Schokofudge

schokofudge rezept
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schokofudge rezept

Schokofudge ist in Windeseile fertig, aber genauso schnell aufgegessen…

Manchmal braucht doch jeder eine ordentliche Portion Schokolade

Wenn dir die Kalorien mal egal sind und du Lust auf eine cremige Schoko Bombe hast, dann versuch dieses herrliche süß-salzige Schokofudge. Es ist in nur 10 Minuten vorbereitet und braucht nicht mal einen Backofen. Nur die Zutaten sind zugegebenermaßen ganz schön teuer. Also bewusst genießen (aber das gilt ja eigentlich immer)

Falls du so richtig auf den Schokogeschmack stehst, könnte dich auch unser Schokoladenkuchen ohne Mehl glücklich machen.

Das Rezept: Schokofudge

Für 1 Blech // Aktiv: Insgesamt:

Zubereitung

  1. Alle Zutaten, außer den Nüssen, in einen weiten Topf geben und bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren schmelzen.
  2. Den Topf vom Herd nehmen und die Nüsse unterheben. (Die Macadamianüsse können im Ganzen gelassen oder grob gehackt werden)
  3. Wenn du ungesalzene Nüsse verwendest, den Teig gerne zusätzliche salzen.
  4. Eine Backform (oder Auflaufform) mit etwa 20 x 13 cm mit Backpapier auslegen und die Schokoladenmasse hinein gießen.
  5. Den Schokofudge für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis er fest geworden ist.
  6. Nach dieser Zeit kann die Masse in kleine Quader geschnitten werden und bei Raumtemperatur einen Tag lang aufbewahrt werden. Somit bekommt er seine charakteristische Konsistenz!
schokofudge selbermachen

Unser Tipp

Versuch’s mal mit Pekannüssen oder Cashewkernen – verleiht dem Schokofudge eine neue Geschmacksnote.

Schokofudge: ein echtes Soul Food

Manchmal darf es gerne reichhaltig sein und wer Schokolade liebt wird Schokofudge lieben.

Du liebst Backen? Wir auch! Aber bitte mit natürlichen Zutaten. Zaubere im Handumdrehen Brote, verführerische Torten, schnelle Kekse, luftige Waffeln oder köstliche Desserts. Klingt verlockend? Dann schau dir unser Clean Baking Kochbuch mit 50 Rezepten + Schritt-für-Schritt Videos an und lass dich inspirieren.

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Geschrieben von Lisa-Marie

Lisa-Marie hat sich auf die klinische Psycho-Neuroimmunologie spezialisiert. Aus diesem Fachgebiet geht auch ihre Leidenschaft für artgerechte Ernährung hervor. Ihr Wissen gibt sie in Workshops und Seminaren weiter und begeistert so viele Menschen für einen artgerechten Lebensstil. In ihrer Freizeit genießt sie die Natur und entspannt gerne beim Kochen.
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7 Kommentare

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  1. Dominic //

    Huhu ?
    Meine Frau und ich haben gerade angefangen Paleo für uns zu entdecken. Sind uns gerade aber uneins, ob die aufgeführte Zaetbitterechokolade ins Paleo-Konzept passt. Hat da jmd ne Antwort für uns?
    Lg

    Antworten
  2. Mina //

    Huhu….welche “Kokosmilch” verwendet ihr hier? Die aus der Dose oder den “Drink” aus dem Tetrapack? Danke und Grüße

    Antworten
  3. Sonja //

    Liebes Paleo – Team,

    wieder einmal ein fantastisch leckeres Rezept, bin im 7ten Schoko Himmel :-), VIELEN DANK dafür.

    Nur eine kleine Frage hätt ich, habt ihr bzw. gibt es Erfahrungen mit dem einfrieren vom Schoko Fudge. Oben schreibt ihr, hält sich einen Tag, hätte aber gerne länger was davon ;-)

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Sonja, das Einfrieren haben wir nicht probiert, aber ich wüsste nicht was dagegen spricht. Du könntest zum Test einfach mal 1 Stück einfrieren und am nächsten Tag wieder essen, ob sich im Geschmack oder der Konsistenz eine Veränderung feststellen lässt. Und lass uns gerne wissen wie dein Fazit ist.

      Antworten
  4. Jessica //

    Oh wow! Das ist der Hammer. Mega schokoladig aber auch sehr gehaltvoll.

    Antworten
  5. Louisa //

    Hallo,
    das Rezept klingt fantastisch, allerdings bin ich nicht so der Kokosfan. Kann ich alternativ Mandelmilch nehmen?
    LG Louisa

    Antworten
    • Michaela Richter //

      Liebe Louisa, es könnte sein dass der Schokofudge dann nicht so cremig wird, da Kokosmilch viel fettiger ist als Mandelmilch. Evtl könntest du Butter mit hinzufügen wenn du Mandelmilch verwendest. Es hilft wohl nur Ausprobieren…

      Antworten

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