliebe Guide: Sich selbst finden und lieben (lernen)

Selbstliebe Guide

Selbstliebe ist…dorthin zu gehen wo du dich spürst!

Kennst du das Gedicht “Selbstliebe” von Charlie Chaplin? Der Schauspieler verfasste diese schönen Zeilen zu seinem 70igsten Geburtstag und reflektierte darin seine Erkenntnisse nach einem Leben voller Erfahrungen.  Erfahrungen, die ihn nicht nur erfassen lassen konnten was Selbstliebe ausmacht und was sie NICHT ist, sondern auch welche Rolle Authentizität, Einfachheit, Bescheidenheit und Weisheit in diesem Kontext spielen.

Es scheint: je mehr Erfahrungen ein Mensch gemacht hat, aber auch je mehr er dazu bereit ist diese Erfahrungen – negative wie positive – als Schatz zu betrachten, als wertstiftend für die Erweiterung des eigenen Horizonts, desto besser versteht er die Welt. Und auch sich selbst. Und offenbar ist das der Schlüssel zu Selbstliebe: Sich selbst zu verstehen und danach (trotz aller und vielleicht gerade wegen aller Eigenarten) anzunehmen. Aber was macht Selbstliebe noch aus und kann man Selbstliebe eigentlich auch „lernen“?

Selbst vs. Ego

Fakt ist: Um unser Selbst lieben zu können, müssen wir es erstmal erkennen. Und hier kommt leider oft ein alter Bekannter ins Spiel: Das EGO. Denn das Ego steht unserer Selbsterkenntnis leider oft diametral entgegen. Im Gegensatz zum Selbst ist es auch nur ein rein subjektiv wahrgenommenes Konzept unseres Ichs, über das wir Menschen uns quasi selbst definieren. Ein Abbild unserer selbst, für das wir uns ganz unterbewusst entscheiden – und das uns dann dabei hilft, uns in sozialen Kontexten abzugrenzen oder uns zugehörig zu fühlen.

Das Ego ist nicht – wie es im Volksmund gerne verwechselt wird – ein alter Ego des Selbst. Vielmehr ist es unsere ideale Wunschidentität. Und die ist heutzutage scheinbar wichtiger denn je. Ein Blick auf diverse Social Media Kanäle, und es wird schnell klar: Viele Menschen verbringen heute viel Zeit damit, ihr “Selbst” für die Welt da draußen salonfähig zu machen. Dabei ist die nach außen präsentierte Wunschidentität oft sehr eng verbunden mit einem bestimmten Lifestyle. Ganz nach Max Frisch: “Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.”

Aber hat diese Selbstdarstellung wirklich mit Selbstliebe zu tun? Natürlich muss man unterscheiden: Fast jeder von uns hat wohl eine Spur Narzissmus in sich, was bei richtiger Dosierung auch als gesund für die eigene Entwicklung gilt. Wer sich mehr zutraut, wird sich mehr trauen – und das wiederum erhöht die Chance auf Erfolg und Zufriedenheit. Ungesund wird es allerdings dann, wenn die Zuwendung von außen zu einem Tool umfunktioniert wird, das einen Mangel an Selbstliebe ausgleichen soll.

Selbstliebe ist Freiheit

Denn Bewunderung von außen fühlt sich zwar zunächst mal gut an, kann Selbstliebe jedoch nicht ersetzen – oder erstmal nur vordergründig. Echte Selbstliebe kommt von innen – und ist relativ unabhängig von den äußeren Umständen. Echte Selbstliebe ist Freiheit.

Doch wie kann man diese Freiheit erlangen? Eigentlich ist es ganz einfach: Wer bereit ist, seine Eitelkeiten abzulegen, die eigene Unvollkommenheit anzuerkennen und nach dem eigenen Kopf zu leben, der ist auf einem guten Weg zu mehr Freiheit! Auch von den Ansprüchen der anderen. Und btw. ist es ist ziemlich sinnvoll, die eigenen Schwächen einfach als Eigenarten zu begreifen, und nicht als Fehler. Denn vermeintliche Schwächen können sogar die größten Stärken überhaupt sein! Fehlt dir im Job zum Beispiel eine bestimmte Kompetenz, gehst du möglicherweise kreativer und unbefangener an Aufgaben ran als deine Kollegen.

Doch genug der Theorie. Wie funktioniert Selbstliebe in der Praxis? Gibt es irgendwelche Tricks, durch die man Selbstliebe lernen kann? Auch wenn diese Liste sicher unvollständig ist – hier bekommst du ein paar konkrete Tipps, die dir dabei helfen können, achtsamer und liebevoller mit dir selbst umzugehen.

Selbstliebe: Der How-To-Guide

1. Befreie dich von Ballast

Herauszufinden, was man NICHT braucht setzt oft eine große Zufriedenheit frei. Leider sind wir heute alle zugeschüttet mit Ansprüchen – nicht nur unseren eigenen, sondern auch jenen, denen wir tagtäglich on- und offline ausgesetzt sind. Ballast ist im Prinzip alles, was uns unfrei macht: Gegenstände, die wir nicht brauchen, Klamotten, die schon zu lange im Schrank gammeln, das 10te oder das 100ste Paar Schuhe, Kleidung von bestimmten Marken (who cares?), Möbel die wir nicht leiden können. Ein Job, der uns auslaugt, Gedanken, die uns runterziehen – und Menschen, die ebendies tun.

2. Erkenne Macht der Gewohnheit

Um mit Selbstliebe zu handeln, musst du nicht von heute auf morgen dein Leben ändern: Es lohnt sich, mit kleinen Ritualen anzufangen. Gönn dir zum Beispiel, dann ins Bett zu gehen, wenn du wirklich müde bist! Und nicht wenn du bereits halb komatös in die Kiste kippst, nur um dann 6 Stunden später vom Wecker wieder rausgerissen zu werden. Gönn dir eine Massage, eine Yoga Stunde, eine kurze Meditation am Morgen, eine Tasse Kaffee in Ruhe genossen, einen Spaziergang in der Natur. Ganz nach dem Prinzip use it or loose it helfen bereits die kleinen Schritte in die richtige Richtung. Je mehr du Gewohnheiten etablierst, mit denen du dir Gutes tust, desto selbstverständlicher wird diese Selbstfürsorge werden. (Im Prinzip gehst du mit einem Paleo Lifestyle schon mal in die richtige Richtung.)

3. Scheitere richtig

Du hast dein Start-Up an die Wand gefahren – oder deine Beziehung vermasselt? That sucks. Really. Es ist völlig legitim, sich in gewissen Situationen auch mal von Herzen selbst Leid zu tun. Aber bitte nicht verharren: Denn es lohnt sich (wenn die Wunden erst mal geleckt sind), einen Schritt zurück zu treten – und aus Niederlagen zu lernen. Denn Scheitern hat oft gute Gründe. Zunächst mal: Du hattest den Mut es zu versuchen. Du hast gekämpft. Trotzdem hat irgendetwas gefehlt. Mit dem richtigen Mindset wirst du gestärkt daraus hervor gehen. Und fürs nächste Mal eine andere Strategie wählen – oder aber den Plan ändern und was ganz anderes machen (bzw. dir einen ganz anderen Typ Partner suchen! ;)). Das muss nicht an deinem Stolz kratzen, sondern zeigt dir: Du bist ein Macher. Ein Kämpfer. Und ab jetzt auch ein Stehaufmännchen. In den USA stellen Firmem übrigens besonders gerne Führungskräfte ein, die schon mal gescheitert sind. Weil sie über größere Erfahrung verfügen und vielleicht auch Gefahren rechtzeitig erkennen. Die deutsche Mentalität ist da oft etwas anders. Hoffentlich ändert sich das bald –  mach einen Schritt in die richtige Richtung und geh gelassen mit deinen fuck ups um. Leute die gescheitert sind, haben oft einen super interessanten Lebensweg hingelegt – der ohne das Scheitern so nicht zustande gekommen wäre. (Mache von Ihnen sprechen übrigens hier über ihre Erlebnisse: Fuckup Nights Berlin). Bekannte Paradebeispiele sind etwa J.K. Rowling oder Walt Disney.

4. Es ist egal, was die anderen denken

Soviel steht fest: Scham ist ein absoluter Killer für dein Selbstbewusstsein. Leider bekommen wir im Laufe unseres Lebens oft Tipps in die falsche Richtung: Nicht zu sehr auffallen, sich anpassen, nicht zu laut sein. Es ist aber so: Früher oder später leidet die Seele, wenn Persönlichkeitsanteile nicht ausgelebt werden können. Dabei ist ganz wichtig: ES IST EGAL , WAS DIE ANDEREN ÜBER DICH DENKEN. Denn zunächst einmal DENKST du nur, dass Person XY etwa über dich denken könnte, du wärst arrogant/unfreundlich/zu laut etc. Und selbst wenn Person XY äußern würde, dass sie dich arrogant/unfreundlich/zu laut etc. findet, dann hat das zunächst einmal mit Person XY selbst zu tun. Es handelt sich hier oftmals um das oft unterbewusst praktizierte Ausleben von Projektionen. Und mal ganz nebenbei gesagt: Die Meinungen der anderen ändern sich unter Umständen auch echt schnell. Du kannst also eh nicht beeinflussen, was die Leute über dich denken. Insofern: Sei du selbst mit allen Facetten. Alles andere ist ungesund. Und wie es der Dalai Lama sagte: “Love ist the absence of judgement”. Sich nicht bewerten lassen, aber auch andere nicht zu bewerten – das ist der Schlüssel zu mehr Liebe.

5. Teile deine Liebe

Wer voller Liebe ist, sollte sie in die Welt hinaustragen! Aber: Wirf deine guten Energien nicht zum Fenster raus. Ein gesunder Egoismus schützt tatsächlich vor Burn-Out & Depressionen. Viele ausgebrannte Leute waren einfach immer zu nett. Mach dir klar: Das hat mit Selbstliebe nichts zu tun. Kümmere dich um deine Freunde, lächle Menschen auf der Straße an, pflege deine familiären Beziehungen. Nimm die Leute so an wie sie sind – und achte gleichzeig auf deine Bedürfnisse. Humor, Gelassenheit und Selbstliebe sind wichtige Grundvoraussetzungen für funktionierende Beziehungen. Und die brauchen wir!

6. Nimm’s mit Humor

Mit ein bisschen Humor rücken viele Dinge, die im Leben tagtäglich so passieren, in ein ganz anderes Licht. Wer sich selbst und das Leben nicht so 100% ernst sieht, hat nicht nur mehr Spaß, sondern entspannt sich auch mehr. Und wer sich mehr entspannt, sieht die Dinge realistischer. Wer die Dinge realistischer sieht, stresst sich wiederum weniger…und weniger Stress ist ja eh immer gesund. Und gut für die Selbstliebe! Also: Mehr Lachen ist die Devise! :)

7. Geh raus

Fast nichts kann so zermürbend sein, wie zu viel Zeit in geschlossenen Räumen. Tageslicht und frische Luft sind das A und O für Seelenhygiene. In der Natur werden viele (menschengemachte) Probleme oft relativ. Die Bergsteiger unter uns kennen sicher das Gefühlsgemisch aus Stolz, Erschöpfung und Glück, sobald der Berggipfel erklommen wurde. Einfach die Aussicht genießen und sich Sonne ins Gesicht scheinen lassen – mehr braucht es oft nicht um wieder in die innere Mitte zu finden.

8. Gönn dir, dich in deinem Körper wohlzufühlen

Wohlbefinden mit dem eigenen Körper ist für viele untrennbar mit Selbstliebe verknüpft. Zu Recht: Es hat nichts mit Eitelkeit zu tun, wenn du Wert auf Fitness und gutes Aussehen legst! Mit dem eigenen Körper gut umzugehen, sich durch Sport und die richtige Ernährung in Balance zu bringen und zu halten und sich auch mal ordentlich aufzubrezeln – all das ist ein Ausdruck von Selbstliebe! Sich selbst so anzunehmen wie man ist, funktioniert nach nämlich dann am besten, wenn man achtsam mit dem eigenen Körper umgeht.

9. Sei dankbar

…für die vielen kleinen wunderbaren Dinge, die das Leben immer wieder zaubert! Schreib dir doch jeden Tag mal fünf Dinge auf, die du an diesem Tag positiv fandest. Schnell wirst du sehen, dass es immer etwas gibt, für das du dankbar sein kannst. Das können auch ganz kleine Dinge sein: Etwa der blaue Himmel draußen, ein Kompliment von einem Freund oder ein leckeres Essen. Sich auf’s Positive zu fokussieren verändert langfristig die Grundeinstellung – weg vom berühmten halben leeren Glas, hin zum halb vollen!

10. Wechsle öfter mal die Perspektive

…und reise, geh ins Museum, ins Theater oder hör dir einfach mal bewusst Musik an, die du sonst nie anhören würdest. Oder fahr’ in einen anderen Kiez. Das Wechseln der Perspektive tut gut und erfrischt die Gedanken. Ab und zu die Komfortzone zu verlassen kann Wunder wirken!

11. Tu mehr!

Viele Leute reden, was sie denn alles tun würden, wenn sie nur die Zeit hätten. Etwa nächstes Jahr, WENN endlich (hier beliebig einsetzen) das Haus abbezahlt/das Studium abgeschlossen/genug Geld gespart ist etc. DANN aber….(hier wieder beliebig einsetzen). Weg mit den Hypothesen! Das Leben ist JETZT. Und will jetzt gelebt und nicht nur besprochen werden. Außerdem: Die Zustände ändern sich oft schneller als man denkt. Mach das Beste aus dem was du hast! Jetzt.

Daher: Mehr TUN. Weniger REDEN. Punkt. :)

Saboteure der Selbstliebe

Wenn alle guten Tipps nicht funktionieren….hast du vielleicht unterbewusst Muster oder Blockaden, die verhindern, dass du zu einem guten Umgang mit dir selbst findest. Oder du bist vielleicht einfach mit den falschen Leuten umgeben?

Überprüfe deine Beziehungen

Buddha sagte: „Wer sich selbst liebt, tut keinem anderen Böses an.“ Heißt im Umkehrschluss: Wer andere schlecht behandelt, liebt sich selbst nicht genug. Klar ist: Selbstliebe beeinflusst viele Bereiche: Das Mindset, die Art und Weise mit Problemen und Herausforderungen umzugehen – und eben die Art und Weise mit anderen Menschen umzugehen.

Doch auch wie die anderen uns begegnen, beeinflusst unser Leben. Es lohnt sich also mal genauer hinzuschauen: Wer sind eigentlich die Leute in meinem Leben? Denn auch wenn der allseits bekannte Ausspruch „Liebe dich selbst – und es ist egal wen du heiratest“ einen wahren Kern hat – wer primär von destruktiven Menschen umgeben ist, kann selbst noch so positiv sein, ein bisschen was wird immer abfärben.

Daher: Es ist gut für die Selbstliebe, sich mit Leuten zu umgeben die sich auch selbst lieben. Leute, die leben und leben lassen, ehrlich mit sich selbst und ihrer Umgebung sind sowie offen durch die Welt gehen. Man kann es auch mit Mark Twain halten: „Keep away from people who try to belittle your ambitions. Small people always do that, but the really great make you feel that you, too, can become great.“

Überprüfe dein Mindset

Es gibt natürlich Zustände, in denen Selbstliebe per definitionem ausgeschlossen ist: Jeder, der schon mal mit Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen in Berührung gekommen ist, weiß: Die bestehende Logik des eigenen Lebens wird in einer Depression gefühlt in Einzelteile zerlegt. Dasselbe passiert dann gleich noch mit der Selbstliebe.

Ob die Depression nun in ihrem Wesen ein physiologischer Ausnahmezustand, eine Krankheit oder die Reaktion auf belastende Erlebnisse ist – Fakt ist: Wer einmal drin steckt, sieht nicht mehr klar und sich selbst extrem verzerrt. Eine Depression ist behandlungsbedürftig und nicht die gerechte Strafe der Welt. Wer betroffen ist, sollte sich Hilfe suchen und versuchen zu verstehen, dass Selbstentwertung ein Teil der Erkrankung ist.

Doch auch abseits von psychischen Erkrankungen gibt es Muster, die Selbstliebe sabotieren können. Stell dir folgende Fragen:

  • Suche ich immer wieder Ausreden, um nicht in die Gänge kommen zu müssen?
  • Wovor habe ich konkret Angst, wenn ich endlich in die Gänge kommen würde?
  • Lebe ich in der Vergangenheit und habe alte Wunden noch nicht verarbeitet?
  • Oder lebe ich in der Zukunft und hänge zuviel in Tagräumen rum?
  • Oder hänge ich einfach mit den falschen Leuten rum? (siehe oben)
  • Wer/was raubt mir Energie? (vs. Wer/was gibt mir Energie?)
  • Was hindert mich daran, mich frei zu fühlen?
  • Und sind diese Beschränkungen real oder nur in meinem Kopf?

Verurteile dich nicht, wenn du entdeckst, dass es bei dir an dem ein oder anderen Punkt hapert. Die Erkenntnis, was dich davon abhält mit dir ins Reine zu kommen, ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Und: Es kann unheimlich heilsam sein, die Zickereien des eigenen Hirns nicht so wahnsinnig wichtig zu nehmen. Ganz wichtig ist vielmehr: TUN. Und zwar das Richtige. Dann kommen die guten Gedanken nämlich ganz von allein!

Unsere Tipps

Zum Schluss gibt’s noch ein paar kleine Tipps aus unserem Team! Michaela beispielsweise hilft es in schlechten Phasen, sich von Social Media zu distanzieren und sich mehr im Real Life aufzuhalten. Anja lächelt sich ganz einfach selbst im Spiegel an, wenn es ihr nicht gut geht. Nico findet es wichtig, sich auch bei Fehltritten nicht selbst zu verurteilen. Und meine Devise lautet: Alles nicht so ernst nehmen. Humor schafft Distanz und nimmt das Drama aus den Dingen.

Und was bedeute für dich Selbstliebe? Wir wollen es wissen – schreib uns einen Kommentar :)

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Geschrieben von Iris

Iris ist Linguistin, Texterin und Musikerin. Ernährung und Gesundheit spielen in ihrem Leben schon lange eine große Rolle. Seit einiger Zeit ernährt sie sich nach Paleo und ist überzeugt, dass eine individuell passende Ernährung nicht nur den Körper sondern das ganze Lebensgefühl positiv beeinflussen kann. Wenn sie nicht gerade neue Rezepte kreiert, findet man Iris meist irgendwo in der Natur, beim Bouldern, Yoga oder auf Reisen.
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8 Kommentare

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  1. Sophie //

    Nach der Lektüre Deines Textes hab ich einen tiefen, hoffnungsvollen Atemenzug genommen. Danke.

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  2. Kat //

    Erinnert mich sehr an die Arbeit mit dem inneren Kind (inner Bonding). Selbstliebe wird in der heutigen Gesellschaft viel zu selten gelehrt, dabei ist sie eigentlich der Schlüssel zum Leben. Danke für den schönen Beitrag!

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  3. Matthias //

    Wirklich sehr schöner und hilfreicher Text :-) Vielen, vielen Dank

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  4. Markus //

    Vielen Dank für die klasse Zusammenfassung eines Themas, mit dem andere ganze Bücher füllen. Vieles hast Du angeschnitten, die Essenz klar herausgestellt.
    Werde den Artikel nochmals lesen und sehen, wie viel ich wann für mich umsetzen kann. Die Zeit jedenfalls scheint reif – und der günstige Augeblick nah – sobald sich die akuten Wolken ein wenig lichten.
    <3

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