Kürbis Crème Brûlée

Kuerbis Creme Brulee
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Ein Traum wird wahr: Die Paleo Crème Brûlée ist erfunden: Wie geht´s? Mit Kürbismasse und Kokosblütenzucker. Was wir noch nicht wissen: Ist das Ganze besser als Vorspeise oder Nachtisch? Egal wie: schmecken wird die Kürbis Crème Brûlée.

Kürbis Creme Brulée: Ein neues Wort für Paradies

Kürbis Creme Brulée: Ein neues Wort für Paradies

 

Das Rezept: Kürbis Crème Brûlée

Für 6 Personen // Aktiv: Insgesamt:

Zutaten

Zubereitung

  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Kürbis schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Muskat benetzen und in Alufolie eingewickelt für 20 Minuten in den Ofen geben.
  3. Eigelb mit Kokosmilch verquirlen und mit Salz und Piment würzen.
  4. Kürbisstücke hinzugeben und entweder in der Küchenmaschine oder mit dem Zauberstab verquirlen.
  5. Wer eine komplett stückfreie Creme Brulée möchte, schickt die Masse nochmal durch ein feines Sieb. Ansonsten direkt in die Förmchen verteilen.
  6. Ein Backblech mit heißem Wasser füllen und die Förmchen hineinstellen, so dass sie bis zum halben Rand im Wasser stehen.
  7. Ab in den Ofen (unterstes Blech, kein Umluft) und für 40 Minuten stocken lassen.
  8. Kürbiscreme mit je 1 EL pro Förmchen mit Zucker bestreuen und sofort mit dem Flambierer karamelisieren.
Flambier Action
Flambier Action

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Das schönste an Crème Brûlée ist doch immer der Moment, wenn der Löffel die Zuckerkruste durchbricht. Zugegeben: dieses Rezept ist nicht unbedingt süß aber wir mögen es so. Wer es tatsächlich als Nachtisch servieren möchte könnte evtl noch einen EL Honig mit in die Masse geben.

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Geschrieben von Michaela

Michaela ist die Naschkatze im Paleo360 Team und deswegen immer auf der Suche nach Paleo-konformen Süßigkeiten. Vielleicht hat sie auch deshalb die exzellente Fähigkeit entwickelt, exotische Salate mit diversen leckeren Früchten zu kombinieren. Auch sie ist ein großer Fan von Natur und dem Münchner Alpenvorland. Michaela schläft gerne lang, weswegen ihre Blogposts wohl öfter am Nachmittag veröffentlicht werden.
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2 Kommentare

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  1. Sandra //

    Das sieht ja lecker aus. Tolles und einfaches Rezept, werd Ich nächstes Wochenende auf jeden fall probieren.

    Auf meinem Blog gibt es auch viele gesunde Rezepte, für Paleo-Fans sind auch einige dabei.

    Antworten

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