Mohn Gugelhupf

Paleo Gugelhupf Rezept
Bewerte diesen Beitrag:
Mohn Gugelhupf, 24.42 / 5 (90 votes)

Gäste sind angemeldet? Keine Panik – Dieser Mohn-Gugelhupf wird ihnen den Kopf verdrehen! Mit gutem Honig, gesundem Kokosöl, einer Spur Vanille und reichlich Mohn ist dieser Kuchen perfekt für Geburtstage und Familienfeiern geeignet.

Paleo Gugelhupf

Ein Klassiker als gesündere Variante: ein paleofreundlicher Gugelhupf.

Das Rezept: Mohn Gugelhupf

Für 1 Stück // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Zubereitung

  1. Alle Zutaten außer dem Mohn und dem Backpulver mit einem Schneebesen verrühren, auf zwei Schüsseln verteilen.
  2. Zuletzt in einen Teil den Mohn geben, in beide Backpulver geben, gut verrühren und die Teile nacheinender in den Gugelhupf geben und leicht mit einer Gabel mischen.
  3. Im vorgeheizten Backofen bei 175° 30-40° Minuten backen und anschließend abkühlen lassen.
Gugelhupf Rezept

Unser Tipp

Wie wäre es statt Mohn mit etwas Kakao oder pürierten Datteln im Teig oder einem Überzug aus dunkler Schokolade?

Paleo Gugelhupf – Gugelhupf mal anders

Saftig, schnell gemacht, lecker: Das perfekte Mitbringsel für gute Freunde und Familie.

Gugelhupf ganz

Du suchst unkomplizierte Rezepte zum Mitnehmen oder für die Lunchbox? Dann schau dir mal unser Unterwegs Kochbuch E-Book an – das enthält 50 Rezepte voller kreativer neuer Paleo Ideen für deinen Alltag. Ab jetzt bist du unterwegs gewappnet mit Matcha Gummies, Frühstücks Wraps und Superfood Riegeln. Für alle, die einen einfachen Alltag wollen ohne Abstriche bei der Ernährung zu machen, egal ob Berufstätige, Eltern, Sportler oder Studenten. 

Geschrieben von Svenja

Svenja ernährt sich seit 4 Jahren nach Paleo und hat schon 3 Kochbücher geschrieben. Sie war Köchin im ersten Paleo-Restaurant der Welt, dem Sauvage, und ist auch bei anderen Paleorestaurants bei der Entwicklung von Rezepten sehr gefragt. Sie betreibt ihren eigenen Blog und fotografiert leidenschaftlich gerne.
Mehr Artikel von Svenja lesen

Diskutiere mit uns

23 Kommentare

Jetzt kommentieren
  1. t.kirschstein //

    Moin,
    ich hab den mal ausprobiert. Den Honig habe ich auf 120 g erhöht. Ich muss sagen, der schmeckt als wäre überhaupt kein Zucker drin. Mein Sohn hat gefragt, ob ich den vergessen hätte. Sonst von der Konsistenz 1A. Auch sonst vom Geschmack ganz gut. Bei mir hat sich auch kein Öl abgesetzt oder beim Backen an der Seite Hochgekommen. Ich hatte überhaupt nicht das Gefühl, dass der Kuchen übermäßig fettig ist. Bei der Herstellung habe ich das Ei mit dem Honig, dem Aroma und dem Salz schaumig geschlagen. Dann das Öl reinlaufen lassen und zum Schluss die Mandeln, den Mohn und das Backpulver untergemischt. Meine Gugelhupf Form hat leider nicht ausgereicht, ich musste was von der Masse in eine Kastenform füllen

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Danke für dein Feedback und dass das Rezept, auch mit etwas Abwandlung, bei dir gut funktionierte. Erstaunlich, dass die Süße weniger zum Vorschein kommt, trotz des relativ hohen Honig Anteils!
      LG, Anja

      Antworten
  2. ml87 //

    Kalorienbombe!!!
    Man könnte doch hier mit dem Fett einsparen. Dafür könnte man Bananen o. Kokosmehl mit etwas geriebenen Gemüse (Zuchini) verwenden.

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Das kannst du gerne probieren! :) Gib Bescheid, wie es funktioniert hat.

      Antworten
  3. Sarah Zollinger //

    Ich werde den Gugelhupf am Sonntag ausprobieren.. Mohn und Zitrone finde ich eine tolle Kombi, aber nur Schalenabrieb allein gäbe wohl zu wenig Geschmack. Von was müsste mehr oder weniger rein, um Zitronensaft beigeben zu können?

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Sarah, gebe dem Rezept einfach so die Zitrone dazu – denke du musst nichts weiter abändern :)

      Lass es dir schmecken, Anja

      Antworten
  4. Katja //

    Super lecker und saftig! Habe mich genau ans Rezept gehalten, ihn nur in einer Kastenform gebacken, da ich keinen Gugelhupf hab. Ist sehr gut geworden. Die 9 Eier müssen auf jeden Fall rein, war ich anfangs skeptisch, aber die machen den Kuchen erst richtig saftig und vollmundig. Nach 40 Minuten war er noch wabbelig, ich hatte ihn gute 60 Minuten im Ofen. Das Mandelmehl schmeckt man auch nicht all zu sehr raus, das hat mich begeistert. Sonst schmeckt man bei den Kuchen immer raus dass es Paleo ist, bei diesem könnte man denken, dass es ein ganz normaler aus Mehl und Zucker ist. Nach backen lohnt bei diesen wirklich!! Danke für das gelungene Rezept.

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Katja,

      wow, danke für dein Feedback! Lass es dir weiterhin schmecken :)

      LG, Anja

      Antworten
  5. Steffi //

    Ich habe den Kuchen in einer normalen Kuchenform gemacht und oben noch mit dünnen Apfelscheiben und Mandelblättchen belegt. Beim nächsten Mal würde ich die Äpfel in kleine Stückchen schneiden im Teig verteilen – für meinen Geschmack war es so leider etwas zu trocken.

    Antworten
  6. Wiebke //

    Tolles Rezept! Ich habe es ähnlich wie Sina gemacht, nur in Muffinform und 5 Minuten von der Backzeit abgezogen. Super fluffig, nicht zu fettig. Ich könnte mir ein fruchtiges Topping dazu noch sehr gut vorstellen. Mal sehen, was die Obstkiste noch so her gibt :-)
    Für Leute, die es süßer mögen, empfehle ich aber mehr Süßungsmittel. Nach diesem Rezept hat es eine milde angenehme Süße, für mich in meinem Schwangerschaftssüßkramwahn allerdings viel zu wenig :-D
    Danke für das Rezept!

    Antworten
  7. Sina //

    Hey, sehr cooles Rezept! :-) Habe den Kuchen grade zubereitet. Allerdings habe ich nur 40 g Kokosöl genommen (da es alle war) und einen kleinen Teil der Mandeln durch Mandelmehl ersetzt. Statt Mohn habe ich 1 TL Kakao in die eine Hälfte des Teigs gemacht.
    Er ist sehr sehr lecker und saftig geworden :-) Vielen Dank für das tolle Rezept :-)

    Kann mir jemand sagen wie lange sich ein Kuchen dieser Art im Kühlschrank hält?

    Antworten
    • Anja Neumann //

      Ich habe die Mohn Version ca 5 Tage im Kühlschrank gehabt. Aber es war schwierig meinen Partner davon zu überzeugen das er jeden Tag nur 1 Stück mit zur Arbeit nehmen durfte…er fand den Kuchen vieeeeeel zu lecker!!

      Antworten
  8. Evi //

    120 g Kokosöl fand ich beim ersten Mal, als ich diesen Kuchen gebacken habe, auch zu viel. Zwar schmeckte er lecker und war saftig, wenn nur der fettige Bei-/Nachgeschmack nicht gewesen wär. Hab das Öl reduziert und nun schmeckt es uns :-)

    Antworten
    • Jutta //

      Wieviel Kokosöl hast du genommen?
      Ich kann das schwer einschätzen, wie wenig man wirklich braucht.

      Antworten
  9. Marian //

    Habe den Kuchen ausprobiert mit einer normalen Gugelhopfform. Wenn der Kuchen im Ofen ist, dann blubbert das Öl am Rand der Form.
    Danach schmeckt er mir zu fettig und ölig.

    Antworten
  10. Sabein //

    Klingt sehr lecker… ich verstehe nur die Zubereitung nicht ?
    In zwei Schüssel verteilen ?
    Eier nicht trennen?
    Und dann kommen beide Massen wieder in die Form ?
    Hab das leider nicht ganz verstanden 😂😂

    Antworten
    • Birgit //

      Ich würde alles – bis auf den Mohn – in einer Schüssel mischen. Die Hälfte des Teiges in die Gugelhupfform füllen, die andere mit Mohn mischen und auch in die Form – alles mit einer Gabel leicht durchrühren.

      Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Anja,

      wohl Grund sich eine zuzulegen :) Probiere das Rezept doch aber auch einmal mit einer Kastenform aus.

      LG, Anja

      Antworten
      • Anja Neumann //

        Danke dir Anja..weniger hübsch anzusehen.. but who cares..it’s all about the taste…!!

        LG, Anja

        Antworten
  11. Melli //

    Ginge dies auch mit Mandelmehl statt gemahlenen Mandeln oder einer Kokosmehl-Mandelmehl-Mischung?

    Antworten

Jetzt einen Kommentar hinterlassen

  • (wird nicht veröffentlicht)