Mitesser & Pickel – Signale für falsche Ernährung?

Pickel und Mitesser – ein unangenehmes Thema, über das wir alle weder oft, noch gerne sprechen. Dabei leiden über 90% aller Jugendlichen und immer noch über die Hälfte aller Erwachsenen an mehr oder weniger schlimmer Akne.

Für uns Grund genug, das Thema genauer unter die Lupe zu nehmen und uns zu fragen: Gibt’s da auch was von Paleo? Und tatsächlich: Mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil können Pickel und Mitesser schon bald der Vergangenheit angehören.

Ernährung gegen Pickel und Mitesser

Pickel sind ein modernes Problem

Pickel sind – wie die meisten Hautprobleme – vor allem ein Problem in unserer westlichen Industriegesellschaft: Anthropologen haben herausgefunden, dass es dieses Problem in Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften so gut wie gar nicht gibt. Moment, Jäger und Sammler? Hat da jemand Paleo gesagt?

Aus den Erkenntnissen der Anthropologen lassen sich für uns im Grunde zwei wichtige Schlüsse ziehen:

  1. Offensichtlich spielt unsere Genetik beim Entstehen von Pickeln und Mitessern eine viel kleinere Rolle als lange gedacht – oder warum sollten unsere Artgenossen sonst verschont bleiben?
  2. Stattdessen sind es also offensichtlich die Umwelteinflüsse (also z.B. Ernährung und Stress), die Hautprobleme wie Akne begünstigen

Die gute Nachricht daran ist: Während wir an unserer Genetik wenig ändern können, haben wir es zum Großteil selbst in der Hand, welchen Umwelteinflüssen wir uns aussetzen – und damit die Chance, mit den richtigen Umstellungen viele Hautprobleme loszuwerden.

Die Haut: Spiegel unserer Gesundheit

Schauen wir uns also zunächst einmal an, was das eigentliche Problem hinter Pickeln und Mitessern ist. Im Grunde genommen können wir uns unsere Haut ein Stück weit wie einen Spiegel unserer inneren Gesundheit vorstellen: Haben wir Hautprobleme, können wir in den meisten Fällen davon ausgehen, dass innen drin etwas nicht stimmt – und sollten uns fragen, ob es wirklich eine nachhaltige Lösung sein kann, diesem Problem nur äußerlich mit einer Salbe oder Creme zu begegnen.

Nicht umsonst hat die Wissenschaft den Begriff von der „Bauch-Hirn-Haut-Achse“ geprägt, der zum Ausdruck bringen soll, wie eng verzahnt die Vorgänge und Probleme in unserem Körper sind. Aber eines nach dem anderen..

Wie entstehen Pickel und Mitesser?

Oberflächlich entstehen Mitesser dann, wenn in den Talgdrüsen der Haut zu viel Talg produziert wird. Die Drüse verstopft und der Ausgang verschließt sich. Oxidiert dieser Propfen, verfärbt er sich schwarz, daher das charakteristische Aussehen von Mitessern.

Diese verstopften Talgdrüsen können sich nun auch noch entzünden und/oder Eiter bilden – das nennen wir dann umgangssprachlich Pickel.

Die beiden Ursachen für Pickel bzw. Mitesser sind also a) eine Überproduktion an Talg und b) ein Entzündungsvorgang. Für eine dauerhaft gesunde Haut und eine Reduzierung dieser Akne-Formen müssen wir hier ansetzen.

Die richtige Ernährung für gesunde Haut

Und dafür ist die Paleo-Ernährung in vielerlei Hinsicht der richtige Ansatz:

  • eine der Hauptursachen für Entzündungen im menschlichen Körper sind industriell hergestellte Lebensmittel wie Fertiggerichte, verarbeitetes Mehl, viele Pflanzenöle und die Vielzahl an Zusatzstoffe. Eine Paleo-Diät verzichtet auf diese entzündungsfördernden Nahrungsmittel und ersetzt sie unter anderem durch den…
  • …Verzehr von frischem Gemüse. Insbesondere Salat, Kürbis, Paprika oder Brokkoli stechen hier durch entzündungshemmende Inhaltsstoffe hervor.
  • Außerdem können wir die Gesundheit unseres Magen-Darm-Traktes aktiv fördern, indem wir Brühe aus ausgekochten Knochen oder probiotische Lebensmittel wie z.B. Kimchi zu uns nehmen, die unsere Darmflora fördern.
  • Einer der zentralen Vorteile der Paleo-Ernährung ist, dass wir die Achterbahnfahrten unseres Insulinspiegels verhindern, die insbesondere durch Zucker ausgelöst wird und viele negative Folgen hat. Die wichtigen Messfaktoren sind dabei der glykämische Index (GI) und die glykämische Last (GL), die die Kohlenhydrate in Lebensmitteln angeben. Da Insulin die Produktion von Androgen anregt, dem Hormon, das für die Überproduktion von Talg verantwortlich ist, sollten Menschen mit Hautproblemen Lebensmittel mit hohem GI, und mehr noch mit hoher GL meiden. Die meisten dieser Lebensmittel streichen wir mit Paleo sowieso von unserem Ernährungsplan, aber wenn ihr Hautprobleme habt, solltet ihr z.B. Trockenobst und Kartoffeln meiden.
  • Aus gleichem Grund sollten Personen mit Hautproblemen keine Milchprodukte zu sich nehmen, die wir Paleolaner ja aber ohnehin nur bedingt empfehlen. Denn Milch fördert ebenfalls die Insulin- und damit die Androgenproduktion.
  • Wenn es um Entzündungsvermeidung geht, kommen wir auch am Thema Fette nicht vorbei. Das richtige Verhältnis von von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren trägt viel dazu bei, Entzündungen zu reduzieren und zu präventiv zu verhindern. Weidefleisch und -Butter und vor allem fettreiche Fische wie Lachs sind also nicht nur superlecker, sondern auch ein Heilmittel gegen Pickel und Mitesser. Eventuell kann es hier in akuten Fällen sogar sinnvoll sein, die eigene Hautgesundheit mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen und sich mit Fischöl zusätzliche Omega-3-Fette zuzuführen.

Pickel? Probier’s mal mit Gemütlichkeit!

Aber eine gesunde Ernährung ist nicht alles. Nicht umsonst gehören zu einem konsequenten Paleo-Lifestyle neben dem Essen auch Umstellungen in unserem Alltagsverhalten – was uns auch beim Thema gesunde Haut zugute kommt:

  • Stress ist einer der Hauptverursacher für Hautprobleme. Das Stresshormon Cortisol bringt – vor allem bei Dauerbelastung – unseren Hormon- und Insulinhaushalt aus dem Gleichgewicht und auch unser Magen-Darm-System gehörig durcheinander. Das begünstigt Entzündungsprozesse, die sich u.a. auch auf unser Hautbild auswirken. Gegen Stress hilft es, regelmäßig Sport zu treiben – das stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern durch die körperliche Anstrengung werden Stresshormone abgebaut
  • Genauso wichtig ist in diesem Zusammenhang, seinem Körper genug Schlaf zu gönnen. Das ist nicht nur gut für unser Immunsystem, sondern reduziert genauso wie Sport nachweislich Entzündungsprozesse im Körper. Nicht umsonst ist ein gesunder Schlafrhythmus einer der zentralen Bausteine unseres Paleo-Lifestyles

Vorsicht vor teuren Anti-Pickel-Produkten

Es gibt also viele Möglichkeiten, mit denen ihr durch gesunde Lebensführung eurer Haut etwas gutes tun könnt. Und als Investition in eine gesunde Ernährung ist euer Geld auch definitiv besser angelegt als in teure Kosmetik-Produkte, die angeblich gegen Pickel und Mitesser helfen sollen. Diese richten oftmals sogar mehr Schaden an als dass sie helfen, weil sie mit der Chemiekeule auf eurer Hautoberfläche wirken, ohne die eigentlichen Ursachen des Problems im Körper-Inneren dauerhaft zu lösen. Das einzige, was wir euch hier aus Paleo-Sicht unter Umständen empfehlen können, ist Kokosöl bei Pickel-Problemen mit trockener Haut. Probiert doch mal den selbstgemachten Anti-Pickel-Stift auf Kokosöl Basis aus.

Fazit:

Wir würden fast darauf wetten, dass unter Paleolanern Hautprobleme wie Akne, Pickel oder Mitesser sehr viel seltener vorkommen als beim Ottonormalverbraucher. Denn viele Bestandteil der Paleo-Ernährung und des Paleo-Lifestyles bekämpfen die Ursachen, die hinter Hautproblemen stecken.

Manche Aspekte wie die eigene genetische Veranlagung oder äußere Aspekte wie Stress (z.B. auf der Arbeit), haben wir natürlich nur bedingt in der Hand. Aber auch hier können wir mit den Tipps und Tricks, die wir euch an die Hand gegeben haben, immer noch etwas rausholen und mit ein paar kleinen Anpassungen unsere Paleo-Diät noch weiter auf die Bedürfnisse unserer Haut einstellen. Mehr dazu könnt ihr auch in unserem Power Guide: Gesunde Haut lesen

Wir sind gespannt, welche Erfahrungen ihr zum Thema Haut & Paleo zu berichten habt und welche geheimen Kniffe ihr im Alltag verwendet!

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Geschrieben von Nico

Nico hat sich mit Paleo360 den Traum erfüllt, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. In seinem Alltag dreht sich sehr viel um Gesundheit und Fitness. Und da er auch ein Genießer ist, darf das Kochen natürlich nicht zu kurz kommen. Wenn die Möglichkeit besteht, verbringt er viel Zeit beim Wandern und Bergsteigen in den nahegelegenen Alpen.
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17 Kommentare

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  1. Rebecca //

    Hallo, erstmal finde ich diese ganzen Kosmetik Tips sehr sehr gut und wertvoll! Ich werde so allmählich eins nach dem anderen anwenden und ausprobieren!!
    Zur Mitesser Problematik möchte ich sagen, ich bin jetz 43 und habe seit ich 10 bin eine sehr Mitesser geplackte Haut auch im gesamten Halsbreich. Hier habe ich viele dicke Poren mit Talg und schwarzen Punkten. Ich peele reinige und wasche… Am nächsten Tag ist es wieder so. Meine Poren verstopfen und ich weiss nicht wie ich das wegbekommen. Ich war schon vegan..hat nix geholfen, hab paleo ausprobiert.. und bin grad vegetarisch… Mal sehen was das bringt. Zucker meide ich extrem, und waschen tu ich mich eigentlich auch eher mit der nur Wasser Methode, darauf bin ich allein gekommen, dass ich diese ganzen Zusatzstoffe nicht brauche und nicht möchte. Leider in Bezug auf meine Haut habe ich noch keine wirkliche Lösung gefunden um das sichtbar zu verändern.. ich arbeite dran. Danke euch für Eure Seite! Lg Rebecca

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    • Birgit //

      Hallo Rebecca,
      wie lange hast du denn vegan und Paleo durchgehalten? Hast du während dieser Zeit gar keinen Unterschied feststellen können?
      Ich drücke dir die Daumen, das es doch noch besser wird!
      Vielleicht wäre eine Unverträglichkeit-Untersuchung beim Arzt angebracht.
      LG,
      Birgit

      Antworten
  2. Birgit //

    Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem lasse ich mal einen Kommentar hier :-)

    Mich fasziniert das Thema Paleo. Ich bin seit einiger Zeit dabei meine Ernährung auf “clean” umzustellen, scheitere aber immer wieder an den “üblichen Verdächtigen”: (selbstgebackener) Kuchen von Freunden oder Kollegen, Schokoriegel und Chips…
    Nun, ich neige zu Pickeln und Mitessern und habe jetzt was Neues für mich entdeckt: Apfelessig!
    Bio und naturtrüb natürlich. Ich reinige abends mein Gesicht mit einem milden Reinigungsschau und trage dann mit einem Wattepad eine Apfelessig-Wasser-Mischung auf (Verhältnis 1:2, also 1 TL Essig, 2 TL Wasser). Es unterstützt den normalen Säurehaushalt der Haut und trocknet Pickel aus. Außerdem wirkt es antibakteriell. Ich bin begeistert!
    Ich lasse das übrigens auf der Haut und spüle das erst morgens mit ein wenig lauwarmem Wasser ab und trage danach meine Tagespflege und Make Up auf.

    Jetzt aber wieder zurück zum Artikel:
    Der Ansatz hier ist: Milch, Fertigprodukte und Zucker sind schlecht für die Haut.
    Ich beneide Menschen, die alles essen können und trotzdem damit keine Probleme haben. Aber ich gehöre leider nicht dazu.
    Es fällt mir leider sehr schwer auf solche Lebensmittel zu verzichten. Schokolade und Chips gehen ja noch, aber Milch? Vor allem Käse! Ich liebe Käse…
    Verdammt!
    Nun, ich werde es wohl mal einen Montag versuchen und schauen, ob sich es wirklich extrem bessert.

    Danke für dieses Tolle Portal!
    Ich werde mich weiter “durcharbeiten”.

    Birgit

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    • Lisa //

      Liebe Birgit,
      Ich habe vor 11 Monaten aus gesundheitlichen Gründen aufgehört Milchprodukte zu konsumieren und mir ging es ähnlich wie dir: Käse war mein absoluter Liebling und ich könnte mir nicht vorstellen ohne ihn zu leben. Ich hatte jeden Tag Käse gegessen und habe ihn mehr „gebraucht“ als Süßigkeiten und Chips.
      Die ersten Wochen waren echt hart, im Supermarkt war es für mich eine Qual an der Käsetheke vorbei zu gehen (das gleiche übrigens auch bei Gluten, also Backwaren). Wenn jemand anderes in meiner Nähe diese Sachen gegessen hat fand ich es schrecklich und unfair und hätte am liebsten einfach „gecheated“.
      Ich habe jedoch durchgehalten, kein einziges Mal eine Ausnahme gemacht und allmählich ging meine Sucht weg. Ich meine Sucht wirklich, es war wie ein Entzug und ich habe gehört, dass in Käse sogar morphiumähnlche Stoffe enthalten sein sollen, die im Gehirn diese Sucht auslösen. Weiß ich zwar nicht ob das stimmt aber jedenfalls ging es nach einer Zeit weg. Ich hatte nicht mehr das Bedürfnis danach und jetzt ist es sogar so weit, dass ich neben anderen sitzen kann die Pizza essen (früher mein Lieblingsessen) und es mich einfach kalt lässt.
      Selbst der Geruch ist für mich nicht mehr lecker. Als ich vor kurzem von jemandem Pesto angedreht bekommen habe, wo Parmesan enthalten war (was ich früher auch geliebt habe) fand ich den Geschmack wirklich eklig.
      Also ein echter Entzug ohne Ausbahmen lohnt sich wirklich, ich persönlich finde jedoch, dass ein Monta lange nicht ausreicht. Bei mir waren es 3 Monate. Aber ich war auch ein echter Käse-Liebhaber.
      Ich wünsche allen die das versuchen viel viel Durchhaltevermögen und Disziplin und ich bin sicher, dass aus jedem Käss-Freak wie mir damals ein glücklicher Nicht-Käseesser werden kann :)
      Glg Lisa

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      • Birgit //

        Hallo Lisa,
        vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Ich muss zu meiner Schande gestehen, das ich noch nicht wirklich weiter gekommen bin. Ich habe meinen (Kuh-)Milchkonsum sehr reduziert. Auch die Reinigung der Haut mit Duschgel etc. habe ich stark runtergefahren. Es ist wirklich besser geworden! Aber so ganz “weg” sind die störenden Unreinheiten nicht. Auch gerade der monatliche Zyklus bei uns Frauen spielt bei mir eine große Rolle.
        Aber ich bleibe dran! :-)
        LG,
        Birgit

        Antworten
        • Michaela Richter //

          Liebe Birgit,
          ist doch toll dass sich schon was tut! Bleib weiter dran, es kann schon eine Weile dauern bis sich die Hautbarriere erholt. Und ja, die Abhängigkeit vom Zyklus können wir definitiv bestätigen. Kein Grund zu verzweifeln, wir sehen den Zyklus inzwischen als große Stärke. Embrace it :-)
          Liebe Grüße,
          Michaela

          Antworten
  3. Anni //

    Hallo, ich mache seit 7 Wochen Paleo, seit 2 Tagen habe ich vermehret Schmerzen im Bereich der Leber. Was kann ich tun. Danke für den Rat m voraus Anni

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Anni, bei Beschwerden die mehrere Tage andauern suche bitte einen Arzt auf! LG, Anja

      Antworten
  4. Linda //

    Hey, seit ich mich getreide- und milchproduktefrei ernähre, ist meine Haut schon viel besser geworden. Mein Arzt riet mir von sämtlichen Milchprodukten außer Ghee ab, hier lese ich aber von Weidebutter. Besteht da dann keine Verschlechterung? Danke!

    Antworten
  5. Simon Hirschhofer //

    Ich habe auch bemerkt, dass ich nicht mehr nach Schweiss rieche: Seit einem Jahr spare ich mir Deo und mein Körpergeruch ist für meine Mitmenschen nicht bemerkbar (im Gegensatz dazu wie es vor Paleo war…)

    Antworten
    • Anja Wagner //

      Hallo Simon,

      toll zu hören! Und für alle anderen auch toll zu riechen ;) Deine positive Rückmeldung freut uns:)

      LG, Anja

      Antworten
  6. Carina //

    Hallo,
    auch ich kann seit meiner Umstellung auf paleo eine Verbesserung des Hautbilds feststellen.
    Viel wichtiger war für mich aber die Umstellung auf natürliche Produkte in der Hautpflege! Vielleicht könnt ihr dazu auch einen Artikel schreiben, der darauf noch mehr eingeht…denn auch äußerlich ist Natur pur sehr gut für den Körper/die Haut.
    Ich benutze beispielsweise Kokosöl als Make-Up Entferner (außer für wasserfeste Mascara). In Kombination mit einem milden Waschgel bekomme ich so alles wunderbar runter und meine Haut ist sehr weich danach (Mischhaut). Das hat meine Unreinheiten extrem reduziert!
    Liebe Grüße, Carina

    Antworten
  7. Sabine //

    Hallo,
    das kann ich nur bestätigen. Ich habe seit ich Paleo mache ( 1 Jahr) viel reinere Haut bekommen. Kaum noch Mitesser oder Pickeln. Das Hautbild ist klarer, reiner und frischer. Das ist auch anderen aufgefallen. Echt toll.
    LG Sabine

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